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Spezial : Wüstenstaat im Aufbruch

  • -Aktualisiert am

Straßenszene in Oman Bild: Piepenburg/laif

30 Jahre nach der Wandlung des Wüstenstaates Oman in eine Ölnation öffnet sich eine stolze Kultur dem Tourismus.

          1 Min.

          Die Spuren des Mittelalters, in dem das Sultanat Oman noch bis 1970 von der Welt abgeriegelt lebte, sind gänzlich verwischt. Wer den heutigen Wüstenstaat bereist, der bewegt sich auf hohem Niveau zwischen Naturschönheit, märchenhafter, traditioneller Kultur und moderner Lebensweise eines Zweimillionenvolks.

          Mit charismatischem Führungsstil und sanfter Anpassung an die Herausforderungen des High-Tech Zeitalters hat Sultan Quaboos sein Land zum Modellfall gemacht. Kamelrennen und Straßenkreuzer, Beduinenzelte und Glaspaläste, Orientalische Bazare und Internetcafés bilden keine Gegensätze. Sie gehen eine Synergie aus traditionellen Werten, der islamischen Kultur und dem katapulthaften Aufbruch das Ölstaates in die moderne Zeitrechnung ein.

          Ob im städtischen Leben von Muscat, ob in der Wüste des Zentraloman oder dem subtropischen Gürtel der südlichen Region Dhofar: Die Menschen, denen der Reisende begegnet, vertrauen der glücklichen Entwicklung ihres jungen und zugleich steinalten Landes.

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