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Design in Schweden : Von Kaffeetassen, Kiefern und Kanelbullar

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Das Schloss, in dem die Zeit stehenblieb: Läckö am Vänernsee. Bild: Picture-Alliance

Tausende Inseln, Wälder, Seen – die Natur Schwedens ist ein unerschöpflicher Fundus für Kreative wie Architekten, Designer und Sterneköche. Ein Streifzug durch Göteborg und sein Hinterland.

          7 Min.

          Wasser hat immer eine große Rolle in unserem Alltag gespielt“, sagt Architekt Mattias Lind. „Nicht nur in Form von Seen oder dem Meer. Für mich ist es der Nebel, der ganz typisch schwedisch ist und häufig über den Baumwipfeln liegt.“ Auf seinen Ausflügen in heimische Wälder liebt er es, Vögel zu studieren. Diesen tiefverankerten Draht zur Natur verbindet Lind mit seinen Landsleuten. Wie soll man auch um sie herumkommen in einem Land, das so unendlich viele Seen, Wälder und Berge aneinanderreiht – und zudem als Inselweltmeister gilt? Man staune: 267 570 Inseln hat Schweden, 102 893 davon befinden sich im Meer.

          Auf der Insel Kålländsö am Südufer des großen Vänernsees liegt das Barockschloss Läckö. Nur dreihundert Meter von diesen historischen Mauern entfernt überrascht ein moderner Bau, umgeben von wogendem Schilf: Das „Naturum Vänerskärgården Victoriahuset“ stammt aus der Feder des Architekten Mattias Lind und seinem Göteborger Studio White Arkitekter. Im Jahr 2013 eröffnet, ist der nach der schwedischen Kronprinzessin Victoria benannte Bau Besucherzentrum, Restaurant und Hotel zugleich. Schautafeln und Exponate des dreistöckigen Baus erklären die zahlreichen Vogelarten der Gegend wie Weißschwanzadler und Fichtenspecht.

          Eines Tages wird das Haus mit der Natur verschmelzen

          Es scheint, als hätte sich Lind beim Entwerfen etwas von der trickreichen Tarnung mancher Tierart abgeschaut: „Das hohe Riedgras und rohes Treibholz standen Pate für die gerippte Fassade aus unbehandeltem Kiefernholz. Somit passt sie sich in Struktur und Farbe ins Umfeld ein. Und eines Tages, wenn das Holz dann gänzlich fahl und verblichen ist, wird es nahtlos mit der Natur verschmelzen.“ Sagt Lind, Jahrgang 1968, als er im Innern seines lichtdurchfluteten Gebäudes steht, das die Kronprinzessin symbolisch zum dreißigsten Geburtstag geschenkt bekam.

          Ein Haus, das mit der Natur verschwimmt: Die Sauna im Naturum Victoriahuset.
          Ein Haus, das mit der Natur verschwimmt: Die Sauna im Naturum Victoriahuset. : Bild: Franziska Horn

          Den Grundriss wiederum, erklärt Lind, habe er offen angelegt und seine Anordnung von der Gruppierung naher Inseln abgeleitet. „Das Haus hat keine Ecken, damit mehr Licht hineinkommt, zumal die Sonne hier im Norden tiefer steht. Aus dem Innern ergeben sich Ausblicke in alle vier Richtungen und eine ständige Interaktion mit der Natur.“

          Die antwortet prompt, denn draußen frischt der Wind auf, Böen peitschen das Wasser des Vänersees, die Wellen tragen jetzt kleine Schaumkronen. Wer dem Architekten Lind lauscht, spürt, dass dieser nicht nur mit Baustoffen arbeitet – sondern mit Licht, mit der Sonne, mit dem Standort, mit der Natur. 31 Naturum-Besucherzentren gibt es in Schweden, sie gehören der Swedish Environmental Protection Agency und liegen als Tor zur Natur in Reservaten. Die beiden Stationen in Kosterhavet und Oset haben Lind und sein Studio ebenfalls entworfen. Wie der Baumeister seine Handschrift beschreiben würde? „Die habe ich nicht“, sagt Lind, „denn es geht ja nicht um mich. Sondern um den Besucher, um dich und wie alles auf dich wirkt, denn du bist Teil des Gebäudes, wenn du dich darin aufhältst.“

          Symphonie aus Grüntönen und Pflanzen

          Schlichte Worte. Die wir so oder ähnlich auf dieser Rundreise durch Westschweden öfter zu hören bekommen – und die ganz beiläufig die Wurzel skandinavischen Designs beschreiben. Denn das stellt Funktion und Alltagsnutzen weit über den Ausdruck seines Gestalters, lehnt sich an Formen und Farben der Natur an und bedient sich dabei protestantisch klarer Schlichtheit. Es ist menschliche Bescheidenheit, die sich im Design widerspiegelt und die vielleicht vom skandinavischen Janteloven herrührt, dem Gesetz von Jante, das die Gleichheit aller über die Besonderheit des Einzelnen stellt.

          Alt und neu: Links das Naturum, rechts das Barockschloss Läckö.
          Alt und neu: Links das Naturum, rechts das Barockschloss Läckö. : Bild: Franziska Horn

          Darüber lässt sich in der Leseecke des Hotels trefflich sinnieren, während der Blick über die Seeterrasse hinüber zum Schneewittchenschloss Läckö schweift. Der märchenhafte Vergleich kommt nicht von ungefähr: „Das Schloss ist original erhalten aus dem Jahr 1631, als ob es eingefroren wäre, das ist sein Geheimnis“, sagt Guide Per Nilsson auf einer Führung durch das Gemäuer. Außerdem ist Läckö für seinen Schlossgarten berühmt – und für dessen Gärtner Simon Irvine. Der steht mit grauem Vollbart, Filzhut und Körbchen am Arm vor dem Gartentor und mustert die Besucher nachdenklich über den Rand seiner Brille hinweg.

          Der Engländer Irvine, geboren 1952, studierte einst moderne Sprachen und Literatur in Oxford, bevor er sich in den Royal Botanic Gardens von Kew ausbilden ließ und eine neue Ausdrucksform entdeckte: als Gärtner. Gärtner? Das ist englisches Understatement. Geschützt von typisch falunroten Holzwänden, hat Irvine ein irdisches Eden gedeihen lassen, eine durchkomponierte Symphonie aus Grüntönen und Pflanzen, ein abgestimmtes Ensemble aus Gemüsen, Blumen, Kräutern und Sträuchern, ein in sich geschlossenes nachhaltiges Biotop – jedes Pflänzlein so geschmacksintensiv, wie man es höchstens aus mediterranen Breiten kennt.

          Vielleicht das beste Lamm eures Lebens

          Gelassen schneidet er Grün- und Weißkohl und spricht dabei von seinen Zöglingen mit einer Wertschätzung, die das vermeintlich ordinäre Grünzeug in anderem Licht erscheinen lässt. Zudem hat Irvine 54 verschiedene Blumenarten angesiedelt, die sich in ihren Nischen ergänzen und Insekten anziehen. Das Ziel? „Eine hohe Artenvielfalt, das ist wichtig. Denn Probleme treten meist nur innerhalb einer Art auf, selten zwischen den Spezies.“ Es klingt philosophisch, wie er das sagt. So probieren wir frischen Koriander und Fenchel, Wilde Rauke, Chili, Thymian und Petersilie, während Irvine eine Rote Bete aus der Erde löst, innen so rot wie Bullenblut.

          Frische Zutaten und solide Teller fürs Leben: Hier im Restaurant SK Mat & Människor in Göteborg.
          Frische Zutaten und solide Teller fürs Leben: Hier im Restaurant SK Mat & Människor in Göteborg. : Bild: Franziska Horn

          Der Clou des Gartens ist nicht nur die florale Schönheit. Auch nicht die biologische Fallstudie. Nebenan wartet das Victoriahuset mit einem der besten Restaurants Skandinaviens auf, so vermerkt es auch der nordische Restaurantführer White Guide: Das „Hvita Hjorten“ – zu Deutsch: Weißer Hirsch – kombiniert Irvines grüne Lieblinge mit den Kochkünsten von Chef Stefan Söderholm und seiner Frau Katrin Ljungblom. Die beiden bringen ausschließlich regionalen Fisch und Fleisch aus heimischer Jagd auf den Teller. Und geben ihm Zeit. Erst zum Wachsen, dann zum Garen: Das geschmorte Lammgericht, das Söderholm serviert, wurde rund fünfzehn Stunden bei 55 Grad gegart und „könnte das beste Lamm eures Lebens sein“, witzelt Söderholm. Dazu kredenzt er knackfrischen Salat und sozusagen aristokratisches Gemüse aus dem Schlossgarten. Das Fazit: Jätte god! – sehr lecker! Die Speisen aus Läckö lohnen die Anfahrt – auch aus deutschen Großstädten.

          Und weil das Auge ja immer mitisst: Auch Geschirr machen können sie in Westschweden. Nicht weit vom Schloss Läckö präsentiert Anna Enström auf dem Art-Déco-Schloss Bjertorp eine Keramik-Kollektion ihres Labels „Enström & Blom“. Das Töpfern hat sie sich in den letzten fünfzehn Jahren selbst beigebracht. Massive Schüsseln, Tassen, Teller aus Steingut, runde Formen aus dickem Ton, teils glasiert, die häufig mehreren Zwecken dienen. Formen, die Vertrauen erwecken und fähig sind, einen lange durchs Leben zu begleiten; Formen, die gut und irden in der Hand liegen und nicht so zerbrechlich und launisch daherkommen wie das dünnwandig durchscheinende Bone China aus Fernost. Es scheint, als ob die sympathische Anna ihr bodenständiges Wesen in ihre handfesten Modelle übersetzt hat.

          Lagom ist mehr als nur ein Wohnstil

          Und weil in Schweden Tischkultur immer ein Thema ist: Nur ein paar Kilometer zeigt das Rörstrand Museum in Lidköping die Geschichte der Marke Rörstrand und damit die Geschichte schwedischen Porzellans ab 1726. 18.000 Teile aus knapp dreihundert Jahren sind ausgestellt, Porzellan aus China, Fayencen, schwarzes Porzellan und vieles mehr. „Mon Amie“, der blauweiße Rörstrand-Klassiker von Marianne Westman, schmückt schon seit 1952 schwedische Küchenregale. Zum Rörstrand Center gehört übrigens auch eine kleine Porzellanfabrik, die moderne Linien wie „Dancing Dunes“ oder „Dusty Diamonds“ von Anna Elzer Oscarson produziert.

          Im Rörstrand-Museum, das Porzellan der gleichnamigen Marke ausstellt.
          Im Rörstrand-Museum, das Porzellan der gleichnamigen Marke ausstellt. : Bild: Franziska Horn

          „Dass unser Land eine so starke Designidentität hat, hängt auch damit zusammen, dass Schweden zweihundert Jahre lang keinen Krieg führte und viele Kulturschätze erhalten sind“, sagt Designerin Anna Elzer Oscarson im Gespräch. Lange vor Ikea prägte der schwedische Maler Carl Larsson mit seinen Milieustudien das Bild vom typisch schwedischen Interieur: schmucke Häuschen im allseits bekannten, dem Kupferbergbau entstammenden Falunrot, hübsch gebogene Zitronenfenster, farbige Holzmöbel, Familienessen an langen Tafeln im Grünen – und über allem schwebend die allseits bekannte Bullerbü-Harmonie. Von dieser ländlichen Gemütlichkeit mit Kuschelfaktor lässt sich prima der Bogen spannen zum nordischen Begriff des „hygge“, den Lifestyle-Magazine seit Jahren hochhängen. Hygge? Die Schweden halten mit „lagom“ dagegen. Auch Ikea ist längst auf den Lagom-Zug aufgesprungen. „Lagom är best“ bedeutet so viel wie „die richtige Menge“, ist dabei aber weit mehr als nur ein Wohnstil. Lagom meint ein in sich stimmiges, ganzheitliches Leben, nicht zu viel, nicht zu wenig, die goldene Mitte und eine natürliche Balance.

          Wir brauchen eine andere Art von Kreativität

          Bei einem Besuch in der Textilstadt Borås erklärt Anna Lidsröm, wie das gelingen kann. Als Modedesignerin beschäftigt sie sich vor allem mit nachhaltigen Stoffen, Textilien und Fertigungsweisen. Also genau mit dem Gegenteil dessen, was Modekonzerne als günstige Instant-Kollektionen im Zwei-Wochen-Rhythmus auf den Markt werfen. Anna Lidström forscht an der Lebensdauer von Garnen und auch daran, Kleidung zu re-designen, das heißt: nicht wegzuwerfen, sondern zu ändern, aufzuwerten, mit einem Druck zu versehen oder umzunutzen. „Was ich mache, ist kein Stil, sondern eine Haltung und Arbeitsweise“, sagt sie, „es geht darum, mehrere Lebensphasen zu schaffen für ein Modell, es neu zu stylen, es in einen neuen Kontext zu setzen. Wir brauchen eine andere Art von Kreativität, die Dinge neu kombiniert und mit nur wenigen Teilen auskommt.“

          Im benachbarten „Smart Textiles“-Labor verwandelt man bereits Holz ohne aufwendige chemische Prozesse in Papier und verstrickt es dann – zusammen mit Japan macht Schweden das als erstes Land überhaupt. Seit 1972 können Touristen im Textilmuseum von Borås die Geschichte der Stadt und der heimischen Stoff-Fabrikation mitsamt Maschinen aus unterschiedlichen Epochen verfolgen – verbunden mit der Frage, unter welchen Umständen Textilien produziert werden, damals wie heute.

          Die Fika ist weitverbreitete Alltagstradition

          Zurück zur Natur. Springende Fische und tanzende Kraniche, zarte Federn, Zweige, Gras, Blätter, rohes Holz – Impressionen der heimischen Küsten von Bohuslän übersetzt die Göteborger Gestalterin Emma von Brömssen in eine ganz eigene Stilwelt – und das zumeist in Blauweiß. „Meine größte Inspiration ist das Meer“, sagt sie. Dabei entstehen Muster, Geschirr, Kissen, Drucke und Poster, fein gezeichnet mit Tuschepinsel und einem Hauch japanischer Finesse – so grafisch und kraftvoll, filigran und plakativ, dass man ein lebendiges Bild der Westküste vor Augen hat. Emma begleitete einst ihren Vater, einen Biologen und Fotografen, durch Wälder und Inselwelten, um Flora und Fauna zu beobachten. Das lieferte ihr Ideen für ein ganzes Leben, die die Absolventin der Schule für Design und Handwerk in Göteborg seitdem in künstlerische Motive übersetzt und auf Teller, Tapeten und Tassen bannt.

          Bild: F.A.Z.

          Tassen? Kein Zufall. Nach den Finnen trinken die Schweden den meisten Kaffee weltweit, drei bis vier Tassen pro Tag, bei einem Jahreskonsum von rund 9,2 Kilo Kaffee pro Kopf. Zum Genuss der braunen Bohnen gehören ein Stück Kuchen oder, noch besser, die herrlich klebrigen Zimtschnecken namens „Kanelbullar“ und, ganz wichtig, ein gutes Gespräch. Fertig ist die Fika, eine weitverbreitete Alltagstradition. Hier in Göteborg hat der Unternehmer Matts Johannsson mit seiner Café-Kette „Da Matteo“ fleißig am Kaffeekult mitgewirkt. Ein Fika-Stopp in seiner Filiale in der Magasinsgatan demonstriert gelebte Lässigkeit. Hier wabert der Duft von Zimt, Kardamom und Sauerteig durchs großzügige Café, einen ehemaligen Stall der Kavallerie mit gestapelten Jutesäcken, rohen Backsteinwänden und viel Industrieschick – Letzterer kommt in Schweden so bodenständig daher, da mag sich manch inszeniertes Münchner oder Berliner Lokal eine Scheibe Knäckebrot von abschneiden.

          Entspannt vom Kaffeeklatsch, empfiehlt sich ein Designrundgang durch Göteborg. Weil Schwedens zweitgrößte Stadt im Jahr 2021 ihr vierhundertstes Jubiläum feiert, entsteht derzeit am nördlichen Flussufer des Göta Alv ein Freizeitpark namens Frihamnen. Mit einem schwimmenden Pool und einer preisgekrönten Sauna vom Berliner Büro Raumlabor, eine Hommage an die Badekultur des Landes. Ein Stück weiter westlich liegt auf dem Lindholmen-Campus der Rundbau „Kuggen“ des Architekten Gert Wingårdh. Der vielfarbige Rundbau zählt zu den Wahrzeichen Göteborgs und ist ein Muss für Freunde guter Gestaltung, bevor sich diese dann endgültig im Bermudadreick der Designläden zwischen Magasinsgatan, Vallgatan, Kyrkogatan und Kungsgatan verlieren.

          Das skandinavische Design lehnt sich an Formen und Farben der Natur an: der Vänernsee am frühen Morgen.
          Das skandinavische Design lehnt sich an Formen und Farben der Natur an: der Vänernsee am frühen Morgen. : Bild: Picture-Alliance

          Formschön in Schweden

          Anreise: Mit dem Flugzeug erreicht man Göteborg von den meisten deutschen Flughäfen. Oder über Nacht entspannt mit der Fähre der Stena-Line Kiel–Göteborg. Tipps unter visitsweden.de/anreise-nach-schwedenÜbernachten: In Göteborg im Boutiquehotel „Pigalle“, Södra Hamngatan, www.hotelpigalle.se. Oder im „Avalon“ voller skandinavischer Design-Ikonen, Kungstorget 9, www.avalonhotel.se. Stilvoll mit feinem Restaurant liegt in der Ebene von Västgöta das Art-Déco-Schloss Bjertorp Slott, www.bjertorpslott.se/en. Ein Barockschloss mit Hotel, ausgezeichnetem Restaurant und modernem Besucherzentrum „Victoriahuset“ ist das Läckö Slott in Lidköping, www.lackoslott.se, naturum.lackoslott.se. • Essen: SK Mat & Människor in Göteborg. Michelin-Restaurant mit offener Küche von Chef Stefan Karlsson, www.skmat.se. Bei Lidköping das Vigrum Mat&Kost, dem Restaurant und Café mit Kunstgalerie von Tony Abrahamsson und seiner Frau. www.vigrum.com. Ebenso in Lidköping das Restaurant Mellbygatans mit lokal produzierten Gerichten und Delikatessen, www.mellbygatans.se. Im alten Pumpenhaus, das zum Textile Fashion Center von Borås gehört, isst man im Pumphuset feine schwedische Küche: thecompany.se/sv/pumphuset. • Allgemeine Informationen unter www.visitsweden.com.

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