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Senkung der Mietpreise : Frankfurter CDU will Wohnungskäufer fördern

Kaum noch für die Mittelschicht finanzierbar: Mietwohnungen im Frankfurter Nordend Bild: dpa

Mit Förderquoten für Mietwohnungen treibt die Stadt Frankfurt die Quadratmeterpreise in die Höhe. Der CDU-Parteivorsitzende Jan Schneider will das ändern – auf zwei Wegen.

          Wer sich in Frankfurt eine Wohnung kaufen will, der muss sehr tief in die Tasche greifen. Im Neubausegment sind die Quadratmeterpreise mittlerweile bei 7000 Euro angelangt. Das können sich Haushalte mit zwei Normalverdienern nicht mehr leisten. „Die Mittelschicht ist der große Verlierer“, sagt Frank Alexander. Der Makler hat einen guten Überblick über die Preise in der Region. Er beobachtet, dass viele Frankfurter Familien im Umland suchen und fündig werden. In Offenbach zum Beispiel, denn dort sei das Preisniveau noch rund 2000 Euro niedriger.

          Rainer Schulze

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          In Hanau werden Eigentumswohnungen in der sanierten Pionier-Kaserne sogar für nur 2500 Euro pro Quadratmeter gehandelt. Die Stadt bietet diese Wohnungen bewusst günstig an, um Mietern die Bildung von Eigentum zu ermöglichen. Die Käufer müssen sich verpflichten, die Wohnungen für mindestens zehn Jahre selbst zu nutzen. „Kapitalanleger will ich dort nicht haben“, sagt Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD).

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