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Zu Gast bei „3 kluge Köpfe“ : Katholische Kirche macht es Menschen schwer wieder in die Kirche einzutreten

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Bild: Rhein-Main-TV

Bischof Tebartz-van Elst über schwierige Themen wie Missbrauchsfälle und Mitgliederschwund.

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          Werner D'Inka, Herausgeber der F.A.Z., und Peter Lückemeier, Lokalchef, sprechen in der monatlichen Sendereihe „3 kluge Köpfe“ gemeinsam vor laufender Kamera. Diesmal haben die beiden Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst eingeladen, der seit 2008 das Bistum Limburg mit seinen 682.000 Katholiken führt. Der Bischof nimmt in der Gesprächsrunde auch zu schwierigen Themen Stellung. Zu den aktuell bekannt gewordenen Missbrauchsfällen ebenso wie zu der Problematik, dass es die katholische Kirche Menschen, die einmal ausgetreten sind relativ schwer macht, wieder in die Kirche einzutreten.

          Im Gespräch mit den beiden Moderatoren erzählt Tebartz-van Elst wie er seinen Weg zum Glauben fand. Außerdem spricht er darüber, dass er gerne für seine Mitbrüder wieder den Titel „Monsignore“ einführen würde.

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