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Blaulicht in Rhein-Main : Zwei Verletzte bei Messerstecherei – Unbekannte sprengen Geldautomaten

  • Aktualisiert am

Messerstecherei: Die beiden Verletzten sind in ein Krankenhaus gebracht worden. (Symbolbild) Bild: dpa

In Frankfurt sind zwei Menschen bei einer Messerstecherei schwer verletzt worden. Vier Maskierte haben in Darmstadt einen Geldautomaten gesprengt und ein betrunkener Autofahrer hat einen Ampelmast umgefahren.

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          Frankfurt. Bei einer Messerstecherei an einem Hotel im Stadtteil Kalbach-Riedberg sind am späten Donnerstagabend zwei Männer schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatten Zeugen die beiden Männer gegen 23 Uhr auf dem benachbarten Parkplatz einer McDonalds-Filiale an der Heinrich-Lanz-Allee entdeckt und den Notruf gewählt. Die 27 und 23 Jahre alten Männer wurden umgehend in umliegende Krankenhäuser gebracht.

          Nach derzeitigen Erkenntnissen hatten sich die Männer zuvor mit weiteren Personen auf dem Gelände des Hotels getroffen und waren dort in Streit geraten. Unklar ist noch, ob die beiden Verletzten demselben „Lager“ oder verfeindeten Gruppen angehören. Dem Vernehmen nach machten sie noch keine Aussagen zur Tat. Die Mordkommission hat die Ermittlungen nun übernommen.

          Darmstadt. Vier Maskierte sollen in Darmstadt im Vorraum einer Bank zwei Geldautomaten gesprengt und Bargeld in unbekannter Höhe erbeutet haben. Trotz einer Großfahndung der Polizei, in die zeitweise ein Hubschrauber eingebunden war, seien die Verdächtigen bis zum frühen Freitagmorgen noch nicht gefasst worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Zeugen hätten beobachtet, wie die Unbekannten in der Nacht auf Freitag zunächst zu Fuß und anschließend im Auto flüchteten. Die Geldautomaten und der Vorraum der Bank wurden stark beschädigt, wie die Polizei weiter mitteilte.

          Darmstadt. Ein 36 Jahre alter Autofahrer soll in Darmstadt unter Alkoholeinfluss gegen einen Ampelmast gefahren sein und damit für einen hohen Sachschaden gesorgt haben. Sowohl am Mast als auch am Auto entstand in der Nacht auf Freitag ein Totalschaden, wie die Polizei am Morgen mitteilte. Zudem habe die Feuerwehr ein Brückengeländer in der Nähe abtrennen müssen. Der Sachschaden belaufe sich auf etwa 25.000 Euro.

          Der Sechsunddreißigjährige habe um kurz nach Mitternacht die Kontrolle über seinen Wagen verloren und sei rechts von der Straße abgekommen. Er soll zunächst von der Unfallstelle geflüchtet sein, wurde aber laut Polizei kurze Zeit später in einem Feld aufgefunden. Beim Fahrer sei Alkohol festgestellt worden, hieß es weiter. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, Gefährdung des Straßenverkehrs, der Verkehrsunfallflucht wie auch des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

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