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Neuengland : Sägt die Bäume ab, um die Wälder zu retten!

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Der herrlichste Herbst auf Erden: Fischerhaus in Neuengland Bild: Picture-Alliance

Neuengland im Rausch der herbstlichen Laubfärbung: Die Waldbestände im amerikanischen Nordosten sind nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel. Sie spielen auch eine wichtige Rolle beim globalen Klimaschutz.

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          Alle reden hier immerzu nur von einer einzigen Jahreszeit: „Come back in September“, rieten sie uns im Skigebiet von Vermont, als wir bei dreißig Grad minus auf den Pisten unterwegs waren. „Come here in October“, hieß es während einer frühlingshaften Segeltour vor der ausgefransten Küste von Rhode Island. „You must come back in autumn“, war auch der Tenor während einer Sommerfrische in der Dünenlandschaft von Cape Cod. Also folgten wir den Appellen und erlebten in Neuengland den herrlichsten Herbst auf Erden.

          Wälder reihen sich an Wälder, unübersehbare Wälder. Bäume wachsen neben noch mehr Bäumen, Millionen von Bäumen. Farbiges Laubwerk hängt an den Ästen, zahllose Blätter flattern durch die Luft. Überall sprenkeln bunte Flächen die herbstliche Landschaft: auf Bergen und in Tälern, in den Gärten der Dörfer, in den Parkanlagen von Boston und Providence, am Rand der Landstraßen und auf den Mittelstreifen der Autobahnen. Das Farbspektrum setzt sich zusammen aus Hellrot, Blutrot und Dunkelrot, aus nie gesehenem Rot und allen möglichen Schattierungen dazwischen. Das Rot verschwimmt mit sämtlichen Varianten von Gelb, Blassgelb, Hellgelb und Signalgelb; hinzu kommen Übergänge in zarte und leuchtende Nuancen von Orange. Zu Anfang halten sich noch Hellgrün, Grasgrün und Dunkelgrün, gerade noch Grün und doch schon kaum mehr Grün. Später schieben sich dann mattes Braun, warmes Braun und dunkles Braun in das kunterbunte Durcheinander. Der Farbenrausch dieses Malkastens scheint sich an Vorbildern in der Natur zu orientieren: an Erdbeeren, Himbeeren und Stachelbeeren, an Mangos, Ananas, Pfirsichen, Birnen, an grünen, gelben und roten Äpfeln.

          Ein aberwitziger Akt der Verschwendung

          So prachtvoll wie in der Gegenwart haben sich Neuenglands Wälder seit Jahrhunderten nicht präsentiert. Als die Europäer hier ankamen, waren neunzig Prozent der Region mit Wald bedeckt. Endlos und unbesiegbar schien er zu sein, und deshalb trat er zuerst als Hindernis in Erscheinung. Baumstämme waren nur störende Balken in den Augen der Kolonisten, die dahinter zukünftige Getreidefelder, Kartoffeläcker und Kohlköpfe erblickten. „Macht euch die Erde untertan“, heißt der biblische Leitspruch, den sie in ihrem Marschgepäck in die Neue Welt hineintrugen und dem nicht nur die Wälder, sondern auch die Ureinwohner zu weichen hatten.

          Man spricht heute von „fall foilage“, damit diskriminiert man niemanden: „Indian Summer“ in Cambridge, MA.

          In einem aberwitzigen Akt der Verschwendung gingen sie mit Axt und Feuer daran, Bäume in gigantischen Kahlschlägen zu fällen und Wälder abzufackeln, ohne das Holz sinnvoll zu nutzen. Kleinholz, Scheiterhaufen und Lagerfeuer aus Edelhölzern waren das Resultat. Allenfalls blieben Holzkohle und Pottasche zur läppischen Verwendung übrig. Irgendwann allerdings wurde findigen Geschäftsleuten klar, dass der Wald selbst einen Reichtum barg. So entstanden aus dem Holz Neuenglands Bauernhöfe, Dörfer und ganze Städte. Auch die Weltherrschaft der englischen Flotte gründete sich nicht zuletzt auf diesen Rohstoff, der das Land im Nordosten der Neuen Welt für die Briten so attraktiv machte.

          Pinus strobus, die Weymouth-Kiefer, war das Objekt der besonderen Begierde. Denn die geraden und leicht elastischen Stämme der „white pines“, doppelt so hoch wie ihre europäischen Pendants in Norwegen und im Baltikum, eigneten sich hervorragend für die Masten auf den Schiffen der Royal Navy. In den Zeiten der Rahsegler waren diese Hölzer maritime Spitzentechnologie. „King’s pines“ hießen sie, nachdem die Admiralität alle großen Exemplare in den Wäldern der Kolonien als militärisch wichtig und deshalb zum ausschließlichen Eigentum der Krone erklärt hatte. Kolonialbeamte markierten diese Bäume auch auf dem privaten Land der Siedler mit einem großen Pfeil.

          Die Unzufriedenen des Pine Tree Riot

          Das stieß auf den Widerstand der Kolonisten, die das Holz für ihre eigenen Zwecke nutzen wollten und die königlichen Ansprüche als aufgezwungene Besteuerung ansahen. Illegaler Holzeinschlag und Raub waren die Folge. Zwar gilt allgemein die Boston Tea Party vom Dezember 1773 als Auslöser der Amerikanischen Revolution, doch war es ein Jahr zuvor der Pine Tree Riot, der als erster gewaltsamer Ausbruch von Unzufriedenheit in die amerikanische Geschichte einging. Besitzer von Sägemühlen in New Hampshire weigerten sich, die Strafe für illegales Baumfällen zu zahlen, und jagten die königlichen Inspektoren in die Flucht. Pinus strobus zierte kurz darauf auch die erste Fahne der amerikanischen Revolutionäre.

          Als man die Kiefern fällte, entstand erst der Platz für langsam wachsende Arten und somit der typische bunte Mischwald.

          Ob unter britischer Hegemonie oder in forscher amerikanischer Unabhängigkeit – zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts hatten die Siedler einen großen Teil der Wälder Neuenglands abgeholzt und abgebrannt, um das Land für Weiden und Äcker zu nutzen. Zum Vorschein freilich kam auf der verbrannten Erde ein steiniger, wenig fruchtbarer Boden, der nach einigen Jahren ausgelaugt war. Die Bauern zogen deshalb weiter gen Westen, wo das Land mehr Ertrag versprach, oder strömten im Zuge der Industrialisierung zu Tausenden in die Fabriken der Großstädte.

          Der Wald aber kehrte in Form schnell wachsender Kiefern von ganz allein zurück und mit ihm eine andere Spezies Mensch: die Urlauber. Der Tourismusboom in den White Mountains von New Hampshire war einer der ersten und zugleich fieberhaftesten in der Geschichte der Vereinigten Staaten. In der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts schafften die Eisenbahnen Tausende von Besuchern aus den Ostküstenmetropolen zwischen Boston und New York, Philadelphia und Baltimore in die abgelegene Berglandschaft. Grandhotels entstanden damals im Dutzend, viele mit eigenem Bahnanschluss und einer Kapazität von mehr als dreihundert Betten. Oft versorgten sie sich selbst mit Trinkwasser und Elektrizität, während eigene Farmen den Nachschub an Gemüse, Obst, Fleisch und Milchprodukten erzeugten. Die Gäste entstammten vorwiegend der amerikanischen High Society. Industrielle wie John D. Rockefeller, John Jacob Astor und Thomas Edison kamen ebenso in die Wälder wie die Präsidenten Pierce, Grant und Garfield.

          Landschaftliche Schönheit galt als wertlos

          Doch das Urlaubsidyll wurde bedroht durch die abermalige Abholzung. Die Holzindustrie rückte mit mobilen Sägemühlen an und agierte nach dem Motto „cut and get out“ – nach dem Kahlschlag zog man einfach weiter. Die Lobby der Holzfäller und Papierfabriken widersetzte sich jeglicher Naturschutzgesetzgebung mit der Parole: „Not one cent for scenery“, denn landschaftliche Schönheit und Unberührtheit galten als wertlos. Doch in diesem Auf und Ab von Wachstum und Abholzung der Kiefern bekamen langsam wachsende Baumarten plötzlich eine Chance. Eichen, Ahorn, Eschen, Buchen und Birken wuchsen im Laufe von Jahrzehnten zu einem ökologisch vielseitigen Mischwald heran. Parallel dazu entwickelte sich im zwanzigsten Jahrhundert zunehmend ein Bewusstsein für den Wert des unberührten Waldes, und der Staat kaufte große Ländereien aus Privatbesitz. Während die Nationalparks und Naturschutzgebiete im Westen des Landes von vornherein auf staatlichem Boden entstanden, wurde mit dem White Mountain National Forest zum ersten Mal privates Land in geschütztes öffentliches Eigentum überführt. Im Staat New Hampshire sind inzwischen wieder mehr als achtzig Prozent der Fläche bewaldet.

          Zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts hatten die Siedler einen großen Teil der Wälder Neuenglands abgeholzt und abgebrannt.

          Wild und ohne Plan ist dieser Sekundär- und Tertiärwald in den vergangenen hundert Jahren gewachsen, ein bunter Patchwork-Teppich, der malerisch in die Landschaft gerollt ist. Beständig springt das Auge von einzelnen bunten Baumkronen und dem Blättergewirr am Boden hinaus in die Ferne, von deutlich unterscheidbaren Farbtupfern in der Nähe auf die verwischte Farbpalette ganzer Täler und Berge. Auf dem 1064 Meter hohen Gipfel von Mount Greylock geht der Blick sogar weit hinaus auf die herbstlich angemalten Staaten Massachusetts, New York, Connecticut, Vermont und New Hampshire. An Flüssen und Seeufern verdoppelt sich die farbige Pracht noch einmal im Spiegelbild. Bei Regenwetter mag der Farbenglanz in der Ferne verblassen, doch die Bäume in der Nähe leuchten unter dem Film von Feuchtigkeit auch ohne einen einzigen Sonnenstrahl. Im Nebel wiederum reflektieren die Farben wie auf einer nachträglich kolorierten Schwarzweißfotografie.

          Eine Laub-Armada aus fragilen Flößen

          Von Nord nach Süd bewegt sich die Farbgebung im Laufe des Herbstes, von niedrig gelegenen Tälern hinauf ins Gebirge. Auch wer am selben Ort bleibt, wacht deshalb jeden Morgen in einer neu gefärbten Umgebung auf. Gleichzeitig verlagert sich die bunte Pracht langsam von Bäumen und Büschen auf den Boden. Herbstliches Blattkonfetti sammelt sich zu abstrakten Kompositionen auf der Erde, und in den Flüssen und Bächen schwimmt eine Laub-Armada aus fragilen Flößen und Schiffchen. Dann ist Zeit für die Betrachtung der Details gekommen, denn jedes Blatt ist ein Kunstwerk für sich, das man einsammeln und einrahmen möchte. Auf dem Wanderpfad des Appalachian Trail, der sich mehr als tausend Kilometer über die Höhenzüge Neuenglands erstreckt, kommt man dieser Blätterkunst besonders nahe, denn über weite Strecken marschiert man unter bunten Baumkronen auf einem weichen Laubteppich.

          Meist spielt auch die Witterung mit, denn zwischen Mitte September und Anfang November stellt sich im amerikanischen Nordosten in der Regel eine ruhige, sonnige Wetterlage ein, die in Europa als Altweibersommer oder Goldener Oktober bekannt ist, hier traditionell als „Indian Summer“ bezeichnet wird. Woher der Begriff stammt, der wohl im frühen achtzehnten Jahrhundert entstanden ist, lässt sich heute nicht mehr feststellen; von einem halben Dutzend Erklärungen, Geschichten und Legenden kann keine wirklich überzeugen. Und doch, so meint die Political correctness vieler Amerikaner, hafte dem Begriff etwas Negatives, Diskriminierendes an, weshalb man in Neuengland inzwischen fast ausschließlich von „fall foliage“ spricht, der herbstlichen Laubfärbung.

          Wie auch immer die Einheimischen das Phänomen bezeichnen mögen, auf jeden Fall unterstützen sie die malerische Natur nach Kräften. Holzhäuser und Kirchen in ihren heimeligen Dörfern leuchten in makellosem Weiß oder Rot, auf Streuobstwiesen glänzen Äpfel und Birnen in der Herbstsonne, in den Vorgärten lagern stapelweise Kürbisse, die in ihren Farben beinahe die ganze Palette der Laubfärbung nachahmen. Das Städtchen Kent in Connecticut mit seinen überdachten Holzbrücken, das seit zwei Jahrhunderten unveränderte Ortsbild von Deerfield in Massachusetts oder das mondäne Woodstock in Vermont mit seinen Villen und Parks putzen sich im Herbst noch mehr heraus als zu anderen Jahreszeiten. Diese und andere Besuchermagneten reihen sich ein ins Große und Ganze der Dörfer und Streusiedlungen am Straßenrand, die Neuengland zu dem klassischen Postkartenidyll machen, das so sehr im Kontrast steht zu den Skylines und ausufernden Vorstädten der amerikanischen Metropolen.

          Schönheit und Nutzen gehen Hand in Hand

          Aber auch hier ist längst nicht alles in Ordnung, das farbige Bild bekommt Risse. Zwar bleiben die meisten Wälder auf öffentlichem Grund in der Regel unangetastet oder werden nachhaltig bewirtschaftet. Doch weil die Bäume von Jahr zu Jahr größer und wertvoller werden, wächst für den Staat und private Landbesitzer die Versuchung zur Abholzung gleich mit. Die größte Gefahr droht dem Wald von außen, vom „urban sprawl“: Das Wachstum der Städte und der ausufernde Bedarf an Flächen für Wohnsiedlungen, Einkaufszentren, Straßen und Parkplätze setzt die Wälder unter Druck. So ist Massachusetts zwar einer der am dichtesten bewaldeten Staaten überhaupt, und sogar rund um Walden Pond, dem legendären See, an dem sich Henry David Thoreau 1845 für sein naturphilosophisches Werk „Walden“ inspirieren ließ, ist der Baumbestand heute dichter als damals. Doch besitzt Massachusetts gleichzeitig die drittgrößte Bevölkerungsdichte aller amerikanischen Staaten, und so werden hier jeden Tag zwanzig Hektar Freiflächen für Baumaßnahmen geopfert.

          Die Lösung könnte in einer Parole liegen, die nur auf den ersten Blick paradox erscheint: „Cut trees to save the forest“ – sägt Bäume ab, um die Wälder zu retten. Mit finanzieller Förderung von kontrollierter, nachhaltiger Bewirtschaftung ihrer Wälder sollen private Landbesitzer animiert werden, den lukrativen Angeboten von Immobiliengesellschaften zu widerstehen und ihren Grund und Boden nicht zu verkaufen, sondern langfristig als Wald zu erhalten. So könnte zugleich der Holzbedarf statt aus Kahlschlägen in British Columbia, Brasilien oder Malaysia aus lokalen Quellen gedeckt werden, eine Idee, die bei der Versorgung mit landwirtschaftlichen Produkten in Neuengland schon längst populär ist.

          Der Erhalt der Wälder im Nordosten des amerikanischen Kontinents ist auch deshalb geboten, weil sie nicht nur der Erholung von Touristen dienen, die sich hier jeden Herbst an den Farbspektakeln erfreuen. Er erweist sich zunehmend auch als Notwendigkeit im globalen Klimaschutz. Zwar nehmen die Wälder der gemäßigten Zone nicht so viel Kohlendioxyd auf wie die tropischen Urwälder, doch das anhaltende Wachstum der relativ jungen Bäume führt zur Absorption von mehr und mehr Kohlendioxyd, während die Vernichtung von Wäldern am Amazonas und in Südostasien deren Aufnahmekapazität kontinuierlich verringert. So wird ein Wald, den es vor hundert Jahren noch nicht einmal gab, zum immer wichtigeren Global Player beim Klimaschutz. Und so könnten Schönheit und Nutzen endlich einmal Hand in Hand gehen.

          Der Herbst in Neuengland

          • Vermont: Mount Mansfield und Killington Mountain sind die Herzstücke der Blattfärbung in den Green Mountains, die sich von Nord nach Süd quer durch den gesamten Staat erstrecken. Wanderwege findet man dort überall, und südwestlich der Hauptstadt Montpelier durchqueren vier kurvenreiche „Gap Roads“ das Gebirge spektakulär von Ost nach West.

          • New Hampshire: Großartige Berglandschaften mit Laubfärbung liegen im Norden der White Mountains. Rund um Mount Washington, Cannon Mountain und Franconia Notch befinden sich beliebte Wanderregionen; der Kancamagus Highway zwischen Conway und Lincoln erschließt den bunten Herbst auf vortreffliche Weise für Autofahrer.

          • Maine: Zwar ist die zerfaserte Küstenlandschaft die eigentliche Attraktion des Bundesstaates, doch finden sich im Landesinneren viele herbstlich gefärbte Wälder, vor allem rund um Sugerloaf Mountain, den Grafton Notch State Park sowie im Baxter State Park.

          • Massachusetts: Die Berkshire Mountains im nordwestlichen Zipfel des Staates weisen die brillanteste Herbstfärbung auf – in der Wanderregion rund um Mount Greylock ebenso wie entlang der kurvenreichen Bergstraßen Mohawk Trail und Jacob’s Ladder.

          • Connecticut: Obwohl weniger bekannt, präsentiert sich der Herbst besonders eindrucksvoll in den Litchfield Hills im Nordwesten des Staates. Berge und Dörfer zwischen Salisbury und Kent vereinen sich dort zu einem liebenswürdig ländlichen Neuengland wie aus dem Bilderbuch.

          • Rhode Island: Der kleinste amerikanische Bundesstaat besitzt seine schönsten Waldstücke rund um einige Seen im Nordwesten und entlang des Blackstone River im Nordosten. Vor allem jedoch dominiert zur Abwechslung die Farbe Blau – sechshundert Kilometer lang ist die zerklüftete Küstenlinie mit ihren Buchten, Inseln und Halbinseln.

          • Information: Aktuelle Berichte über den Stand der Laubfärbung bekommt man täglich im Internet auf Seiten wie www.leafpeepers.com oder www.yankeefoliage.com. Allgemeine Auskünfte: Discover New England, c/o Get It Across Marketing und PR, Neumarkt 33, 50667 Köln, Tel.: 02 21/47 67 12 11, www.neuenglandusa.de.

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