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Verkehrsunfall : Deutsche bei Zusammenstoß in Ägypten getötet

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Bei einem Unfall mit einem Minibus sind am Sonntag in Ägypten eine deutsche Touristin und der einheimische Fahrer ums Leben gekommen. Drei weitere Deutsche und ein ägyptischer Reiseführer wurden verletzt.

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          Bei einem Unfall mit einem Minibus sind am Sonntag in Ägypten eine deutsche Touristin und der einheimische Fahrer ums Leben gekommen. Drei weitere Deutsche und ein ägyptischer Reiseführer wurden nach Angaben aus Sicherheitskreisen in Kairo bei dem Unglück verletzt.

          Der Minibus war am Nachmittag, wenige Minuten vor dem Fastenbrechen der Muslime in Ägypten, auf der Straße zwischen den Badeorten Hurghada und Qusseir am Roten Meer mit einem Lastwagen zusammengestoßen. Über die Herkunft der Deutschen, die nach Angaben aus Kairo mit dem Reiseveranstalter Thomas Cook/Neckermann unterwegs waren, lagen zunächst keine Informationen vor. Insgesamt saßen nach Polizeiangaben neun deutsche Touristen in dem Minibus. Einer von ihnen wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus in El Gouna eingeliefert, während die Leichtverletzten nach Qusseir gebracht wurden.

          Die amtliche Nachrichtenagentur Mena berichtete, der Fahrer habe bei überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den Bus verloren. In Ägypten kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen, da viele Fahrer sich nicht an die Vorschriften halten. Erst Ende Oktober waren bei einem Busunglück nahe Kairo sechs polnische Urlauber und ihr ägyptischer Fahrer getötet worden.

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