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Tolle Tage in Valencia : Glühende Teufel und barbusige Kleopatras

  • -Aktualisiert am

Das Ende naht: Feuerparade in der Calle Colon. Bild: Franz Lerchenmüller

Krach wie in der Hölle, Feuerwerke aller Art – und Riesenfiguren, die am Ende in Flammen aufgehen: Das sind die Fallas von Valencia. Besuch bei einem wahrlich berauschenden Fest.

          8 Min.

          Jetzt schlägt Valencia seine größte Schlacht. Sie beginnt jeden Morgen um acht, wenn erste Kanonengewitter über der Stadt grollen und die Kombattanten die Langschläfer mit kräftigen Salven auf die Barrikaden rufen. Tausende gelbroter Wimpel flattern in den Straßen, Pulverdampf liegt über den Stellungen, und die besetzten Gebiete sind mit Leuchtschriften wie Falla Queria Bellver Garbi oder Falla Cuba Lázorin markiert.

          Aber nein, es ist das falsche Bild. Denn es herrscht alles andere als Krieg in der Stadt. Man sieht während dieser Tage nur fröhliche Gesichter, und niemand kommt zu Schaden, geschweige denn zu Tode. Die Fallas läuten vom 15. bis zum 19. März jedes Jahres den Frühling ein. Und sie sind ein ganz und gar friedliches Volksfest, vielleicht nicht das größte Spaniens, das lauteste und verrückteste aber auf jeden Fall. Und dieses Fest hat eine Unmenge bunter Gesichter: nämlich die Fallas, die fast siebenhundert aus bis zu drei Dutzend verschiedenen Einzelfiguren zusammengesetzten Monumente aus Holz, Pappmaché und Polyester, die über die ganze Stadt verteilt sind. Mehr als zwanzig Meter hoch sind manche, und die größten kosten mehr als hunderttausend Euro. Jede Falla für Erwachsene wird von einer kleineren für Kinder begleitet, und sie zeigen wahrlich Erstaunliches. Blondinen tanzen, Seerosen blühen, Teufel erglühen, karierte Hühner und barbusige Kleopatras fliegen durch den Himmel, und hämische Zwerge hecheln leichtbekleideten Feen hinterher. Ein wuseliges, buntes, skurriles Durcheinander scheint das Ideal jeder Falla zu sein.

          Ästhetik zwischen Schneewittchen und Barbarella

          Jede der Fallas hat außerdem ein bestimmtes Thema: „Der Zauberer von Oz“ zum Beispiel, oder „Der ewige Flirt“. An der Plaza de Pilar heißt es: „Revolution – Kopf ab!“ Bucklige Wegelagerer versuchen eine goldene Karosse namens Spanien zu entern, die von scheuenden Pferden über die Brücke der Bitternis gezogen wird. Auf dem Kutschbock versucht ein hässlicher Präsident Rajoy Kurs zu halten, die Gauner, Lakaien und herunterpurzelnden Edelleute ringsum sind spanischer Prominenz nachempfunden. Und fast verborgen im Inneren sitzen Mario Draghi und Angela Merkel und drängen auf die richtige Richtung. Andere Figurenkombinationen behandeln die lokale Korruption, Hundekot auf den Straßen, den horrenden Wasserverbrauch der spanischen Landwirtschaft oder die vielen Höhenflug-Projekte, die geplant, aber nie ausgeführt wurden. Und natürlich den ewigen spanischen Machismo, wobei die Kämpferinnen gegen denselben genauso halbnackt und betörend sexy daherkommen, wie sie durch die wildesten Phantasien der Super-Machos geistern. Sorgfältig ausgearbeitete, doppeldeutige Vierzeiler auf Tafeln untermalen das Dargestellte und spitzen es zu. Aber auch wer Spanisch spricht, tut sich schwer. Denn alle Verse sind im Dialekt von Valencia verfasst.

          Die Prozession zur Plaza de la Virgen ist Fürbitte und Modenschau zugleich.
          Die Prozession zur Plaza de la Virgen ist Fürbitte und Modenschau zugleich. : Bild: EPA

          Oft kümmern die Figuren sich keinen Deut um die Gesetze der Schwerkraft. Im Fünfundvierzig-Grad-Winkel hechten sabbernde Greise hinaus in den Raum, während Ritter in schwerem Blech auf einem Zeh tanzen – und man die technische Meisterschaft der Macher gar nicht genug bewundern kann. Zweihundert Fallas-Künstler gibt es, die sich von den Fallas-Vereinen anstellen lassen und oft an zwei, drei Projekten gleichzeitig arbeiten. Spindeldürr geraten ihre Schöpfungen oder nudelfett, potthässlich oder zuckersüß, und dralle Erotik spielt bei fast allen eine wichtige Rolle. Gemeinsam ist ihnen ein ähnlicher Stil mit Kulleraugen, Bonbonfarben und glatt lackierten Oberflächen, eine Ästhetik zwischen Schneewittchen und Barbarella.

          Mal zensiert, mal mit Steuern belegt

          Angeblich verdankt die Stadt ihr größtes Fest der Ordnungsliebe ihrer Zimmerleute. Die gingen schon im fünfzehnten Jahrhundert am Ende jedes Winters daran, die hölzernen Ständer, auf denen ihre Öllampen die Werkstätten erleuchtet hatten, hinauszustellen und zu verbrennen. Später hing man ein paar zerschlissene Hosen und durchgescheuerte Jacken dazu, irgendjemand verfasste ein paar lustige Verslein – und der alljährliche Frühjahrputz entwickelte sich nach und nach zum immateriellen Kulturgut der Menschheit, als das das Fest heute anerkannt ist. Wie der Karneval waren auch die Fallas immer eine Möglichkeit, den Oberen ein wenig die Meinung zu geigen – und den verpönten Sex ins Bild zu setzen. Und wie der Karneval wurden sie von oben kritisch beäugt, mal zensiert, mal mit Steuern belegt, aber nie verboten. Ganz entfielen sie nur während der Bürgerkriegsjahre. So konnte sich über die Jahrhunderte ein bestimmter Ablauf herausbilden, eine Reihe von Ritualen, die fast alle verbunden sind mit einer tiefen, kindlichen Freude an allem, was blitzt und donnert, funkelt und kracht.

          Schöne Römerin, wilde Hunnen: „Wenn jemand durchzieht, ist alles kaputt“, lautet das Thema der Falla Sueca Literato Azorín.
          Schöne Römerin, wilde Hunnen: „Wenn jemand durchzieht, ist alles kaputt“, lautet das Thema der Falla Sueca Literato Azorín. : Bild: Franz Lerchenmüller

          Am Abend des 17. März wartet im Stadtviertel Ruzafa eine dicht gedrängte Menge gespannt auf den Glockenschlag um 19 Uhr. Musik dröhnt aus Lautsprechern, am liebsten der Pasodoble „Valencia“, dann wird heruntergezählt. Und pünktlich mit der Null geht das Licht an, ach was, gehen Millionen von Lichtern an und formen sich zu einer zehnminütigen Choreographie glitzernder Herzen, Wellen und Kugeln. Glücksräder flammen auf, Diademe strahlen, Leuchtfinger tasten sich Fassaden entlang – und am Ende prasselt der Beifall. Die Restaurants der Innenstadt sind anschließend bis auf den letzten Platz besetzt und die Buden mit Churros, Buñuelos und anderem Fettgebäck dicht umlagert. Auch die Frauen, die Horchata ausschenken, die typische spanische Erdmandelmilch, haben gut zu tun. Schließlich hat die Nacht gerade erst begonnen.

          Nur eine Figur darf ins Museum

          Der Motor der Fallas sind die Comisiónes, die Vereine aus den Stadtteilen mit zum Teil langer Tradition. Fast vierhundert gibt es. Ihre Mitglieder treffen sich jede Woche, sammeln Geld, legen das Thema der nächsten Saison fest, engagieren einen der Künstler, schleifen und pinseln, wenn die Rohform der Figuren steht, und kümmern sich am Ende um das Aufstellen des Ensembles. Da die Fallas bewertet werden und nur eine der Figuren die tollen Tage übersteht und ins Fallas-Museum wandert, herrscht unter den Clubs ein reger Wettbewerb. Aber viel wichtiger ist das soziale Miteinander, die Freude an Nachbarschaft und Zusammenhalt, die allen Spaniern gemeinsam ist.

          Es darf auch gerne etwas abstrakter sein: Falla des spanischen Künstlers Okuda
          Es darf auch gerne etwas abstrakter sein: Falla des spanischen Künstlers Okuda : Bild: EPA

          Das wird vor allem bei den kleineren, überschaubareren Festen während der Fallas deutlich. Auf der Plaza Honduras zum Beispiel prasseln ein Dutzend offener Feuer in der Dunkelheit. Die Falla Plaza Honduras veranstaltet einen Paella-Wettbewerb. Männer und Frauen braten in den großen, flachen Pfannen Kaninchen- und Hühnerstücke an, schütten Safran und Reis dazu, geben Wasser oder Brühe daran und verfolgen mit Argusaugen, wie das Nationalgericht von Valencia vor sich hin köchelt. Kinder zünden derweil in der Dunkelheit Kracher und Heuler, und niemand meint, sie zurechtweisen zu müssen. Der Umgang mit Feuerwerk ist in Valencia schließlich menschliches Grundwissen, eine Kulturtechnik wie Lesen und Schreiben, und sie soll genauso selbstverständlich erlernt werden. Deswegen erteilt die Provinz, abweichend von EU-Richtlinien, eine Sondergenehmigung, die Kindern ab acht Jahren das Hantieren mit Krachern erlaubt.

          Veranden erbeben, Gläser tanzen

          Noch lauter geht es vom 1. bis zum 19. März auf dem Rathausplatz zu. Denn dann versetzt jeden Mittag die Mascletá das Publikum in Entzücken. 270 Kilo Schwarzpulver werden in kleine und größere Portionen gepackt und auf einem abgesperrten Areal nach einem präzise ausgetüftelten Plan aufgehängt. Ein paar Minuten vor 14 Uhr tönt wieder Musik aus den Lautsprechern – „Valencia“, der Pasodoble –, wieder stehen die Menschen auf dem Platz und in den angrenzenden Straßen dicht an dicht.

          Dann startet die akustische Choreographie, eine Folter für empfindliche Ohren, ein Höllenspaß für alle anderen. Es beginnt mit hellem Knattern, bald untermalt von dumpfem Wummern, steigert sich zu einem Crescendo aus bellenden Schlägen und pfeifenden Krachern, ein paar zischende Heuler liefern Obertöne. Und schon vereinigen sich die einzelnen Elemente zu einer Symphonie mit begrenztem Tonumfang, aber erkennbarem Rhythmus, und gipfeln nach zehn Minuten in einem sich überschlagenden, akustischen Weltuntergang, der Veranden erbeben und Gläser auf den Tischen tanzen lässt. Die donnernden Kaskaden hauen Fausthiebe in den Magen, hämmern Nägel in die Ohren und bringen das Zwerchfell zum Tanzen wie eine Trommelhaut.

          Es darf gerne auch aktuell und politisch sein: Trump-Putin-Falla, die in diesem Jahr ihre Runde durch die Straßen drehen wird.
          Es darf gerne auch aktuell und politisch sein: Trump-Putin-Falla, die in diesem Jahr ihre Runde durch die Straßen drehen wird. : Bild: EPA

          Als der letzte Kanonenschlag verklungen ist, regnen Papierstücke herunter, es riecht streng und würzig nach Schießpulver, und die Welt versinkt in nebligem Grau. Dann bricht die Menge in tosenden Beifall aus, die Feuerwerker ziehen winkend ab durch ein Spalier jubelnder Menschen – sie sind die Stars der Stunde, und das an jedem Tag.

          Der Nachschub reißt zwei Nachmittage lang nicht ab

          Jeder Abschnitt der Fallas hat seine eigenen Helden, unzählige Spezialisten tragen zum Gelingen bei: Zimmerleute, Gerüstebauer, Müllmänner, Schneiderinnen, Polizisten, Musikerinnen. Auch Blumenhändler und Floristinnen sind am Fest beteiligt und profitieren gleichzeitig davon. Ihre Leistungsschau ist die Ofrenda, das Blumenopfer für die Virgen de Los Desamparados, für Maria, die Patronin der Schutzlosen. Mehr als hunderttausend Falleros und Falleras, Männer, Frauen und Kinder, ziehen am 18. und 19. März aus verschiedenen Richtungen zur Plaza de la Virgen. Die Prozession ist Fürbitte und Modenschau zugleich. Die Damen tragen schwere Brokatkleider in Granatapfelrot, Meerblau und Cremegelb mit goldenen Applikationen, dazu schwarze Schleier oder weiße Tücher mit Spitzen um die Schultern. Perlen, schwarze Bänder und Silbergeschmeide schmücken die Hälse, eine reichverzierte Schärpe zeigt das Logo der Comisión, goldene Kämme halten die Haare, die zu Schnecken gedreht sind. Zwischen drei- und fünftausend Euro kostet ein solches Kleid. Und mit der einmaligen Anschaffung ist es nicht getan. Jedes Jahr kommen neue Täschchen, Broschen, Haarnadeln und ähnliche Accessoires hinzu, die zeigen, dass man es sich leisten kann, mit der Mode zu gehen. Die Männer kommen in knielangen, schwarzen Hosen, maisgelben Jäckchen, Leibbinde oder Kopftuch daher – oder auch mit ganz anderen traditionellen Anklängen, Hauptsache, elegant.

          Erst Rauch und Getöse, und am Ende brennt auch die Raketen-Falla: Valencia im vergangenen Jahr.
          Erst Rauch und Getöse, und am Ende brennt auch die Raketen-Falla: Valencia im vergangenen Jahr. : Bild: EPA

          Aus der Ferne oder ganz nah hört man schon die nächste Musikkapelle, in Reihen oder paarweise, oft ein Kind auf dem Arm oder im Wagen, treten die Stadtpilger auf den Platz und erblicken zum ersten Mal die spitze Pyramide aus Lattengerüsten, an deren Spitze der Kopf von Maria mit Kind sitzt. Und alle, alle sind sie ergriffen. Manche beißen die Zähne zusammen, andere tupfen sich die Augen oder lassen ungeniert die Tränen rollen. Geduldig rücken sie vor und geben ihren Blumenstrauß ab. Am Gerüst stecken Helfer die weißen und roten Nelken zu jenem Muster zusammen, das lange vorher festgelegt wurde: ein weißer Mantel mit rotem Herzen und Palmwedeln als Ähren. Langsam, aber stetig füllt sich das Gestell, und der Nachschub reißt zwei Nachmittage lang nicht ab. Exakt 42.295 Sträuße werden am Ende verarbeitet worden sein.

          Eine Übung in der Kunst des Loslassens

          Trotz Donner, Blitz und Feuerwerksregen fehlt noch irgendetwas. Das befanden die Falleros vor dreizehn Jahren und führten als zusätzliche Attraktion eine Feuerparade ein. Die zieht am Abend des letzten tollen Tages durch die Calle Colón. Und sie ist dazu da, alle, die denken, Valencia müsste doch nun sein Pulver endlich verschossen haben, ohrenbetäubend und funkensprühend eines Besseren zu belehren. Operntänzerinnen in goldenen Kleidern und die Fallera Mayor, die gewählte Königin der Falla, ziehen vorneweg. Dahinter hat die Unterwelt ihren Schlund geöffnet und speit zum Tröten der Flöten ihre Ungeheuer aus: den funkenschnaubenden Drachen, die feuerspeienden Vulkane, den flammenwerfenden Stelzenläufer, die von innen glühende Eisenschildkröte und den Roboter, der die Straße mit knisternden Glutnestern bestreicht. Feuerräder heulen, Funkenräder stieben, Feuerschweife jagen hoch. Die mitmarschierenden Materialverwalter kommen kaum nach, ihre Protagonisten mit entflammbarem Nachschub zu versorgen. Ordner mit Mundschutz und Helm achten auf den Sicherheitsabstand zu den Zuschauermassen am Straßenrand. Dann explodiert der Nachthimmel in einer röhrenden, blendend weißen Sekunde, das Tor an der Plaza Colón geht in einer rotgoldenen Wolke aus bengalischem Feuer unter – und taucht unversehrt aus dem Ascheregen wieder auf.

          Doch irgendwann gehen auch die schrillsten Tage zu Ende. Die letzte Nacht ist die Nacht der Verbrennung der Fallas, eine Übung in der Kunst des Loslassens. Feuerwehrleute spritzen in weiser Voraussicht benachbarte Hauswände ab oder haben Schutzplanen aufgehängt. Von elf Uhr nachts an brennen die Scheiterhaufen überall in der Stadt. Die geschuppten Truthähne werden von den Flammen dahingerafft, ein letztes Mal grinst der lüsterne Marquis aus dem prasselnden Inferno, die ratlosen Köpfe der Außerirdischen halten sich noch ein paar Minuten, ehe auch sie im Flammenmeer verschwinden.

          Ganz am Ende erst wird das Schicksal der 41 Meter hohen Falla auf dem Rathausplatz besiegelt, einer schlanken Nadel aus Holz und Pappmaché, die frappierend der Rakete aus einem Tim-und-Struppi-Comic ähnelt. Eine Reihe kleinerer Explosionen entzündet sie, zwei Feuerwehrleute behalten von einer Drehleiter aus die Szene im Blick. Schon fressen die Flammen die Haut der Skulptur, nagen sie ab bis auf die Knochen. Langsam züngeln sie sich hoch, beißen sich hinein und schlagen schließlich ganz oben prasselnd wieder heraus. Und endlich bricht das Gerüst zusammen, fällt in sich, kracht senkrecht nach unten, genau wie vorgesehen. Beim letzten großen Aufflackern verglühen Millionen goldener Sterne vor schwarzem Samt, das Symbol der Ausnahmetage stirbt in Schönheit. Die Nationalhymne erklingt. Und auch diese Falla ist Geschichte. Etwas endet. Etwas Neues beginnt.

          Tolle Tage in Valencia

          Die Fallas finden vom 15. bis zum 19. März statt. Nähere Auskünfte gibt es unter www.pasionfallera.com (auch auf Deutsch), www.lovevalencia.com, www.fallesfromvalencia.com, www.valenciaturisme.org und www.visitvalencia.com.

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