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Das Doppelkopf-Rätsel : Die Wellenreiterin

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In der Reihe „Doppelkopf“, die hr2 ausstrahlt, führen jeweils ein Radiojournalist und ein prominenter Gast ein langes Gespräch. Nun gibt es in Kooperation mit der F.A.Z. ein Rätsel dazu. Bild: HR

In der Reihe „Doppelkopf“, die hr2 ausstrahlt, führen jeweils ein Radiojournalist und ein prominenter Gast ein langes Gespräch. Nun gibt es in Kooperation mit der F.A.Z. ein Rätsel dazu. Teil II.

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          „Der Anfang des Studiums und auch der Anfang des langsamen Raustretens in die große Welt war dann doch schwieriger als ich dachte. Ich war ein ziemlich unglücklicher Twen. Also ich konnte mich nicht zurechtfinden, auch in diesem Studium nicht. Ich war da in Aachen, das war eine Technische Universität und der Bereich, wo ich Kunstgeschichte und Komparatistik studiert habe, das war so ein ganz kleiner geisteswissenschaftlicher Bereich: Alle rannten da so grau und blau mit ihren Aktentaschen rum, die ganzen Jungs. Es gab ein paar Hippies, das war’s dann aber auch. Das war ’ne unglückliche Zeit und dann bin ich auch nach einem Jahr nach Berlin gegangen.“

          „Das ganz Star-Sein hat mich nie persönlich wirklich interessiert, also jetzt für mein Ego. Ich habe auch ein Riesen-Ego, aber dieses Sich-so- komplett-Hergeben, Sich-selbst-Vermarkten, das kam mir irgendwie immer unintelligent vor. Das war ja auch langweilig, als diese Welle unendlich dröge und unkomisch wurde und musikalisch wahnsinnig uninteressant. Da war natürlich so ein Moment, wo ich dachte, ich möchte sehen, ob ich überhaupt noch mal Spaß habe.“

          „Ich bin schrecklich viel umgezogen, ja: Also ich bin in Berlin ungefähr fünfzehnmal umgezogen und dann in London auch dreimal. Das kann ich übrigens auch nur jedem empfehlen: Umziehen ist so befreiend, weil man so viel Krempel weglässt und auch erkennt, was braucht man eigentlich. Man braucht eigentlich fast gar nix.“

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