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Scheinangebote von Kriminellen : So ziehen Betrüger Wohnungssuchenden das Geld aus der Tasche

Trau, schau, wem: Betrüger nutzen auch in Frankfurt die Wohnungsnot vieler Menschen aus. Bild: Victor Hedwig

Immer wieder fallen Menschen auf der Suche nach einer neuen Wohnung auf Kriminelle rein, die ihnen Scheinangebote unterbreiten. In einem Frankfurter Fall sammelte ein Pseudovermieter mindestens 75.000 Euro ein. Wie kann man sich schützen?

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          Die Masche ist nicht neu. Kriminelle bieten auf Immobilienportalen Wohnungen und Häuser an, die ihnen nicht gehören. Sie haben dabei nur ein Ziel: in möglichst kurzer Zeit viel Geld einzustreichen. Das verlangen sie vorab für Schlüsselübergaben, für Kautionen oder Abstände für Möbel und geben dafür gerne auch Konten im Ausland an.

          Petra Kirchhoff

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Der Betrug an sich funktioniert ganz einfach. Die Betrüger kopieren Bilder von Wohnungen auf Immobilienportalen und stellen sie neu dort ein – oft zu einem Mietzins, der für die Größe, die Lage und den gebotenen Komfort zu schön ist, um wahr zu sein. Manchmal gibt es die Adresse tatsächlich, manchmal ist sie nur gefakt.

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