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Oldtimer im Elsass : Die Eleganz des tanzenden Elefanten

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Größenwahn und Geheimniskrämerei: Die Schweizer Textilunternehmer Fritz und Hans Schlumpf trugen im Verborgenen eine der kostbarsten Oldtimersammlungen der Welt zusammen und gingen darüber spektakulär bankrott. Bild: Rob Kieffer

Das Elsass ist ein Oldtimer-Paradies, in dem man automobile Schönheiten durch die Weinberge steuern und legendäre Klassiker bewundern kann. Zu den größten Schätzen gehören die Kostbarkeiten aus dem Haus Bugatti.

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          Es ist, als müsse man einen schwergewichtigen Lastwagen manövrieren. Mangels Servolenkung reißt man das Steuer des Oldtimers mit Brachialgewalt herum. Genauso rabiat muss man auf die zögerlich reagierende Bremse treten, um dem Vordermann nicht ins Heck zu knallen. Die Sicht ist gewöhnungsbedürftig, denn im ledernen Fahrersitz versinkt man tief wie in einem Sessel und sieht über klobige Tachos hinweg fast nur die Kühlerfigur, eine schlanke, engelhafte Göttin. Der viertürige Cadillac Series 62 Convertible, Baujahr 1941, wiegt fast zwei Tonnen und war mit seinen wuchtigen Maßen eher für die breiten amerikanischen Highways als für die engen Pflastergassen elsässischer Winzerdörfer gedacht, in die man das automobile Mastodon mit dem starken Achtzylindermotor jetzt wie in ein Nadelöhr einfädelt. Gott sei Dank sitzt auf dem Beifahrersitz des Cabrios als ein Art Fahrlehrer Alexandre Léger, Betreiber der Oldtimer-Vermietfirma My Classic Automobile, und gibt beruhigende Anweisungen: „Nicht verkrampfen. Sachte und voraussehend fahren!“

          Langsam gewöhnt man sich ans gemächliche Cruisen über die Elsässer Weinstraße, eine der ältesten Touristenrouten Frankreichs. Aus den Wingerten heraus winken einem die Winzer mit Rebscheren zu, zwischen den Fachwerkhäusern wird die lautstarke Durchfahrt von Kindern und buntgeschürzten Großmüttern beklatscht, auf Nistmasten wachende Störche stieren neugierig auf unser olivgrünes Dickschiff mit seinen schwungvollen Kotflügeln, seinem hervorstehenden Eierkistengrill und seinen schicken Weißwandreifen. Die 62-er-Modellreihe, die von 1940 bis 1964 die Fließbänder verließ, war der American Dream auf vier Rädern. Benannt war der Fahrzeughersteller nach dem französischen Entdecker Antoine de la Mothe Cadillac, der 1701 die Stadt Detroit gründete, die später Autometropole und Sitz des Mutterkonzerns General Motors wurde.

          Karpfenweiher und Sauerkrautstraßen

          „Das Elsass ist ein Paradies für Fans alter Autos“, sagt Alexandre Léger, als uns auf der Gegenfahrbahn ein MG-Klassiker entgegenkommt, „immerhin wurden zwischen Rhein und Vogesen bedeutende Marken wie Bugatti, Mathis oder De Dietrich hergestellt.“ Tatsächlich gibt es im Elsass kaum ein Wochenende, an dem nicht ein Treffen von „tacots“ stattfindet; so nennen die Franzosen die ehrenwerten Retromobile. Nicht nur die „Route des Vins“ bietet viele Ausflugsmöglichkeiten für Autonostalgiker, sondern auch der Vogesenkamm mit seinen Bergbauerngasthöfen, der stille Sundgau mit seinen Karpfenweihern sowie etliche Bier- und Sauerkrautstraßen.

          Rarität: ein Peugeot 16 von 1898 aus der Schlumpf-Sammlung des französischen Nationalmuseums Cité de l’Automobile in Mulhouse.
          Rarität: ein Peugeot 16 von 1898 aus der Schlumpf-Sammlung des französischen Nationalmuseums Cité de l’Automobile in Mulhouse. : Bild: dpa

          Wir sind wieder am Ausgangspunkt unserer Tour angekommen, dem Autodrom der Cité de l’Automobile in Mulhouse. Hier stehen die Wagen von My Classic Automobile bereit zum Einsatz. Man kann sie stunden- oder tageweise, mit oder ohne fachmännische Begleitung mieten. Das Angebot reicht vom mythischen Citroën Traction Avant, einst gleichermaßen von Gangstern und Gendarmen genutzt, über einen Chevrolet Impala 1965 bis zu einem Ferrari 458 Italia aus dem Jahr 2010. Ein wahrer Louvre der Oldtimer, das größte Automobilmuseum der Welt, befindet sich im backsteinernen Innern der Cité de l’Automobile. Herzstück ist eine der grandiosesten Oldtimersammlungen überhaupt, die selbst für Auto-Muffel überwältigende Collection Schlumpf, die im Schein von achthundert verschnörkelten Laternen – originalgetreuen Kopien der Kandelaber des Pariser Pont Alexandre – präsentiert wird.

          Lieber Exil als Gefängnis

          Die Geschichte dieses Vermächtnisses an kostbaren Autos, bestehend aus mehr als vierhundertfünfzig Veteranen, darunter hundertzwanzig Bugattis, ist eine Mischung aus Wirtschaftskrimi, Größenwahn und Geheimnistuerei. Zwei kauzige Schweizer Brüder, Fritz und Hans Schlumpf, hatten in den fünfziger Jahren im südlichen Elsass ein Textilimperium aufgebaut. Doch den gesamten erwirtschafteten Reichtum gaben sie aus, um in einem ihrer Fabrikgebäude in Mulhouse heimlich eine der kostbarsten Autosammlungen der Welt zusammenzuraffen. Im Jahr 1977 gingen die Webereien der Schlumpf-Brüder bankrott, zweitausend Arbeiter wurden arbeitslos. Fritz und Hans Schlumpf, der Veruntreuung von Firmengeldern angeklagt, flüchteten vor der Gefängnisstrafe ins Schweizer Exil. Ihren Schatz an Autos, besonders ihre über alles geliebten Bugattis, sahen sie nie wieder.

          Heute ist die unverändert gebliebene Sammlung in öffentlicher Hand, und in den Alleen des riesigen Ausstellungsgebäudes prunken mit meisterhaft gefertigten Holzkarosserien, glänzendem Messing, glubschäugigen Scheinwerfern, kunstvollen Kühlerfiguren und pfeilschlanken Heckenflossen hauptsächlich europäische Ikonen der Automobilgeschichte: De Dion, Peugeot, Alfa, Rolls-Royce, Delaunay, Hispano-Suiza, Maybach, Porsche. Eine der ältesten Raritäten ist ein 1891 konstruierter Panhard & Levassor mit dem Spitznamen „Antoinette“. Das rüstige Schnauferl erlangte Berühmtheit, weil der bei Amiens lebende Pfarrer Jules Gavois damit sechsundzwanzig Jahre lang zu seinen Schäfchen fuhr. Fast genauso betagt ist ein Benz Victoria, Baujahr 1893, der mit achtzehn Kilometern pro Stunde mehr schlich als fuhr und von der Firma Benz als „vollständiger Ersatz für Wagen mit Pferden“ beworben wurde.

          Protzfahrzeug mit Flugzeugmotor

          Juwele des Schlumpf-Erbes und von astronomischem Wert sind zwei Bugatti Royale, von denen in den zwanziger und dreißiger Jahren nur sechs Exemplare gebaut wurden. Ettore Bugatti wollte mit diesem Protzfahrzeug den Luxus von Rolls-Royce und Mercedes übertrumpfen. Die technische Leistung war enorm: Ein von Flugzeugen abgeleiteter Motor beschleunigte das Spitzengefährt bis auf zweihundert Stundenkilometer. Doch weder Könige noch Krösusse waren an der schweren und überdimensionierten Karosse interessiert. Die Weltwirtschaftskrise bereitete der Karriere des Royale dann ein schnelles Ende.

          Das Armaturenbrett eines Bugatti, aufgenommen während einer grenzüberschreitenden Rallye zwischen dem Elsass und dem Schwarzwald.
          Das Armaturenbrett eines Bugatti, aufgenommen während einer grenzüberschreitenden Rallye zwischen dem Elsass und dem Schwarzwald. : Bild: Picture-Alliance

          Eng mit dem Namen Bugatti verbandelt ist das elsässische Städtchen Molsheim, Pilgerort für Oldtimerfetischisten aus aller Welt. Hier entstanden von 1910 an die „Purs Sangs“, die Vollblütler, wie die von Ettore Bugatti entworfenen, revolutionären Prestigelimousinen und erfolgreichen Rennautos genannt wurden. Das respektvolle Attribut war auch eine Anspielung auf das Lieblingshobby des Autobauers, die Pferdezucht. „Ettore Bugatti war nicht nur ein genialer Erfinder, sondern auch ein Ästhet, der elegante Designelemente wie den hufeisenförmigen Kühlergrill in seine schlanken Autos integrierte“, sagt Daniel Lapp, als er durch das kleine Gedenkmuseum der Bugatti-Stiftung führt, das im alten Kartäuserkloster von Molsheim untergebracht ist. Das Vorstandsmitglied des erlauchten Clubs Enthousiastes Bugatti Alsace und Berater von Bugatti-Sammlern in aller Welt, weist auf Exponate hin, die die künstlerische Ader der aus Mailand stammenden Bugatti-Familie belegen. Da steht ein extravaganter, thronähnlicher Sessel, den Carlo Bugatti, Ettores Vater, gestaltet hat. Der Designer sorgte seinerzeit mit seinen gewagten Möbeln, in denen er Kamelhaut, Seide, Perlmutt und Elfenbein verarbeitete, für Furore. Eine bronzene Panther-Skulptur, die im Museum gezeigt wird, stammt von Ettores Bruder, den man in Vorausahnung seiner schöpferischen Veranlagung auf den Vornamen Rembrandt getauft hatte. Der auf Zootiere spezialisierte Bildhauer entwarf auch den tanzenden Elefanten aus Silber, Gallionsfigur und Zierde des Bugatti Royale.

          Erfindungsreichtum ohne Grenzen

          Aufrechte Autofreunde dürften indes weniger die Kunstobjekte des Familienclans interessieren als die technischen Bravourstücke, etwa der in Bugatti-Blau lackierte, wendige Flitzer des Typs 35, dessen verschiedene Varianten zahllose Grand-Prix-Siege einfuhren. Ausgestellt ist die Kinderversion eines Bugatti52, mit der einst der kleine Hassan II., zukünftiger König Marokkos, durch den Palast kurvte. Dem Erfindungsreichtum von Ettore Bugatti waren keine Grenzen gesetzt. „Er hat mehr als tausend Patente entwickelt, nicht nur für Autos, sondern auch für Werkzeugmaschinen, Flugzeuge, Boote und Schienenfahrzeuge“, sagt Daniel Lapp über den Berserker Bugatti, der aus gutem Grund „Zauberer von Molsheim“ genannt wurde.

          Gut geparkt: die Skulptur eines Bugatti in dem elsässischen Städtchen Molsheim.
          Gut geparkt: die Skulptur eines Bugatti in dem elsässischen Städtchen Molsheim. : Bild: Rob Kieffer

          Mit einer Broschüre, die im Tourismusbüro von Molsheim erhältlich ist, kann man die weiteren Stationen des Bugatti-Epos erkunden. Neben einem Weiher, in dessen Mitte ein Bugatti in Bronze glänzt, steht ein Standbild des Autopioniers. Auf dem Kopf trägt Ettore seine typische Kopfbedeckung, eine Charlie-Chaplin-Melone, die stets die Laune des geachteten, aber gefürchteten Patrons anzeigte. War der Hut in die Stirn gezogen, mussten die Arbeiter vor den Wutausbrüchen ihres Chefs in Deckung gehen. War er hingegen nach hinten verschoben, herrschte eitel Sonnenschein, zumal wenn wieder ein Bugatti einen Pokal eingeheimst hatte.

          Bugatti-Modelle auf Weinetiketten

          In den Hallen der einstigen Färberei Hardtmühle, in der die Bugattis montiert wurden, werden jetzt Flugzeugteile hergestellt. Auf dem Industriegelände steht noch das ehemalige Familienhaus, eine Villa mit Reitstall, Schnapsbrennerei, Winterpavillon und einem Kinoraum, in dem sich Ettore Bugatti bevorzugt Wildwestfilme ansah. Der Boss war von italienischer Gastfreundschaft und französischem Savoir-vivre, wenn es galt, die vermögenden Kunden zu umgarnen. Gleich neben dem Firmensitz ließ er das Gästehaus Hostellerie du Pur Sang errichten, an dessen Bar die Rennsiege gefeiert wurden und das heute der Vereinssitz der elsässischen Bugatti-Freunde ist. An jedem zweiten Wochenende im September trifft sich hier die internationale Bugatti-Szene zu einem großen Festival mit Oldtimer-Corso. Noch großzügiger wurden Klienten und Geschäftspartner im benachbarten Château Saint-Jean empfangen. Hier ließ der Autokonstrukteur und Bonvivant die Weine seines Lieblingswinzers auftischen. Dessen Enkel Robert Klingenfus produziert noch immer das feine „Pure Sang“-Sortiment. Die Flaschen von Gewürztraminer, Riesling oder Pinot Noir, die man ausschließlich im Winzerladen der Klingenfus-Familie in Molsheim kaufen kann, sind mit Etiketten geschmückt, die jeweils ein anderes Bugatti-Modell sowie das stolze Label eines Bugatti-Hoflieferanten zeigen.

          Heute befindet sich im Château Saint-Jean und seinem üppigen Park der Sitz von Bugatti SAS, einer Tochtergesellschaft des Volkswagenkonzerns, der 1998 die Marke übernahm. In modernen Produktionsgebäuden am Stadtrand entstehen in limitierten Auflagen und als Sondereditionen sündhaft teure Supersportflitzer wie Veyron, Chiron oder Divo, benannt nach glorreichen, französischen Rennfahrern. Besuchen kann man das diskrete Werk nicht, aber vor dessen Toren stehen sich die Carspotter die Beine in den Bauch, um ihre Kameras zu zücken, wenn alle paar Stunden einer der raren und rassigen Traumboliden seine Nase zeigt.

          Das tragische Ende des begnadeten Tüftlers

          Das Restaurant „Le Cheval Blanc“ am Molsheimer Rathausplatz, gleich neben dem Renaissance-Gebäude der alten Metzgerei, ist eine weitere Station der Bugatti-Erkundungstour. Seit Generationen ist der Traditionsgasthof so etwas wie die Kantine der Bugatti-Belegschaft, weshalb einer der Speisesäle mit historischen Fotos von Ettore hoch zu Ross, ölverschmierten Mechanikern und siegestrunkenen Werksfahrern dekoriert ist. Hier verkehren die Manager und Monteure der heutigen Firma, und manchmal kann man die Flying Doctors beim Feierabendschoppen antreffen. Diese hochspezialisierten Ingenieure und Techniker stehen rund um die Uhr bereit, um in das nächstbeste Flugzeug zu steigen, wenn ein Bugatti-Kunde irgendwo auf der Welt ein Problem mit seinem Wagen hat. Für einen Cristiano Ronaldo, in dessen Garage mehrere Bugattis der neuen Generation stehen, dürfte der Kostenpunkt dieses exklusiven Kundendienstes nicht mehr als ein Trinkgeldbetrag sein.

          Ein Dutzend Kilometer außerhalb von Molsheim, in Duppigheim, erinnert eine Plakette an den Unfalltod von Jean Bugatti, dem ältesten Sohn von Ettore Bugatti. Wenn der begnadete Tüftler und draufgängerische Rennfahrer die schnurgrade Landstraße zwischen Molsheim und Straßburg als Teststrecke benutzte, wurden die Leute in den angrenzenden Dörfern vorgewarnt. Kinder mussten dann in den Häusern und Kühe in den Ställen bleiben. Am 11. August 1939 hatte Jean gerade zweihundert Stundenkilometer drauf, als er einem aus dem Feld kommenden Radfahrer ausweichen musste. Den Aufprall gegen einen Baum überlebte er nicht.

          Jean Bugatti ist auf dem Friedhof von Dorlisheim bestattet, auf dem fast die gesamte Familie ruht, darunter Ettore Bugatti selbst. Jean Bugatti wurde jetzt eine einmalige Hommage zuteil. In den dreißiger Jahren entwarf er den legendären 57 SC Atlantic, von dem es nur vier Anfertigungen gab. Das vierte und letzte Exemplar, ganz in Schwarz, gehörte ihm selbst und ist seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen. Diese geheimnisumwobene Ikone dient als Vorlage für das Voiture Noire, ein elf Millionen Euro teures Unikat aus nachtschwarzem Carbon mit Tausendfünfhundert-PS-Motor. Batman hätte seine Freude an dem handgefertigten Hypercar, das mit einer Höchstgeschwindigkeit von vierhundertzwanzig Stundenkilometern sogar das Batmobil übertrifft. Dieser teuerste Neuwagen der Welt wird voraussichtlich in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres ausgeliefert. Über die Identität des Käufers schweigt man in Molsheim, was umso mehr die Gerüchteküche anheizt. Die Legende lebt.

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