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Das Doppelkopf-Rätsel : Die Spürnase

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In der Reihe „Doppelkopf“, die hr2 ausstrahlt, führen jeweils ein Radiojournalist und ein prominenter Gast ein langes Gespräch. Nun gibt es in Kooperation mit der F.A.Z. ein Rätsel dazu. Bild: HR

In der Reihe „Doppelkopf“, die hr2 ausstrahlt, führen jeweils ein Radiojournalist und ein prominenter Gast ein langes Gespräch. Nun gibt es in Kooperation mit der F.A.Z. ein Rätsel dazu.

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          In der Reihe „Doppelkopf“, die der Hessische Rundfunk in seinem Kulturprogramm hr2 ausstrahlt, führen jeweils ein Radiojournalist und ein prominenter Gast ein langes, intensives und persönliches Gespräch. Vor zehn Jahren ging die erste Folge durch den Äther. Das bevorstehende Jubiläum ist Anlass für ein Rätsel, das der Sender gemeinsam mit der F.A.Z. Hörern wie Lesern aufgibt: Zehnmal wird an dieser Stelle mittwochs nach einem der mittlerweile mehr als 2500 „Doppelkopf“-Gäste gefragt. Zitate aus der Sendung führen auf die Spur der Gesuchten.

          Den Anfang macht ein Mann, der bei der Unterhaltung im Studio als „Spürnase“ bezeichnet wurde. Handelt es sich bei dieser „Spürnase“ um einen Detektiv, einen Opernintendanten oder einen Spielervermittler? Wer die richtige Lösung einschickt, hat die Chance, einen wertvollen Preis zu gewinnen: Karten für die „Doppelkopf-Matinee“ im HR-Sendesaal am 10. November um 11 Uhr, Konzertkarten, Uhren und Hörbücher. Nachhören können Sie dieses Rätsel heute um 7.45 Uhr in „Mikado“ und um 17.30 Uhr in „Fidelio“ auf hr2-kultur. Senden Sie bitte Ihre Lösung bis zum kommenden Freitag, 13. September, 12 Uhr mit dem Betreff „10 Jahre Doppelkopf“ an die E-Mail-Adresse hr2@hr.de oder rufen Sie an - ebenfalls mit dem Stichwort „10 Jahre Doppelkopf“ - unter der Telefonnummer 0 69/1 55 60 12. Die Auflösung sowie die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt immer am Sonntag in der Sendung „hr2-Kulturfrühstück“ von 9.05 Uhr an. Nachzulesen sind Auflösung und Gewinner jeweils am Montag in der „Rhein-Main-Zeitung“ und auf www.faz.net/aktuell/rhein-main.

          DVDs und CDs in Ferien reinziehen

          „Ich muss circa drei Wochen meines sechswöchigen Sommerurlaubs, solange eben die Schulferien sind, abzwacken, um mir DVDs und CDs reinzuziehen. Das mache ich dann zu Hause und überlege dann aber auch, wo könntest du heute Abend essen gehen, denn ich muss mich ja irgendwie belohnen. Ich hatte viel Glück, ich hab’ mir vielleicht das Glück auch ein bisschen erkämpft. Das Klischee hört man ja immer mal auch wieder im Sport. Ich glaube schon, dass man das Glück ein bisschen zwingen kann, wenn man besonders fleißig ist, wenn man besonders emotional ist, wenn man brennt.“

          „Na ja, die Technik muss zuallererst vorhanden sein, also man darf nicht unruhig werden auf seinem Stuhl, in seinem Sessel, wenn man eine Stimme hört, und ich werde ganz schnell unruhig, wenn ich spüre, da ist etwas nicht in Ordnung. Inzwischen sage ich auch manchmal, wenn jemand so doof ist, dann ist er halt so doof, und ich kann mich nicht für Leute einsetzen auf Dauer, die wirklich unprofessionell sind, sich also falsch einschätzen.“

          „Ich coache sozusagen junge Menschen.“

          „Das ist, glaube ich, ganz wichtig für einen jungen Menschen in unserer Zeit, in unserer Ellbogengesellschaft, zu empfinden: Man kann bestimmte Dinge nur erreichen, eine bestimmte Art von Qualität, in einem Zusammengehörigkeitsgefühl, in einer Solidarität für die Sache. Das Wichtigste ist die Neugier am Menschen, die Bereitschaft zuzuhören, die Witterung aufnehmen zu können, bevor es zu einem großen Problem kommt: Vielleicht schon zwei Streithammel an einen Tisch zu bringen - und das mache ich eigentlich rund um die Uhr. Ich coache sozusagen junge Menschen.“

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