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Nordseeinsel Amrum : Nur Quasselstrippen grüßen „Moin, Moin“

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Doch, doch, da hinten ist ein Stückchen Blau. Die Sonne mag sich selten zeigen – aber wenn, verfällt man Amrum sofort. Bild: Andreas Schlüter

Auf den ersten Blick mag Amrum nicht gerade eine Inselschönheit sein, aber zahlreiche Stammgäste können nicht irren: Unter dem Wunder eines blauen Himmels zeigt sich dann die ganze Pracht der Natur.

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          Schon die Anreise war ein Erlebnis. Der Zug war proppenvoll mit ungeduldig auf ihren Plätzen herumrutschenden Kindern, den dazugehörigen Eltern, Bergen an Gepäck, Fahrrädern, Kühltaschen und Rucksäcken mit aufgeschnallten Teddybären. Draußen flog grün, graublau und weiß die Weite Norddeutschlands vorüber. Kühe schauten träge wiederkäuend dem Zug hinterher. Irgendwann gab es ein quietschendes Gleismanöver in Niebüll, der Zug verlangsamte sein Tempo und fuhr schwankend wie in Zeitlupe durch gelbe Rapsfelder nach Dagebüll Mole. Die ersten Möwen kreisten am Himmel, und sehr plötzlich war dann auch die Nordsee da. Das Bleigrau des Wassers wogte so dicht am Zug entlang, als könne es gleich durch die Türen hineinschwappen. In Sichtweite wartete die „MS Rungholt“, aus deren Schornsteinen sich schwarzer Rauch in den Himmel kringelte.

          Zwei lange Stunden dauert mit einem Zwischenstopp in Wyk auf Föhr die Überfahrt nach Amrum. Zwei Stunden, die – je nach Wetterlage – in sonniger Vorfreude oder mit sorgenvollen Blicken in einen bewölkten norddeutschen Himmel vergehen. Im Salon der „MS Rungholt“ wird viel über das Wetter geredet. Über Prognosen, Aussichten und Erfahrungen. Das Gelingen eines Urlaubs an der Nordseeküste ist vor allem wetterabhängig. Wohl kaum eine zweite Landschaft kann sich, je nach Wetterlage, so drastisch verändern wie das Nordfriesische Wattenmeer mit seinen Inseln. Grau – und das in allen denkbaren Schattierungen – kann in dieser kargen Landschaft mit den unendlichen Horizonten und dem weiten Himmel schnell auch zu einem Gemütszustand werden. Gerade auch an diesem späten Nachmittag, an dem die „MS Rungholt“ in eine endlose Welt aus Blei hineinzufahren scheint.

          Kiefernquaste, Krähenbeere

          Grau ist der Himmel, und grau ist das Meer; getrennt voneinander nur durch einen schmalen, ebenfalls grauen Strich in weiter Ferne. Nein, das ist nicht das Mittelmeer. Klart sich der Himmel jedoch auf, und in den kommenden Amrumer Tagen sollte sich dieses ewige Grau auch manchmal kurz in ein leuchtendes Blau verwandeln, wird Amrum zu einem Naturwunder. „Kiefernquaste, Krähenbeere. Ob die Schöpfung hier begann? Legte ich an Circes Insel, Insel der Verwandlung an?“, beginnt ein Gedicht von Wilhelm Lehmann über die Insel.

          Und wie nun Amrum? Was unternimmt man auf diesem kleinen, nur zehn Kilometer langen, drei Kilometer breiten Eiland in der Nordsee? Zelten zum Beispiel. Nacktbaden am Kniepsand. Einschlafen mit dem Rauschen der Brandung im Ohr und den Sternen am Nachthimmel dazu. Aufwachen inmitten der Dünen, das Knirschen feinen Sands zwischen den Zehen; geweckt vom Kreischen der Sturmmöwen und den kräftigen Strahlen einer frühmorgendlichen Sonne.

          Strandleben bei Norddorf: So sieht es hier im Hochsommer durchaus ab und zu aus.
          Strandleben bei Norddorf: So sieht es hier im Hochsommer durchaus ab und zu aus. : Bild: dpa

          Das zumindest war der Plan für Amrum gewesen. Doch dann gab es nicht nur keine frühmorgendliche, sondern eigentlich fast gar keine Sonne. Und so wurde aus dem romantischen Schlafplatz in den Dünen des vom Amrumer Sport- und Naturistenvereins geleiteten FKK-Zeltplatzes das leicht muffig riechende Zimmer im Norddorfer „Hotel Hüttmann“, dem angeblich besten Haus am Platz. Dabei war es ein Glück, irgendein Zimmer zu bekommen. In den Sommermonaten sind die etwa zehntausend Gästebetten so gut wie immer ausgebucht. Im vorigen Jahr verbrachten 140.000 Gäste genau 1.286.016 Nächte auf der Insel. Beeindruckende Zahlen bei gerade mal 2200 Insulanern. Es gibt Urlauber, die den Reizen Amrums so verfallen sind, dass sie seit Jahrzehnten regelmäßig kommen. Irgendwann wird diese Treue dann mit einem Blumenstrauß der Amrum Touristik belohnt.

          Abwaschbare Playmobil-Dörfer aus den achtziger Jahren

          Zweifellos ist die wilde Naturschönheit der Insel überwältigend, und das bei fast jedem Wetter. Zugleich hat sich Amrum – wie jede der Nord- und Ostfriesischen Inseln – einem ständig prosperierenden Seebadtourismus hingegeben, der unerfreulichere Spuren hinterlassen hat. Das beginnt schon in Wittdün bei der Ankunft. Wenn die „MS Rungholt“ abends am Fähranleger festmacht, der erste Blick auf den von Neonlicht beleuchteten Parkplatz fällt, vielleicht noch auf das Appartementhaus „Zur alten Post“ („mutiger Neubau aus dem Jahr 1973“), möchte man meinen, auf der Gefängnisinsel Alcatraz gelandet zu sein. Hier in Wittdün begann, relativ spät im Vergleich zu anderen Seebädern, 1890 Amrums touristische Erschließung.

          Man muss es vielleicht nicht bedauern, dass von den gründerzeitlichen Hotelkästen, die während der vorletzten Jahrhundertwende in den Dünensand hineingestampft wurden, keines mehr erhalten ist; was auf Amrum allerdings an Nachkriegsarchitektur entstand, ist viel trostloser, als es das schlechteste Inselwetter je sein könnte. Wittdün, Süddorf und Norddorf sehen wie abwaschbare Playmobil-Dörfer aus den achtziger Jahren aus. Hier und dort duckt sich irgendwo ein reetgedecktes Friesenhaus, ansonsten reiht sich allerlei architektonische Trübsal aneinander. Zwischen Garagen und getrimmten Vorgärten führen gepflasterte Zufahrten zu Häusern die Seestern, Seemöwe, Seeadler, Nordlicht, Meeresbrise oder Waterkant heißen. Oft schmückt ein schmiedeeisernes Kunstwerk (Möwen im Flug, Segelschiff in voller Fahrt) die Fassade, oder es knattert eine Fahne irgendwo im Wind.

          Eigentlich wird hier nichts geklaut

          Die Insel lebt ausschließlich vom Fremdenverkehr, und die vielfach kolportierten Geschichten von Amrumern, die im Sommer in den Keller ziehen, um ihr Zuhause vermieten zu können, klingen nicht ganz unglaubhaft. Natürlich gibt es auch richtige Hotels wie eben das Romantikhotel „Hüttmann“ im Zentrum Norddorfs. Einen einzigen Vorteil hat der Aufenthalt in diesem Traditionshaus; der Wunsch, so wenig Zeit wie möglich im beige-braun eingerichteten Zimmer („Wohngefühl gepaart mit dezenter Eleganz“) oder am Frühstücksbuffet zu verbringen, verändert den Blick aufs unstete Wetter. Es könnte jetzt auch schneien. Hauptsache, raus! Und das heißt auf Amrum Fahrrad fahren.

          „Wenn sie an den Strand fahren, dann schließen sie man besser ab. Aber eigentlich wird hier nichts geklaut. Diebe müssen ja auch erst mal von der Insel runterkommen“, sagt der blonde junge Mann vom Fahrradverleih Rialto. „Und wenn was ist, rufen Sie an. Wir kommen dann.“ Das klingt beruhigend. Und damit beginnt auch das Beglückende dieses Inselaufenthalts. Es gibt wahrscheinlich auf jeder Reise Augenblicke, von denen man augenblicklich weiß, dass man sie nie mehr vergisst. Auf dem Fahrradweg von Norddorf nach Nebel, unter den friedlich dahinziehenden Wolken, verfliegt unvermittelt nicht nur die Unzufriedenheit mit dem Hotel. Es ist wunderschön, hier entlangzuradeln, den Wind im Gesicht und den fernen Horizont mit dem silbrig glänzenden Meer im Blick. Manchmal hebt ein plötzlicher Sonnenstrahl einen Teil der Landschaft hervor, dann wird das Grün der Wiesen noch grüner und der vom Fahrrad aufgewirbelte Staub glitzert. Sehr fröhlich, vielleicht fast glücklich, kann man dann in Nebel ankommen.

          Mit Toter Tante radelt es sich beschwingter

          Und hier ist sie dann, die friesische Sommerfrische-Romantik mit Heckenrosen und Reetdach, Stockrosen und Eiscafé. Jetzt einen Eiergrog! Es wird in den nächsten Tagen während der beschwingten Fahrradfahrten über die Insel zu einer kleinen Tradition, im Nebeler Eiscafé „Nautilus“ Inselspezialitäten zu probieren. Alkoholische Getränke, die – hinter possierlichen Namen und unter Sahnehauben verborgen – vor allem dazu dienen, schon am helllichten Tage ohne schlechtes Gewissen Hochprozentiges zu konsumieren. Nach einer Tasse Tote Tante – die Mischung geht direkt in die Blutbahn – radelt es sich noch viel beschwingter. Zum Beispiel nach Steenodde auf der Suche nach dem ehemaligen Gasthof „Zum Lustigen Seehund“, der in der Geschichte des Amrumer Fremdenverkehrs eine wesentliche Rolle spielt.

          Eine Weite, die beeindruckt, wenn sie nicht schon wieder bleiern grau ist: Am Strand von Norddorf.
          Eine Weite, die beeindruckt, wenn sie nicht schon wieder bleiern grau ist: Am Strand von Norddorf. : Bild: dpa

          Im Jahr 1903 logierten hier, aus Worpswede kommend, Paula Modersohn-Becker mit Mann Otto und Tochter Elsbeth. Das Künstlerehepaar machte auf Amrum nicht nur Ferien. Es wurde auch gezeichnet und skizziert. „Reiz, viel Reiz ist hier für uns zu finden. Die Friesendörfer mit ihrer charaktervollen Architektur und Coloristik regen uns sehr an. Und die Menschen! Die guten, anmutigen Holbeinfrauen mit ihrem friesischen, ernsten Kopfputz, ihrem blauen Streif am schwarzen Rock, ihrem Silberschmuck am Sonntag. Die sind prächtig anzusehen. Und die Männer! Mit ihrem schweren ernsten Seemannswesen nicht minder“, schrieb Paula nach Hause. Dieses unverfälschte Inselidyll existiert heute selbstverständlich nicht mehr, auch der „Lustige Seehund“ hat schon lange zugemacht. Wer eine originale Amrumer Tracht sehen möchte, muss ins Öömrang Hüs nach Nebel fahren, wo Frau Rümpler aus den Tiefen einer alten Holztruhe die komplizierten Teile hervorkramt, aus denen eine solche Tracht besteht. Der dazugehörige Silberschmuck ist in einem Vitrinenschrank ausgestellt.

          Es muss sehr ärmlich, rauh und einsam gewesen sein

          Das Ehepaar Rümpler, echte Amrumer mit staubtrockenem Humor und profundem Wissen über die Inselhistorie, engagieren sich im Öömrang Ferian, einem Verein für Amrumer Naturschutz, Geschichte, Kultur und Sprache. Und natürlich sprechen sie – wie die meisten Amrumer – Friesisch. Was sich ungefähr so anhört wie eine Mischung aus Plattdeutsch, Dänisch und Englisch. Unverständlich für jeden Nichtinsulaner. Der Öömrang Ferian (was schlicht Amrum Verein heißt) betreibt das Öömrang Hüs als eine Mischung aus Heimatmuseum, Archiv und Standesamt. Hier in der Guten Stube (a dörnsk auf Friesisch) kann man zwischen holländischen Kacheln und gußeisernem Ofen auch heiraten. Die Deckenbalken des Hauses, erzählt Herr Rümpler, stammten von an Amrums Küsten gestrandeten Schiffen. Das Bergen von Strandgut havarierter Schiffe war über Jahrhunderte hinweg eine der Haupteinnahmequellen der Insel. Neben der Jagd auf Wildkaninchen und Enten, dem Sammeln von Vogeleiern und karger Landwirtschaft. Es muss sehr ärmlich, rauh und einsam gewesen sein auf Amrum. Und etwas Weltenfernes umflort die Insel noch immer. Wenn Rümplers vom Festland sprechen, klingt das nach einem weit entfernten Kontinent.

          Nach zwei, drei gräulich windigen Inseltagen macht sich mitunter Ratlosigkeit breit. Auch das viele Radfahren hat erschöpft. Mehr als zweimal am Tag kann man in der wunderbaren Norddorfer „Konditorei Schult“ nicht Friesentorte essen. Und mehr als ein Biedermeierkaffee oder Eiergrog täglich im „Nautilus“ ist auch nicht zu empfehlen. Noch einmal die 197 Stufen des Leuchtturms hinaufsteigen, um das grandiose Inselpanorama zu bewundern? An den Stränden spazieren wetterfest eingepackte Ehepaare mit ernsten Gesichtern am Wasser entlang, als seien sie von ihrem Reisebüro nicht in die Ferien, sondern ins Exil geschickt worden. Den Friedhof der St.-Clemens-Kirche mit seinen berühmten Grabsteinen möchte man vielleicht auch nicht zum dritten Mal besichtigen. So interessant die Lebensgeschichten der hier ruhenden Amrumer Kapitäne und Walfänger auch sind. Ein Hauch von Ferne und Seefahrerromantik auf dieser manchmal etwas skurrilen Insel.

          „Lesbisch, aber trotzdem wirklich sympathisch“

          Wo kann man sonst Scholle Delhi essen, wie hier im italienischen Restaurant „Rialto“, zu dem auch der gleichnamige Fahrradverleih gehört? „Gibt es denn Scholle in Indien?“ „Etwas Ähnliches“, antwortet Herr Khan, der vor achtundzwanzig Jahren über Hamburg aus Pakistan nach Amrum gekommen ist, sibyllinisch. Dann gäbe es natürlich das Inselkino „LichtBlick“ oder die Veranstaltungen im Gemeindehaus von Norddorf. Eben hier referieren an einem vor allem ernsthaften Abend die Autorin Cornelia Scheel und die Komikerin Hella von Sinnen über das Leben von Mildred Scheel. Eher heiter aber ist danach die Rückfahrt von Norddorf nach Wittdün – von der Amrum Touristik Transfer genannt – mit einer kleinen Elektro-Bimmelbahn, die ansonsten tagsüber über die Insel summt. „Moin, Moin“, sagt der freundliche Lokführer. Dabei hatte man vorhin bei Rümplers noch gelernt, dass man „Moin“ auf Amrum eigentlich nicht sagt und „Moin, Moin“ sowieso ganz ausgeschlossen ist. So grüßten nur Quasselstrippen.

          Ach, Amrum! Sollte man noch an der „Blauen Maus“ aussteigen? Der legendären Inselkneipe? Oder ist es amüsanter, weiter den Unterhaltungen der älteren Damen zu lauschen, die hier durch den späten Abend ruckeln und über die Dinge des Lebens reflektieren. „Lesbisch, aber trotzdem wirklich sympathisch“, ist ein Resümee des Abends im Norddorfer Gemeindehaus.

          Bild: F.A.Z.

          Der kleine Zug wackelt durch die Dunkelheit. Der Mond scheint, und ein geradezu unglaublicher Sternenhimmel wölbt sich am Firmament. Die Nacht verschluckt gnädig so manche Inselhässlichkeit, und auf einmal ist Amrum dann nur noch schön. Am nächsten Morgen dann geschieht das Wunder eines blauen, fast wolkenfreien Himmels, der die ganze Welt zu umspannen scheint. Vielleicht kann man doch noch eine Nacht in den Dünen schlafen? Der Abschied vom „Hotel Hüttmann“ fällt alles andere als schwer, und das Radeln unter diesem Himmel macht glücklich. Einer der schönsten Zeltplätze Deutschlands liegt unterhalb des Amrumer Leuchtturms, unerreichbar für motorisierte Fahrzeuge.

          Da spürst du dann direkt die Erdenergie

          „Hey, runter da! Runter von der Düne!“, ruft Eva von Zobeltitz zwei im Sand spielenden Kindern zu. „Manchmal muss man durchgreifen. Da brütet nämlich die Hohltaube.“ Frau von Zobeltitz ist stellvertetende Vorsitzende des Amrumer Sport- und Naturistenvereins. Seit Jahresbeginn ist der ASN Pächter des spektakulär inmitten des Naturschutzgebietes Amrumer Dünen gelegenen Zeltplatzes. Camping und organisierte Nacktheit, das hat schnell einen leichten Hautgout von deutscher Vereinsmeierei. „Wir zwingen hier niemanden, sich auszuziehen“, sagt Frau von Zobeltitz, „wir sind ja keine Berufsnackten.“ Wie beruhigend.

          Das erste Mal auf einem FFK Zeltplatz vergeht nicht ohne Momente der Peinlichkeit. Dabei ist die Atmosphäre tiefenentspannt und familiär. Ulrike Mrotzek, Platzmanagerin, kocht in ihrem kleinen Büro Kaffee. Ein paar Kinder, von denen es auf Amrum unendlich viele gibt, springen vergnügt herum. Hier und da leuchtet in der Dünenlandschaft ein buntes Zeltdach hervor. Es gibt noch einen weiteren Campingplatz auf Amrum, wegen der vielen Wohnwagen launig auch Kühlschrankhalde genannt. Derlei Komfort ist beim ASN e. V. verpönt. Hier zeltet man nach Pfadfinderart.

          Man sollte vielleicht etwas robust sein, um die Ferien so zu verbringen. Dafür ist das Naturerlebnis überwältigend. „Die meisten schlafen ja nur auf einer Isomatte auf dem Boden“, sagt Frau Mrotzek. „Da spürst du dann direkt die Erdenergie.“ Das mag leicht esoterisch klingen, aber man muss es ausprobiert haben. Und irgendwann ist es dann auch egal, ob man eine Badehose trägt oder nicht. Es guckt sowieso keiner. Dafür ist das Glücksgefühl nackt über den Kniepsand zu laufen und in die kühle Nordsee zu springen euphorisierend. Nur Sonne, Wind und den so wunderbar feinen Amrumer Dünensand auf der Haut. Smok! Das ist friesisch und heißt schön.

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