Andamanen: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Sentinelesen-Opfer Leiche des getöteten Missionars wird nicht geborgen

Seitdem ein Missionar auf North Sentinel mit Pfeil und Bogen getötet wurde, haben die Behörden versucht, sich der Insel zu nähern. Jetzt sagen sie: „Wir wollen eine direkte Konfrontation mit den Stammesangehörigen vermeiden.“ Mehr

28.11.2018, 14:30 Uhr | Aktuell

Alle Artikel zu: Andamanen

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Ethnologin im Interview Wer sind die „Sentinelesen“?

Auf einer indischen Insel ist ein Missionar von Ureinwohnern mit Pfeil und Bogen getötet worden. Was weiß man über die „Sentinelesen“, ein seit 40.000 Jahren isoliertes Volk? Eine Ethnologin berichtet. Mehr Von Sebastian Eder

25.11.2018, 17:08 Uhr | Gesellschaft

Stamm der Sentinelesen Ein Leben in selbst gewählter Abgeschiedenheit

Nachdem Sentinelesen einen Missionar mit Pfeil und Bogen getötet haben, rückt das isolierte Volk in den Blickpunkt. Der Kontakt zu dem Stamm ist seit Jahren streng verboten. Umso größer ist die Faszination, die das Inselvolk ausübt. Mehr

23.11.2018, 17:12 Uhr | Gesellschaft

Andamanen-Inseln Getöteter Amerikaner wollte Stamm wohl missionieren

„Jesus liebt euch“, soll der später getötete Amerikaner bei seiner Ankunft auf den Andamanen-Inseln gerufen haben. Als die Ureinwohner ihn angriffen, zog er sich zurück, schrieb seine Erfahrungen auf – und fuhr wieder zur Insel. Mehr

22.11.2018, 13:50 Uhr | Gesellschaft

Andamanen-Inseln Ureinwohner töten mit Pfeil und Bogen einen Touristen

Trotz eines Verbots hat sich ein amerikanischer Tourist von Fischern auf die indischen Andamanen-Inseln fahren lassen – dann wurde er von Bewohnern umstellt und mit Pfeil und Bogen beschossen. Mehr

21.11.2018, 13:00 Uhr | Gesellschaft

Unkontaktierte Völker Zivilisation? Nein, danke

Etwa einhundert indigene Stämme leben noch wie ihre Vorfahren und meiden den Kontakt zur modernen Außenwelt. Alle wollen nur das Beste für diese „unkontaktierten Völker“. Doch was ist das? Mehr Von Georg Rüschemeyer

14.05.2018, 15:00 Uhr | Wissen

Zehn Jahre Tsunami „Es würde wieder genauso enden wie beim letzten Mal“

Vom Ort der Apokalypse, der Khao Lak in Thailand vor zehn Jahren war, ist vor den Gedenkfeiern nichts mehr zu sehen. Inzwischen ist der Ferienort wohlhabender denn je. Doch auch die neue Idylle ist trügerisch. Mehr Von Christoph Hein, Khao Lak

25.12.2014, 22:42 Uhr | Wirtschaft

Flug MH370 Ein Flugzeug verschwindet

Um 1.21 Uhr am 8. März ging der Flug MH370 vom Radar. Was war geschehen? FAZ.NET erklärt, wie es zu einem der rätselhaftesten Vorfälle der Luftfahrtgeschichte gekommen sein könnte. Mehr Von Georg Rüschemeyer

17.03.2014, 12:05 Uhr | Gesellschaft

Malaysia-Airlines-Flug MH370 Entführung weiterhin nicht ausgeschlossen

Noch immer schließen Ermittler in Malaysia nicht aus, dass Flug MH370 entführt worden sein könnte. Amerika verlegt derweil seinen Zerstörer USS Kidd in den Indischen Ozean - die Suche nach dem verschwundenen Flugzeug hält an. Mehr

14.03.2014, 09:41 Uhr | Gesellschaft

Die Sentinelesen - das isolierteste Volk der Welt „Man kann nicht so tun, als gäbe es sie nicht“

Mit dem Tod der letzten Angehörigen ist nun der Stamm der Bo auf der indischen Inselkette Andamanen ausgestorben. Der Ethnologe Vishvajit Pandya über deren Nachbarstamm, die Sentinelesen - das isolierteste Volk der Welt. Mehr

09.02.2010, 20:07 Uhr | Gesellschaft

Beben vor Indonesien Die Gefahr des Dominoeffektes

Die Erdbeben vor Indonesien kommen nicht überraschend. Sie stehen im direkten Zusammenhang mit den Beben, die 2004 die Tsunami-Katastrophe auslösten. Denn die Erdkruste am Sundabogen bricht immer weiter und wird die Erde auch in den nächsten Jahren erschüttern. Mehr Von Horst Rademacher

13.09.2007, 20:34 Uhr | Gesellschaft

None Fachindisch für Fortgeschrittene

In der Flut von Büchern über Indien ist dieses vielleicht das ungewöhnlichste. Daß mit ihm etwas nicht stimmen kann, merkt man schon am eigenartigen Titel: "Indien und seine Bundesstaaten". Er hält, was er verspricht: Hier wird nicht geschwärmt, hier wirft niemand mit Metaphern um sich. Statt dessen ... Mehr

23.11.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Migration nach Maß (7) Indien schafft Jobs - aber nicht für Ausländer

Über Jahrzehnte zog es nur Hippies, Entwicklungshelfer und Missionare nach Indien. Nun aber stellen indische Softwaregiganten Zehntausende Hochschulabgänger jährlich ein. Das niedrige Lohnniveau macht die neuen Stellen nur für Inder interessant. Mehr Von Christoph Hein, Singapur, Bombay

11.08.2006, 12:05 Uhr | Wirtschaft

Thailand Dem Paradies so nah und so fern

Nur für Hausgäste: Die thailändische Insel Phi Phi Don sucht nach dem Tsunami ein neues Selbstverständnis und setzt dabei auf Wellness-, Sport- und Kulturreisende. Mehr Von Andreas Obst

22.06.2005, 13:57 Uhr | Reise

Seebeben Die Erde schwingt immer noch

Das Beben vor Sumatra, das am zweiten Weihnachtstag den verheerenden Tsunami im Indischen Ozean ausgelöst hat, war erheblich stärker als bisher vermutet. Selbst heute schwingt die Erde noch. Mehr

17.03.2005, 16:45 Uhr | Wissen

Andamanen Dank wilder Früchte und Kokosnüssen überlebt

Auf der zu Indien gehörenden Inselgruppe der Andamanen ist ein kleines Wunder geschehen: Eine 18jährige Frau wurde 45 Tage nach dem Tsunami lebend gefunden. Mehr

11.02.2005, 14:27 Uhr | Gesellschaft

Andamanen "Wenn die Erde bebt, meide den Strand!"

Die indischstämmige Journalistin Madhusree Mukerjee beschäftigt sich seit Jahren mit den Ureinwohnern der Andamanen. Sie hofft, daß die abgeschieden lebenden Stämme die Folgen des Tsunami überleben werden. Mehr

10.01.2005, 15:54 Uhr | Wissen

Folgen der Flut Erhöhte Kindersterblichkeit in Katastrophenregion

Kinder haben unter den Folgen der Flut besonders zu leiden. Bei den Vereinten Nationen wächst die Sorge, daß im Krisengebiet die Kindersterblichkeit rasch ansteigt. Konkrete Anzeichen mehren sich. Mehr

04.01.2005, 13:49 Uhr | Gesellschaft

Indien Nun will man ein Warnsystem schaffen

Delhi lehnte Hilfe aus dem Ausland ab. Für die Aufgaben, die nun zu lösen seien, reichten die eigenen Ressourcen aus. Mehr

03.01.2005, 22:45 Uhr | Gesellschaft

Flutkatastrophe Flagge zeigen im Hinterhof

Bei der Hilfe für die Flutopfer gibt es nicht nur humanitäre Beweggründe: Indien unterstreicht damit seinen Anspruch als Regionalmacht, die Vereinigten Staaten versuchen ihr Image in Asien aufzupolieren. Mehr Von Jochen Buchsteiner, Jakarta

03.01.2005, 18:29 Uhr | Politik

Flutkatastrophe Tsunami sollst Du heißen

Als das Beben die Andamanen und Nikobaren erschütterte, setzten die Wehen ein. In dem Moment, als die Wassermassen das Haus der Familie überfluteten, wurde der kleine Junge im nahen Wald geboren. Mehr

01.01.2005, 17:53 Uhr | Gesellschaft

Indien Deutlich weniger Opfer auf den Nikobaren und Andamanen

Die vom Aussterben bedrohten Ureinwohner der zu Indien gehörenden Inselgruppe der Andamanen und Nikobaren haben die Flutwelle im Indischen Ozean nach offiziellen Angaben weitgehend unbeschadet überstanden. Mehr

30.12.2004, 20:42 Uhr | Gesellschaft

Nach der Flutkatastrophe Panik nach Tsunami-Warnungen in Indien und Sri Lanka

Nach mehreren kleineren Nachbeben in der asiatischen Katastrophenregion haben die indischen Behörden für 48 Stunden eine neue Tsunami-Warnung ausgesprochen und damit eine Panik ausgelöst. Amerikanische Seismologen haben nur relativ ungefährliche Beben gemessen. Mehr

30.12.2004, 11:54 Uhr | Gesellschaft

Andamanen und Nikobaren Paradiese des Schreckens

Von den Andamanen und Nikobaren, wo viele Opfer befürchtet werden, dringt kaum etwas nach außen. Zu zwei Inseln besteht noch immer kein Kontakt. Kleine Urvölkerstämme könnten ausgelöscht worden sein. Mehr

29.12.2004, 10:43 Uhr | Gesellschaft
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