https://www.faz.net/-gzg-7piek

Frankfurter Flughafen : Mehr als 2000 Lärmgegner bei 100. Montags-Demo

  • Aktualisiert am

Ernüchtert: Minister Al-Wazir (Die Grünen) mitten unter Fluglärmgegnern im Frankfurter Flughafen Bild: Helmut Fricke

Mit Buh-Rufen ist der hessische Wirtschaftsminister Al-Wazir von Fluglärmgegner bei der Montagsdemonstration im Frankfurter Flughafen empfangen worden. Es war die 100. Veranstaltung dieser Art.

          Mehr als 2000 Lärmgegner haben sich am Montag zu ihrer 100. Demonstration gegen Fluglärm im Flughafen-Terminal getroffen. An der Jubiläums-Demonstration nahmen auch zahlreiche Landes- und Kommunalpolitiker teil. Den hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Die Grünen) empfingen die Demonstranten mit Buh-Rufen.

          Unter die Demonstranten mischten sich unter anderem die rheinland-pfälzischen Minister für Gesundheit und Bildung, Alexander Schweitzer und Doris Ahnen, die Oberbürgermeister von Wiesbaden, Sven Gerich, Mainz, Michael Ebling (alle SPD) und Frankfurt, Peter Feldmann sowie der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel.

          Die in einem Bündnis zusammengeschlossenen rund 80 Initiativen wollen die 2011 eröffnete neue Landebahn wieder schließen lassen, sie sind gegen ein drittes Terminal, fordern eine Verlängerung des Nachtflugverbots und eine Begrenzung der Flugbewegungen.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Sie geht, aber erst später. Theresa May hat ihren Rückzug bis 2022 angekündigt.

          Liveblog zum Misstrauensvotum : Theresa May übersteht Abstimmung

          Misstrauensvotum gegen Premierministerin abgewendet +++ May will vor der nächsten Parlamentswahl abtreten +++ Buchmacher rechnen damit, dass May im Amt bleibt +++ Verfolgen Sie die Brexit-Entwicklungen im FAZ.NET-Liveblog.
          Bundeskanzlerin Angela Merkel beantwortet im Rahmen der Befragung der Bundesregierung die Fragen der Abgeordneten. Dabei gibt sie sich angrifflustiger denn je.

          Regierungsbefragung : Merkel an der Ballwurfmaschine

          Gut eine Stunde lang lässt sich die Kanzlerin im Bundestag befragen und liefert sich mit Linken und Rechten einen rhetorischen Schlagabtausch – so offensiv hat man Merkel selten erlebt. Neue Inhalte wurden dabei gleich mitgeliefert.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.