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Autorenporträt / Diener, Andrea

Andrea Diener

(dien)

Andrea Diener wurde 1974 in Frankfurt geboren und verbrachte ihr bisheriges Leben in der Westhälfte der Stadt – dort befinden sich Elternhaus, Universität und F.A.Z.-Redaktion. Sie studierte sehr lange Anglistik und Kunstgeschichte, unter anderem auch deshalb, weil sie nebenher als Museumsführerin jobbte. Magisterarbeit über utopische und phantastische Reiseberichte der englischen Frühaufklärung. Nach ersten Schritten in einer flughafennahen Lokalredaktion landete sie 2010 als Volontärin, später als Redakteurin im Feuilleton und im Reiseblatt. Seit Juni 2022 als Korrespondentin für den Main-Taunus-Kreis zurück an den Wurzeln der Lokalberichterstattung.

Rhein-Main-Zeitung

Aktuelle Beiträge von Andrea Diener

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  • Wiederholungsfall: Auch im Juni 2007 mussten nach einem Hochwasser in Bad Soden die Folgen der Flut beseitigt werden.

    Schutz vor Hochwasser : Rechen und größere Becken

    Wo die Bäche zusammenfließen, wird es eng: Nach dem Hochwasser vor zwei Jahren investiert Bad Soden in Rechenanlagen, Retentionsbecken und Renaturierung.
  • Die alten Hofheimer nannten das spitzgiebelige Haus die „Scheuer“. Der Frankfurter Architekt Hermann Kopf entwarf es als einfaches Landhaus, doch es sollte zum Hauptwohnsitz der Malerin und ihrer Freundin werden.

    Ottilie Roederstein in Hofheim : Eine überaus glückliche Umgebung

    In Hofheim hat sich die Malerin Ottilie Roederstein einst ein Haus bauen lassen, das Künstler und Gelehrte anzog. Dass es heute wieder so gut aussieht wie einst, liegt auch an seinem Besitzer.
  • Die obersten 45 Zentimeter müssen weg, sonst gibt es womöglich Frostschäden: Schwimm-Meister Thorsten Suthues und Martin Stephan vom Kelkheimer Amt für Planen und Bauen testen den Betrieb der Pumpe.

    Kelkheim : Wasser zu verschenken

    Das Freibad schließt früher, um Wasser und Energie zu sparen. Jetzt muss das Becken teilweise geleert werden. Jeder, der möchte, kann sich bedienen.
  • Frauenbilder: Früher wurde man beim Fotografieren sorgfältig in Szene gesetzt, so wie die Milchhändlerin Anna Wagner (links), ein Mädchen mit Kinderwagen und die beiden Näherinnen, deren Aufnahmen allesamt im Eschborner Stadtmuseum zu sehen sind.

    Stadtmuseum Eschborn : Mit Milchkanne und Schleife

    Bilder von Frauen und Mädchen entstanden früher auf dem Land fast nie zufällig. Fotos aus dem Archiv richten im Stadtmuseum den Blick auf eine vergangene Zeit.
  • Am Grünen: Die drei neuen Häuser mit Seniorenwohnungen entstehen am Ortsrand.

    Neue Seniorenwohnungen : Selbstbestimmt alt werden

    Alternative Wohnformen für Senioren werden immer wichtiger: Am Rande von Liederbach entsteht ein neues Wohnprojekt, das eine Heimat bis zum Lebensende bieten soll.
  • Um die Gefrierleistung zu erhalten, sollte das Gefrierfach hin und wieder abgetaut werden.

    Geht doch! : Wie man ein Gefrierfach abtaut

    Den Sommer über hat das Gefrierfach Schwerstarbeit geleistet. Zeit, die angefallene Eisschicht zu entfernen. So geht es am schnellsten.
  • Neu entdeckt: Das Kelterhaus wurde bei Grabungen gefunden. Der Riss im Westzwinger (rechts) ist noch zu sehen.

    Burg Eppstein : Freie Sicht auf den Bergfried

    Ein Riss im Westzwinger und herabfallende Steine vom Bergfried: Die Eppsteiner Burg musste saniert werden. Nach zwei Jahren sind die Arbeiten vorerst abgeschlossen und die Burgruine ist wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.
  • Es bewegt sich: das Kunstwerk „Eppsteiner Zeit“ von Kai Wolf bei der Vorstellung am Bahnhof

    Denkmal für Künstlerpaar : Ella treibt Robert an

    An die „Eppsteiner Zeit“ des Künstlerpaares Bergmann-Michel erinnert eine kinetische Installation von Kai Wolf. Sie steht nun am Bahnhof der Burgstadt.
  • Rafal Milach, Strike, 2021: Die Streiks in Polen entzündeten sich am verschärften Abtreibungsrecht, das die Regierung durchsetzte. Am 22. Oktober 2020 begannen die Proteste und hielten über die folgenden Monate an. Milach gründete zusammen mit 16 weiteren Fotografen das Archive of Public Protests (APP), in dem er Dokumente sozialer Bewegungen und Protest-Initiativen sammelt. Auch seine Reihe „Strike“ findet sich darin.

    Fotoausstellung in Berlin : Jetzt: Magnum Photos

    Fotografien können mehr sein als Abbilder der Realität. Welche neuen Möglichkeiten es gibt, Wirklichkeit zu erzählen, zeigt die Ausstellung „Jetzt: Magnum Photos“ in den Berliner Reinbeckhallen.
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