Awo-Affäre :
Däubler-Gmelin soll aufklären

Von
,
Matthias Trautsch
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Absprachebdarf: Peter Feldmann (links) und Tarkan Akman (rechts) während einer Stadtverordnetensitzung.

Zur Prüfung der Vorwürfe gegen die Awo Frankfurt und Wiesbaden soll jetzt eine Task Force mit der ehemaligen Bundesjustizministerin gebildet werden.

Die frühere Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) soll die Vorwürfe gegen die Arbeiterwohlfahrt Frankfurt und Wiesbaden aufklären. Der Awo-Bezirksverband Hessen-Süd teilte am Freitag, dem 13. Dezember, mit, er wolle eine Task Force einrichten, die Däubler-Gmelin leiten soll. Diese Arbeitsgruppe solle auch Empfehlungen für mögliche Konsequenzen erarbeiten, heißt es. Das beziehe mögliche Veränderungen der Struktur der Arbeiterwohlfahrt mit ein. Der Bezirkverband hob gleichzeitig hervor, dass er nachdrücklich die Arbeit des Awo-Bundesverbandes unterstütze, der die Vorfälle ebenfalls untersucht.

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