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Bad Arolsen : Tod von Baby bleibt unaufgeklärt

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Der Tod eines Babys in Bad Arolsen in Nordhessen bleibt unaufgeklärt. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen eingestellt. Das vier Monate alte Kind war an einen Schädelbruch gestorben.

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          Der Tod eines vier Monate alten Mädchens durch ein Schütteltrauma in Nordhessen wird nicht weiter verfolgt. Die Ermittlungen seien eingestellt worden, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Kassel, Götz Wied, am Mittwoch.

          Ende Mai 2013 war das kleine Mädchen in einer Wohnung in Bad Arolsen gestorben. Die Obduktion ergab, dass es an einem Schädelbruch und an einem sogenannten Schütteltrauma starb.

          „Tatverdacht nicht zu begründen“

          Im Fokus der Ermittlungen standen die damals 18 Jahre alte Mutter aus dem Main-Tauber-Kreis (Baden-Württemberg), ihr Freund und dessen Schwester. Sie waren laut Polizei zur Tatzeit in der Wohnung.

          „Die Ermittlungen haben einen Tatverdacht nicht begründen können. Wir konnten nicht feststellen, wer dafür verantwortlich war“, sagte Wied. Zuerst hatte die „Hessische/Niedersächsische Allgemeine“ darüber berichtet.

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