Kita-Affäre der Awo : Externe sollen Vorwürfe aufklären

Nach Negativ-Schlagzeilen und Ermittlungen setzt die Frankfurter Awo auf externe Berater. Der Sozialausschuss des Stadtparlaments Frankfurt prüft von der Awo vorgelegte Unterlagen. Zwei führende Vertreter des Kreisverbands Wiesbaden lassen ihre Ämter ruhen.
Die Frankfurter Arbeiterwohlfahrt hat weitere Schritte angekündigt, mit denen sie auf die gegen sie erhobenen Vorwürfe reagiert. So sollen zwei Mitarbeiter der Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Coopers (PwC) die „Konzeptionierung und Implementierung eines Compliance-Management-Systems“ unterstützen. Weiter heißt es in der Mitteilung in bestem Beraterdeutsch wörtlich, der Aufbau werde in vier Phasen erfolgen: Initiative, Bestands- und Risikoanalyse, Konzeptionierung und Entwurf, Implementierung und Kommunikation.





