Galápagos-Inseln: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Tierart auf Galapagos entdeckt Godzilla muss gerettet werden

Auf Galapagos wurden fünf Meerechsen-Unterarten entdeckt – armlange Tiere, die an kleine Drachen ohne Flügel erinnern. Einige von ihnen könnten schon bald wieder aussterben. Mehr

11.06.2017, 20:50 Uhr | Gesellschaft

Alle Artikel zu: Galápagos-Inseln

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Tomaten aus dem Freiland Die Liebesäpfel sollen härter werden

Dank Genforschung könnten Tomaten bald wetterfest werden. Ob das große Produzenten zum Freiland-Anbau ermutigen wird, ist jedoch fraglich. Mehr Von Diemut Klärner

22.07.2016, 16:44 Uhr | Wissen

Galápagos-Inseln Forscher entdecken neue Riesenschildkröten-Art

Jahrelang wurde eine rund 300 Tiere große Riesenschildkröten-Population auf den Galápagos-Inseln mit einer anderen Unterart verwechselt – bis Forscher den genetischen Unterschied bemerkten. Mehr

22.10.2015, 20:35 Uhr | Gesellschaft

Galápagos-Inseln Umwelt-Alarm in der Schatzkammer der Natur

Ein leckgeschlagener Frachter ankert vor dem Weltnaturerbe: Die Regierung von Ecuador warnt vor einer Katastrophe. In einem anderen Nationalpark will sie dennoch nach Öl bohren lassen. Mehr

16.05.2014, 05:03 Uhr | Wissen

Galapagos-Inseln Bevölkerungsexplosion im Inselparadies

Galapagos verliert immer schneller sein ursprüngliches Gesicht. Eine neue Bilanz zeigt: Immer mehr schädliche Tiere und vor allem Menschen bevölkern das bedrohte Archipel. Mehr Von Reinhard Wandtner

13.12.2011, 18:10 Uhr | Wissen

Unesco Welterbe-Titel für deutsche Buchenwälder

Die Unesco hat mehrere Buchenwälder in Deutschland zum universellen Erbe der Menschheit erklärt. Das zuständige Komitee der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur stimmte damit einem Antrag der Bundesrepublik zu. Mehr

25.06.2011, 13:39 Uhr | Gesellschaft

Weltumseglung Laura Dekker zu Rekordversuch aufgebrochen

In der vergangenen Woche hatte sie sich vor Gericht die Erlaubnis erstritten, nun ist Laura Dekker aufgebrochen. In zwei Jahren will sie um die Welt segeln. Um in die Geschichte einzugehen, muss sie sich aber beeilen. Mehr

04.08.2010, 13:42 Uhr | Gesellschaft

Faultiere Immer hübsch langsam durchs Kronendach

Faultiere gelten als die trägsten unter den Säugetieren und verdösen angeblich ihr halbes Leben. Ihr ereignisloser Alltag besteht vor allem aus dem Kauen von Blättern - 16 oder 17 Stunden wie im Zoo döst dennoch kein Faultier, das etwas auf sich hält. Mehr Von Roland Knauer

15.06.2010, 08:00 Uhr | Wissen

Unesco Wattenmeer wird Weltnaturerbe

Das Unesco-Welterbekomitee hat das Wattenmeer in die Liste des Kultur- und Naturerbes aufgenommen. Das entschied das Gremium am Freitag in Sevilla. Am Vortag hatte das Dresdner Elbtal diesen Titel verloren. Mehr Von Robert von Lucius

26.06.2009, 16:10 Uhr | Politik

Tourismus in der Antarktis Unter den Füßen schmilzt das Schelfeis

Der Klimawandel und der immer beliebter werdende Tourismus in der Antarktis machen den Tieren das Leben schwer. Verhaltensregeln für die Naturbeobachter sollen die Tiere beim Landgang schützen, was aber manchmal gar nicht so einfach ist. Mehr Von Carl-Albrecht von Treuenfels

15.05.2009, 10:44 Uhr | Gesellschaft

Herman Melville: Billy Budd Verzweifelte Menschen im Griff einer rachsüchtigen Wut

Herman Melvilles Erzählungen sind großartig - und außerdem atemberaubend spannend. Jetzt liegt eine neue deutsche Übersetzung vor, die alle bisherigen Übertragungen bei weitem übertrifft. Mehr Von Wolfgang Schneider

18.04.2009, 16:36 Uhr | Feuilleton

Jürgen Osterhammel: Die Verwandlung der Welt Das Panoramabild eines Jahrhunderts

Ein intellektuelles Feuerwerk und großes Lesevergnügen: Jürgen Osterhammel versteht es, in seiner Weltgeschichte des neunzehnten Jahrhunderts neue Perspektiven mit pointiert erzählten Geschichten zu verbinden. Mehr Von Andreas Fahrmeir

01.04.2009, 17:10 Uhr | Feuilleton

Down House (19) Darwins Schildkröten

1835 interessierte sich Darwin nicht für den Artenreichtum der Riesenschildkröten auf den Galápagos-Inseln, sondern für ihren kulinarischen Genuss. Die Kochtöpfe an Bord der Beagle waren voll von ihnen. Mehr Von Matthias Glaubrecht

06.03.2009, 16:29 Uhr | Wissen

None Der Markt ist nicht gnadenlos

Als Charles Darwin im Jahr 1835 auf seiner fünfjährigen Weltumrundung mit dem königlich-britischen Segelschiff Beagle die Galapagos-Inseln erreichte, fand er den tausend Kilometer westlich der ekuadorianischen Küste gelegenen Archipel nahezu unberührt vor. Mehr

07.02.2009, 21:02 Uhr | Wirtschaft

Darwins Stummelkormoran Prekäres Inselglück

Flügel bracht der Stummelkormoran nicht, den Charles Darwin 1835 auf den Galápagos-Inseln sah. Aber seine Anpassung an die sehr speziellen Bedingungen an den Küsten von Fernandina und Isabela macht ihn verwundbar. Mehr Von Diemut Klärner

18.01.2009, 08:00 Uhr | Wissen

Neue Leguanart Drusenkopf in Rosa

Der Rosada, ein rosafarbener Leguan, ist nicht in den Artenkatalogen der Biologie verzeichnet. Reptilienforscher haben jetzt durch einen Gentest festgestellt, dass es sich tatsächlich um eine wissenschaftlich noch unbeschriebene Echsenart handelt. Mehr Von Joachim Müller-Jung

05.01.2009, 22:49 Uhr | Wissen

Darwin Finken lügen nicht

Die Finkenarten der Galápagos-Inseln wurden zu Kronzeugen der Darwinschen Evolutionstheorie. Doch ihre steile Karriere begann nicht etwa, als der junge Darwin sie zum ersten Mal sah, sondern erst geraume Zeit später. Mehr Von Richard Friebe

05.01.2009, 13:05 Uhr | Wissen

Darwin-Jahr 2009 Jim Knopf rettet die Evolutionstheorie

Michael Endes „Jim Knopf“ ist mehr als nur ein Kinderbuch. Nicht nur weil dem Titelhelden Jemmy Button Pate stand, der mit Charles Darwin von den Galápagos-Inseln zurückkehrte. Wer Endes Buch genauer liest, sieht darin gar eine Gegengeschichte zur nationalsozialistischen Vereinnahmung der Evolutionstheorie. Eine Neuinterpretation von Julia Voss. Mehr Von Julia Voss

16.12.2008, 08:40 Uhr | Wissen

Evolutionstheorie im Hörbuch Rechtsraspler gegen Linksraspler

Erklär mir die Evolution: Der Konstanzer Biologe Axel Meyer hält in seinem Hörbuch ein Privatissimum über Darwin, Hirsche und Singvögel, Selektionsdruck und Biodiversität - und über die erstaunliche Vielfalt im Reich der Buntbarsche. Mehr Von Tilman Spreckelsen

13.12.2008, 18:00 Uhr | Wissen

Von Palmen gesäumt, mit Schnee bestäubt

Vereinfacht ließe sich sagen: Die Galápagos-Inseln kennt jeder, das Festland von Ecuador dagegen ist trotz steigender Zahlen im Individualtourismus noch immer eher unbekannt. Peter Korneffel ist mit dem Anspruch angetreten, das "ganze" Land zu präsentieren: von der politischen Sphäre eines "Sozialismus light"-Experiments ... Mehr

21.05.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Neukaledonische Krähe Raffinierter Werkzeuggebrauch

Immer wieder überraschen Raben und Krähen die Forschung mit ihrer hohen Intelligenz. Mit einer verzwickten Aufgabe haben neuseeländische Wissenschaftler es jetzt bewiesen: Krähen sind ebenso schlau wie Menschenaffen. Mehr Von Diemut Klärner

06.09.2007, 21:06 Uhr | Wissen

Partnerwahl bei Finken Der Schnabel muss passen

Forscher haben herausgefunden, dass viele Finken entweder besonders große oder sehr kleine Schnäbel besitzen. Das ist nicht nur für die Futteraufnahme wichtig. Die Weibchen sind wählerisch bei der Partnerwahl und achten daher sehr auf Form und Größe des Schnabels. Mehr Von Diemut Klärner

19.08.2007, 20:59 Uhr | Wissen

Weltmeere Eisen gegen den Klimawandel?

Forscher wollen ein Seegebiet von 10.000 Quadratkilometer Fläche im Stillen Ozean mit Eisenoxid düngen. Damit will man das Algenwachstum anregen. Das Plankton soll die Atmosphäre von Kohlendioxid reinigen. Eine Gefahr für das labile Gleichgewicht des Meeres. Mehr Von Horst Rademacher

30.05.2007, 00:01 Uhr | Wissen

Knut des Tages Endstation Sehnsucht für Lonesome George

Könnte es sein, dass es für den letzten Mohikaner unter den Riesenschildkröten doch noch eine Partnerin gibt? Lonesome George darf hoffen, dass es auf einer einsamen Insel die Eine für ihn gibt, was ihn eindeutig zum Knut des Tages macht. Mehr Von Dieter Hoß

30.04.2007, 14:49 Uhr | Gesellschaft

Ecuador Galapagos-Inseln zum ökologischen Risikogebiet erklärt

Die ecuadorianische Regierung wollte nicht länger auf die Maßnahmen der Unecso warten und hat gehandelt. Wir brauchen keine Studien irgendeiner internationalen Einrichtung. Deshalb erklären wir die Galapagos-Inseln selbst für in Gefahr. Mehr

11.04.2007, 18:18 Uhr | Reise
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