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Gekauft oder selbst gemacht : Hier gibt es Mundschutz

Begehrte Mangelware: Wo bekommt man noch Atemschutzmasken? Bild: Reuters

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus werden Masken für Mund und Nase zur Mangelware. Wer noch auf der Suche ist, könnte bei diesen Anbietern noch fündig werden.

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          Dass genähte Masken für Mund und Nase nicht nur ein Stück Stoff sind, sondern eine sinnvolle Ergänzung zu allen anderen Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus, hat sich inzwischen herumgesprochen. Immer mehr Firmen, Modeateliers und Selbständige steigen auf die Produktion solcher Masken um, für Personal in den Kliniken, aber auch für Privatkunden. Wer selbst nähen kann, findet Anleitungen im Internet.

          Petra Kirchhoff

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Ein paar Beispiele aus der Region: Christiane Wegner, Designerin aus Sachsenhausen, näht weiße und bunte Faltmasken (10 und 29 Euro), zu bestellen über www.christiane-wegner.com, ebenso Sibel Selen in ihrem Atelier Pure

          Sence im Nordend (www.puresence.de). Auch im Atelier von Designerin Anja Gockel in Mainz ist die Produktion von Baumwollmasken (22 Euro, inklusive Versand) angelaufen. Geliefert wird nach Eingang der Bestellungen und Bezahlung über Paypal oder Überweisung: pr@anjagockel.com. „Be Wooden“ heißt ein Start-up aus Bad Vilbel, das normalerweise Fliegen und Manschettenknöpfe aus Holz vertreibt und nun in seiner Fabrik in Tschechien ausschließlich Masken herstellt, 1500 am Tag für den deutschen Markt. Eine Maske kostet 10 Euro, wer zusätzlich eine Maske spendet, zahlt 15 Euro. www.bewooden.de/masken.

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