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Auch Umwandlung von Büros : Frankfurt plant Bauland für 6000 Wohnungen

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Engpass: Weil die Stadt Frankfurt weiter starken Zuzug verzeichnet, müssen neue Wohnungen her Bild: Müller, Verena

Die Stadt Frankfurt zieht weiter Wohnungssuchende an. Deshalb will sie Bauland ausweisen. Zudem sollen Büros in Wohnraum umgewandelt werden.

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          Mit neuem Bauland für 6000 Wohnungen und der Umwandlung leerstehender Büros will die Stadt Frankfurt dem steigenden Druck auf dem Wohnungsmarkt begegnen. Das „äußerst starke Bevölkerungswachstum der letzten Jahre“ habe deutliche Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt, sagte Bürgermeister und Planungsdezernent Olaf Cunitz (Grüne) in Frankfurt.

          Im laufenden Jahr werde die Einwohnerzahl voraussichtlich abermals um etwa 13.000 Menschen wachsen. Um „keinen Flaschenhals bei der Baulandgewinnung entstehen zu lassen“ hat der Magistrat nun 15 Flächen für die rund 6000 Wohnungen festgelegt.

          Baurecht könne dort aber frühestens in zwei bis drei Jahren entstehen, sagte Cunitz. Für etwa genauso viele Wohnungen gebe es derzeit schon gültige Bebauungspläne. Dazu kämen zahlreiche kleinere Flächen.

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