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Wachgeküsst in Nordhessen : Die Zeit der Schwäne ist vorbei

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Immer mit der Ruhe: Noch geht das Leben in Bad Karlshafen einen so geruhsamen Gang, dass es manche schon für agonisch halten. Doch damit könnte es bald vorbei sein, denn das Städtchen ist gerade dabei, sich einen alten Traum zu erfüllen. Bild: Picture-Alliance

Endlich wachgeküsst: Bad Karlshafen im äußersten Norden Hessens öffnet seinen historischen Hafen zur Weser und will Freizeitkapitäne so das Staunen lehren.

          Weser – ist bekannt. Aber Diemel, Esse, Ahna, Eder, Schwalm, Wohra, Ohm – dafür gäbe es bei „Stadt Land Fluss“ jede Menge Punkte; kleine Flüsse, deren große Möglichkeiten Landgraf Carl von Hessen-Kassel im Jahr 1699 aufschienen. Nach seinem Willen sollte ein Kanal sie wie eine Schnur miteinander vernähen und Lastschiffe von einem neugegründeten Hafen an der Mündung der Diemel in die Weser von Nordhessen mitten durchs Land immer westwärts bis zum Rhein und weiter ans Meer und hinaus in die weite Welt tragen. Und da die Untertanen schon einmal am Graben waren, entstand um das Hafenbecken zugleich eine Musterstadt vom Reißbrett: breite Straßen und Karrees bürgerlich-barocker Reihenhäuser, weiße Fassaden, zwei Stockwerke, die Giebeldächer mit roten Wesersandsteinplatten gedeckt, dazwischen ein Lagerhaus mit Arkaden und Glockenturm, ein Palais, ein prachtvolles Invalidenhaus für Carls Soldaten, Gärten hintenraus – alles wundervoll proportioniert, funktional, ästhetisch hoch befriedigend und herrlich überraschend. Oho, Herr Kapitän! Wenn sich die Schleusentore von der Weser ins Hafenbecken öffneten, sollten die Schiffe wie in einen Schlosshof einlaufen.

          Carls Projekt, mit dem er anderer Fürsten Zollschranken zu umschiffen dachte, versprach wirtschaftlichen Aufschwung und enormen Zuwachs an politischem Prestige. Es würde heute Stuttgart 21 blass aussehen lassen, aber vor dreihundert Jahren war es der helle Wahnsinn. In Kürze: Carl kam nur bis Hümme, kaum siebzehn Kilometer weit, aber der Hafen an der Weser, sein Hafen, Karlshafen erscheint noch immer als ein Ort glanzvoller Möglichkeiten. Allerdings hat man vor neunzig Jahren das Tor zur Weser verstöpselt, die Schleuse geschlossen, eine Brücke und eine Bundesstraße darüber gebaut. Statt des Hafens lag nun ein siebentausendvierhundert Quadratmeter großer Teich mit Schwänen und Karpfen, Springbrunnen und einem Bootsverleih im Städtchen. Die Bürger fütterten die Vögel und die Fische und tranken Kaffee am Hafen. Sie hatten ihre Ruhe, aber sie wurden auch immer älter und immer weniger. Bad Karlshafen, zweitausendreihundert Einwohner, Sole-Heilbad, denkmalgeschützte Karrees, eine von Hessens ärmsten Kommunen mit dem höchsten Altersdurchschnitt, drohte zu verschnarchen. Doch das ändert sich gerade.

          Statt des Hafens lag lange ein siebentausendvierhundert Quadratmeter großer Teich mit Schwänen und Karpfen, Springbrunnen und einem Bootsverleih im Städtchen.

          Man kann sich der Stadt noch immer vom Wasser aus nähern, ab Höxter mit einem buntbewimpelten Schiff der „Flotte Weser“. Es sind knapp fünfundzwanzig Kilometer und je nach Pegelstand eine bis zu vier Stunden lange Reise bei Kaffee und Kuchen und mit schönen Ausblicken auf Radfahrer am Ufer, die zügig überholen. Die Weser ist schmal und durchgehend mit Wackersteinen gesäumt. Weißer Wiesenkerbel schäumt auf den Böschungen, Deutschland-Fahnen knattern über Campingplätzen, aus den Gärten leuchten dunkelrot die Stockrosen. Der Fluss wird von baumbestandenen Chausseen begleitet, deren graue Bänder im dunklen Sommergrün der Hügel verschwinden. Schwalben reißen ihre Blitzmuster in den Himmel, und plötzlich ist die Luft voll Pappelflaum. Am rechten Ufer ragt Schloss Fürstenberg aus dem Wald, in dem Johann Bessler, Erfinder, Schlitzohr und Protegé des Landgrafen Carl, 1745 beim Bau einer neuartigen Windmühle zu Tode kam. Er hatte geplant, die Aufwinde am Fürstenberg durch ein sich horizontal drehendes Flügelrad zu nutzen. Das setzte sich wohl zur Unzeit in Bewegung, als der Konstrukteur daran hing, und transportierte ihn über den Abgrund, über dem ihn die Kräfte verließen. Meister Bessler werden wir am Ende der Reise wieder begegnen. Vorerst legen wir am Fürstenberger Ufer an. Zwei Bänke stehen da und ein zugeklapptes Häuschen. Zwei Leute steigen aus. Im Schloss ist eine Porzellansammlung zu besichtigen.

          „Die Baustelle macht uns kaputt“

          In Bad Karlshafen macht das Schiff am Steg bei den wirtlichen Linden vor dem Hotel „Zum Weserdampfschiff“ fest. Daneben mündete einmal die Hafeneinfahrt. Sie ist mit Geröll zugeschüttet; ein gelber Bagger schürft Schlamm aus dem alten Schleusenkanal zwischen zyklopischen Mauern. Im Hintergrund ragt ein Kran über Dächer und Baumwipfel. Bad Karlshafen ist erwacht. Vor zwei Jahren ließ die Stadt ihre Bürger über eine Öffnung des historischen Hafens und seine Wiederanbindung an die Weser abstimmen. Man erhoffte sich eine dringende Belebung des Fremdenverkehrs. Es wurde knapp: ein Plus von vierzig Stimmen für den reanimierten Hafen und gegen den Schwanensee. Seitdem ist das trockengelegte Becken eine Baustelle mit rotierenden Betonmischern, Baggern und Kränen. Gerade wird die Bodenplatte der neuen Bootsschleuse gegossen. Es folgen die Wände und Tore. Später wird der Damm unter der Bundesstraße durchbrochen, der Kanal zur Diemel, der das Hafenbecken vom oberen Ende her speist, wieder geöffnet. Und im November, so schätzt Projektführer Klaus Janitschek, soll probegeflutet werden. Hafenpremiere, hofft er, ist im Frühjahr 2019.

          Ein Plus von vierzig Stimmen ergab sich für den reanimierten Hafen. Seitdem ist das trockengelegte Becken eine Baustelle.

          Von seinem Büro im Rathaus überblickt Janitschek die Baugrube. Dass die Bürger unter Krach und Staub leiden und die Tagestouristen fernbleiben, ist seine geringste Sorge. Statt ihrer reisten Techniker und Ingenieure an, um zu staunen, in welch bewunderungswürdiger Geschwindigkeit das Sechseinhalb-Millionen-Euro-Projekt vorankäme. Versorgungsleitungen müssen verlegt, ein neues Abwasserpumpwerk gebaut werden, und zwar presto, denn nach 2018 fließen keine Landesfördermittel mehr. Und warum geht es so fix? „Weil wir es können“, lacht Janitschek stolz. Wo immer die historischen Sandsteinmauern noch in Schuss sind, bleiben sie erhalten, aber „wir bauen neu, nicht alt“. Neue Technik, neue Steine, neue Stege. Bis zu zwanzig Sportboote und kleine Jachten sollen in Zukunft im Hafenbecken festmachen. Und dreißig Bauarbeiter, die dauerhaft in der Stadt logieren, seien schließlich auch ein Zuwachs.

          Die Schwäne, die Karpfen, die Ruhe, die Gäste – „haben sie alles uns genommen, alles“, sagt Marlies Nagel, Besitzerin des „Landgraf Carl“ direkt an der Baustelle und nur ein paar Schritte vom Rathaus entfernt. Mittags gibt es bei ihr Matjes mit Schmand und Salzkartoffeln für acht Euro. Auf alten Postkarten trennt ein weißer Holzzaun die Terrasse vom Hafen. Auf den Fensterbänken stehen Kästen mit roten Geranien. Heute will niemand mehr vor dem „Landgraf Carl“ sitzen. Frau Nagel, groß, gerade und weißhaarig, nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie habe mit Nein und gegen die Öffnung gestimmt, „wie alle hier am Hafen“. Am Ende habe ein Kegelclub „mit besoffenem Kopp“ den Ausschlag gegeben. Sie glaubt nicht, dass ihr Haus bis 2019 durchhalten werde. „Die Baustelle macht uns kaputt.“ Der Aufschwung? Die bereits renovierten Fassaden? „Alles leere Versprechungen.“ Und die vielen geschlossenen Geschäfte? „Die gibt’s hier nicht.“

          Ein Hort der Intellektuellen ist Karlshafen nie gewesen

          Doch um die Ecke vom „Landgraf Carl“ hängen nur noch vergilbte Gardinen in den Schaufenstern. Das Schuhgeschäft, der Metzger und Foto-Fritz haben aufgegeben. Die Dame mit dem Fürstenberger Porzellan schloss kurz vor ihrem hundertsten Geburtstag. Das Modehaus Sabah’s („chic im Preis“) ist noch präsent und führt bequeme Textilien in Bleu, Flieder und Türkis. Bestatter Lücke an der Weserstraße vermietet auch eine Hundert-Quadratmeter-Wohnung samt Holzschuppen für dreihundertneunzig Euro kalt. Leer steht das Hotel am Kurpark, ebenso das Stadtcafé am rechten Ufer. Abends klampfen zwei Herren im Garten des Hotels „Zum Weserdampfschiff“ für die Gäste („Rote Lippen soll man küssen“). Um zehn ist Schluss. Danach herrscht Grabesstille. Selbst die Weser strömt rasch aber lautlos in ihrem Bett, schwarz wie Teer.

          Bad Karlshafen, zweitausendreihundert Einwohner, Sole-Heilbad, denkmalgeschützte Karrees, eine von Hessens ärmsten Kommunen mit dem höchsten Altersdurchschnitt, drohte zu verschnarchen.

          Sie ist neben der Diemel nicht das einzige bedeutende Gewässer für Bad Karlshafen. Rechts der Weser entspringt Hessens salzhaltigste Thermalsolequelle. Wegen der dreiundzwanzig Prozent Soleanteil wird vom Verzehr dringend abgeraten, und auch in der Weser-Therme an der Uferpromenade sprudelt sie nur in verdünnter Form. Man kann sich dort sehr belebend vom warmen Wasserstrahl durchmassieren lassen, oder, getragen von zwölfprozentiger Lauge, im Außenpool auf dem Rücken treibend, einmal wieder den Schwalben im Himmel zuwenden. Bis zur Eröffnung der Therme 2004 speiste die Solequelle das städtische Freibad, das jedoch, wie das Hallenbad im Ortsteil Helmarshausen, auf Betreiben des Investors geschlossen und zugeschüttet wurde, da jener keine anderen Bäder neben seinem Kristallpalast dulden wollte. Wegen der Hochwassergefahr steht die Therme auf Stelzen und wegen ihrer äußeren Gestalt, die ein wenig an ein wassergefülltes Autobahnkreuz erinnert, auf keiner Liste architektonisch erfreulicher Schöpfungen. Deshalb geht es jetzt zurück zum Hafen.

          Hier in einer ehemaligen Tabakfabrik ist das Hugenotten-Museum eingerichtet, das an jene französischen Glaubensflüchtlinge erinnert, die vor dreihundert Jahren in Karlshafen – auch damals eine Baustelle – Aufnahme fanden. „Als Carl den Hugenotten Toleranz und Gastfreundschaft anbot, hatte er natürlich gehofft, es kämen Techniker und Wasserbau-Ingenieure“, sagt Christian Schäfer, dessen Antiquariat, ein kühles Büchergewölbe, an der Conradistraße direkt am Kanal liegt, der einmal den Anfang des großen Diemel-Esse-Fulda-Ahna-Eder-Schwalm-Wohra-Ohm-Lahn-Rhein-Bauwerks darstellte. „Doch die besser Gebildeten gingen lieber nach Berlin.“ Es kamen arme Handwerker, Strumpfwirker, Hut- und Handschuhmacher, des Lesens und Schreibens kaum kundig. Auch die belebten die Stadt im Aufbau, aber ein Hort der Intellektuellen sei Karlshafen nie gewesen.

          „Durch allmächtige Wundermacht Neptun ohnmächtig gemacht“

          Der Buchhändler, weißhaarig, blaues Polohemd, die Lesebrille auf dem Kopf und „eigentlich in Rente“, hat mit Ja gestimmt. Er denkt nicht daran, die Stellung zu räumen. Sein Antiquariat und der Verlag für Regionalliteratur sind seit Generationen in Familienbesitz. Neben kostbaren Büchern und Grafiken hütet er Zehntausende von historischen Fotos, von denen eine kleine Auswahl in einem Container vor dem Rathaus zu sehen ist: Bad Karlshafen in Schwarzweiß; ein Wasserballturnier im Hafenbecken, 1926; fürs Fernsehen ein Wetthangeln kühner Männer auf schwimmenden Tonnen an Seilen einmal quer hinüber; Spiel ohne Grenzen, 1970. Als Kind ist Schäfer auf dem großen Teich Schlittschuh gelaufen, und er erinnert sich, wie erhebend es war, inmitten der barocken Kulissen seine Kringel auf dem Eis zu ziehen. So wie Landgraf Carl auf ein Wow! setzte, möchte auch Christian Schäfer wieder staunende Bootskapitäne erleben, wie sie in der Schleusenkammer samt ihrem Kahn „in dieses tolle architektonische Ensemble“ aufsteigen. Er sähe auch gern Paddelboote auf dem Kanal vor seiner Haustür, aber dafür müsste die Mauer zur Diemel fallen. Zur Zeit wächst darin das Gras.

          Dass die Bürger unter Krach und Staub leiden und die Tagestouristen fernbleiben, ist die geringste Sorge des Bürgermeisters von Bad Karlshafen.

          Die Spur des Kanals führt bis zum Ende der Conradistraße hinter das barocke Invalidenhaus und an eine Mauer mit zwei Durchlassröhren. Jenseits verläuft der Mühlgraben zum Wasserkraftwerk Malzfeldt, der an einem Wehr achthundert Meter flussaufwärts von der Diemel abzweigt. Wehr und Graben sind die einzigen noch genutzten Relikte des großen Wasserstraßentraums. Da die Diemel gestaut werden musste, um den Kanal schiffbar zu machen, verfügte der Landgraf hier den Bau einer Mühle, deren Pächter zugleich der Wehrbeauftragte war. Heute steht an ihrer Stelle das Kraftwerk und erzeugt mit zwei Turbinen Strom für vierhundert Haushalte. „Das ist ungefähr ein Drittel der Stadt“, sagt der Besitzer Wolfram Malzfeldt, einer aus der Ja-Stimmen-Fraktion. Malzfeldt hat seine eigene Baustelle: Das alte Wehr muss saniert und abgedichtet werden, ehe das Wasser in die neue Schleuse im Hafen fließen kann.

          Der Anblick der rasenden Riemen und Räder in Malzfeldts Maschinenraum hätte Carl, den unerschrockenen Liebhaber technischen Fortschritts, sicher begeistert. Schier unerschöpfliche, erneuerbare Energie! Die Turbinen hätten ihn vielleicht an das Perpetuum mobile erinnert, dessen Geheimnis ihm der Erfinder Johann Bessler 1717 anlässlich eines Langzeitexperiments offenbart hatte. Besslers Wunderrad, das sich, einmal angestoßen, mit selbsterneuerndem Schwung immer weiter drehte, lief vierundfünfzig Tage in einem versiegelten Raum – ob und wie, darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Carl jedenfalls sah ungeahnte Möglichkeiten, ernannte Bessler zum Kommerzienrat und überließ ihm ein Haus am Hafen.

          Im Rosengarten hinter dem Rathaus steht heute ein hölzernes Modell des Perpetuum mobiles, und drinnen in der Ausstellung darf sich jeder eine Meinung bilden, ob dieser schillernde Charakter „Genie oder Scharlatan“ war. Wäre sein Landesherr 1730 nicht gestorben, wer weiß, was Johann Bessler in Bad Karlshafen noch bewirkt hätte. Zu seinen Genieblitzen gehörte ein Unterseeboot, das „durch allmächtige Wundermacht Neptun ohnmächtig gemacht“ hätte, eine „Weisheitsschule“, in der die Vereinigung aller christlichen Konfessionen gelingen würde, sowie eine selbstspielende Turm-Orgel. Die Konstruktion einer „aus stillem Wasser springenden Fontäne“ klingt eher nach Schwanenteich, aber zum Projekt Hafenöffnung 2019 hätte Johann Bessler sicher auch noch etwas Wundervolles beizutragen gewusst.

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