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Studie zu Homeoffice : Viel Lob für dezentrales Arbeiten

Klappt besser als gedacht: Die Kollegen sitzen dank Corona nicht mehr in einem Raum, arbeiten dafür aber teilweise sogar besser zusammen als zuvor. Bild: dpa

Die Mehrheit der Unternehmen hat seit Beginn der Pandemie gute Erfahrungen mit Homeoffice gemacht, die Mitarbeiter profitieren von mehr Flexibilität. Eine Studie zeigt aber auch Grenzen der Heimarbeit auf.

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          Arbeit von zu Hause aus hatte lange keinen guten Ruf bei Personalverantwortlichen. Die Erfahrungen, die Unternehmen seit Beginn der Corona-Pandemie vor nunmehr gut einem Jahr gemacht haben, sind aber weitgehend positiv. Das zeigt eine Studie des Personaldienstleisters Robert Half. Vanessa Sproedt-Graef, Niederlassungsleiterin in Frankfurt, bestätigt das. Das Feedback der Kunden zeige: „Kollegen arbeiten via Remote Work gut zusammen, und die gegenseitige Unterstützung sorgt für eine positive Einstellung im Team.“

          Patricia Andreae
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Lange Zeit galt dezentrale Beschäftigung eher als Hürde, wenn es um die Zusammenarbeit unter Kollegen ging. Umso überraschter war man bei dem Personaldienstleister über die aktuellen Zahlen der Arbeitsmarktstudie zu den Folgen von Remote Work: Rund jede dritte Führungskraft in Deutschland habe festgestellt, dass sich die Kollegen im Team besser unterstützen. Knapp 30 Prozent sehen darüber hinaus, dass die Mitarbeiter trotz der Belastungen durch die Corona-Pandemie nach wie vor eine positive Einstellung gegenüber ihrer Arbeit haben.

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