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Automesse IAA : Mehr als 931.000 Besucher in Frankfurt

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Gute Laune auf der IAA: Angela Merkel am 17.09.2015 bei einer Präsentation des Automobilherstellers Volkswagen Bild: AP

Der Skandel um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen, der unter anderem zum Abgang des Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn geführt hat, konnte die Stimmung auf der IAA nicht trüben.

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          Die Automesse IAA hat in diesem Jahr mehr Menschen nach Frankfurt gelockt als bei der letzten Auflage 2013 - trotz des Skandals um manipulierte Abgaswerte bei Volkswagen. Die Veranstalter zählten 931.700 Besucher und damit 50.000 mehr als bei der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) vor zwei Jahren. Das teilte der Verband der Automobilindustrie (VDA) als Veranstalter zum Abschluss der Branchenschau am Sonntag mit.

          Nach Presse- und Fachbesuchertagen durften sich vom 19. September alle Autofans ein Bild von den Neuheiten der Hersteller machen. Unter dem Motto „Mobilität verbindet“ standen vernetzte und selbstfahrende Autos sowie die Elektromobilität im Mittelpunkt der 66. IAA. Auf einer Ausstellungsfläche von 230.000 Quadratmetern präsentierten 1103 Aussteller ihre Produkte, darunter 219 Weltpremieren.

          Allerdings wurde die Weltleitmesse von einer beispiellosen Skandalwoche bei VW überschattet, die zum Abgang von Konzernlenker Martin Winterkorn und anderen Managern führte. VDA-Präsident Matthias Wissmann hatte am Freitag jedoch davor gewarnt, die ganze Branche „wegen des Fehlverhaltens Einzelner“ an den Pranger zu stellen.

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