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Zwei Schulen in Frankfurt : Unterricht wegen blinden Bombenalarms unterbrochen

  • Aktualisiert am

Bombenalarm: Laut Polizei ließen die Rektoren der Otto-Hahn-Schule (Foto) und der Franz-Böhm-Schule die Gebäude vorsorglich räumen (Symbolbild) Bild: Michael Kretzer

1000 Frankfurter Schüler haben kurzzeitig ihre Klassenräume verlassen müssen - Grund war eine Bombendrohung per Mail. „So etwas kommt immer wieder vor - man muss es aber trotzdem ernst nehmen“, so die Polizei.

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          Wegen anonymer Bombendrohungen ist am Montag an zwei Frankfurter Schulen der Unterricht kurzzeitig unterbrochen worden. Wie die Polizei mitteilte, ließen die Rektoren der Otto-Hahn-Schule und der Franz-Böhm-Schule die Gebäude vorsorglich räumen. Nachdem die Polizei die beiden Schulen durchsucht hatte, gab sie Entwarnung.

          „So etwas kommt immer wieder vor - man muss es aber trotzdem ernst nehmen“, sagte ein Polizeisprecher.

          Betroffen von dem Unterrichtsausfall waren insgesamt mehr als 1000 Schüler. Die Bombendrohungen waren per E-Mail eingegangen. Auf den oder die Absender könnten die Kosten für den Polizeieinsatz zukommen. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung darüber berichtet.

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