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Leichtes Minus in Nordhessen : Bevölkerung in Hessen wächst dank Rhein-Main

  • Aktualisiert am

Wirkt auf Neu-Hessen wie ein Magnet: Frankfurt mit seiner Skyline Bild: dpa

In Hessen steigt die Zahl der Einwohner weiter. Das liegt aber vor allem am Ballungsraum Rhein-Main. Andernorts stehen die Zeichen bestenfalls auf Stagnation.

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          Die Bevölkerung in Hessen hat zugenommen. Die Zahl wuchs im ersten Halbjahr 2018 um 7200 Menschen oder auch 0,1 Prozent, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Unter dem Strich zogen 12 500 Menschen mehr nach Hessen zu, als das Bundesland verließen. Zugleich überwog allerdings die Zahl der Todesfälle die der Geburten um 5300.

          Gestiegen ist die Bevölkerungszahl vor allem im Rhein-Main Gebiet und in Südhessen: Der Regierungsbezirk Darmstadt war im ersten Halbjahr 2018 mit 7700 Personen oder 0,2 Prozent im Plus. In den Regierungsbezirken Gießen (minus 300) und Kassel (minus 200) nahm die Einwohnerzahl etwas ab.

          In den kreisfreien Städten und Landkreisen lagen die Veränderungsraten zwischen minus 0,5 (Vogelsbergkreis) und plus 0,7 Prozent (Stadt Offenbach). Den höchsten absoluten Bevölkerungszuwachs registrierte die Hessen-Metropole Frankfurt (plus 1700). Die stärkste Abnahme verzeichnete der Vogelsbergkreis (minus 500).

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