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Berlin : Det hammwa nich - Eine Polemik

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Auf Ärgernisse im öffentlichen Raum braucht man in Berlin nicht lange zu warten. So muß sich der Besucher einer Bibliothek als Benutzer bezeichnen lassen. Pfui Teufel! Ein gebildeter Mensch würde ein Buch niemals benutzen.

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          Das Berliner Goethe-Institut sollte seinen ausländischen Studierenden verbieten, mit Bussen und Bahnen der Berliner Verkehrs-Gesellschaft zu fahren. Denn alle Anstrengungen, die das löbliche Institut unternimmt, um die widerspenstige deutsche Sprache an die Menschheit zu bringen, werden von der Verkehrssprache der Berliner Verkehrs-Gesellschaft zunichte gemacht. Auch Schüler bis zur siebenten Klasse sollten aus grammatischen Sicherheitsgründen von ihren Eltern im Auto zur Schule gebracht werden. Was nützt der beste Deutschunterricht, wenn dem Lernenden vor und nach der Lektion von Tonbändern, Lautsprechern, Aufschriften und Kontrolleuren ein Volapük eingehämmert wird, das man nur als dreiste Verluderung der deutschen Sprache, als primitivistisches Kauderwelsch bezeichnen kann?

          Und was soll der gebildete Ausländer denken, der den Deutschkursus des Goethe-Instituts bereits in seinem Heimatland absolviert hat, wenn er an einem Bahnsteig steht und hört: "Nächster Zug nach Hallesches Tor" oder "Nächster Zug nach Botanischer Garten"? Er muß denken, daß es eine Stadt namens Hallesches Tor oder einen Stadtteil namens Botanischer Garten gebe. Das wäre ja möglich. Es existiert hier ja sogar ein Stadtteil, der Wedding heißt, obwohl es dort nicht mehr Standesämter gibt als anderswo. Doch was der gebildete Ausländer vermutlich denken wird, ist: daß die Deutschen mit ihrer Sprache ebenso schludrig umgehen wie mit allen anderen Elementen ihrer nationalen Identität. Werfen wir also all unsere Hoffnung auf den gebildeten Ausländer, denn die deutsche Bildungsschicht hat sich selbst längst aufgegeben. Hier wäre ein Gespräch des Wissenschaftssenators mit dem Verkehrssenator vonnöten, um in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine sprachliche Verkehrsbereinigung vorzunehmen. Wie man in Preußen seit Stein und Hardenberg weiß, funktionieren Bildungsrevolutionen am besten von oben. Schon der Begriff "öffentliches Verkehrsmittel" ist freilich erschreckend und riecht nach Unzucht und der Erregung öffentlichen Ärgernisses.

          Die U-Bahn als Sittengemälde

          Auf Ärgernisse im öffentlichen Raum braucht man in Berlin nicht lange zu warten. So muß sich der Besucher einer Bibliothek als Benutzer bezeichnen lassen. Pfui Teufel! Ein gebildeter Mensch würde ein Buch niemals benutzen. Schon der Gedanke, ein Buch könnte sich nach der Lektüre benutzt fühlen, macht ihn schaudern. Die Verkehrsgesellschaft BVG hingegen hält sich für das BGB, und oft sind ihre Bestimmungen ebenso unverständlich. Ein Tonband in der U-Bahn verkündet, daß am Bahnhof Zoo etwas stattfindet, das sogar einem Perversen das Entsetzen in die Glieder treibt: "Eisenbahnfernverkehr"! Dieses Kompositum muß man genüßlich schaudernd im Rachen gurgeln. "Eisen-Bahn-Fern-Verkehr"! Das ist stark! Das ist arg! Das hätte man sich nicht träumen lassen, obwohl man seit Christiane F. weiß, daß dieser Bahnhof Zoo keine Vergnügungsstation für höhere Töchter ist.

          In der Pariser Metro gibt es Durchsagen in drei Sprachen; in der Berliner U-Bahn noch nicht einmal in einer. Auch scheint Berlin lediglich die Hauptstadt von Berlin zu sein. An der U-Bahn-Station Adenauerplatz bellt die Stationsvorsteherin "Adenauer Platz" ins Mikrofon, als werde hier des Städtchens Adenau im Rheinland gedacht und nicht des ersten Bundeskanzlers. Ein ähnlicher Verstoß gegen die germanische Stammsilbenbetonung erwartet uns an der S-Bahn-Station Halensee, die laut Verkehrsgesellschaft Halensee (wie Desiree) heißt. Sind die so ungeheuer stolz auf den See? Geht die Betonung auf eine Zeit zurück, als es noch kein fließend Wasser gab?

          Das linguistische Verkehrschaos

          Verwirrend ist auch, daß auf die S-Bahn Station "Tiergarten" der Bahnhof "Zoologischer Garten" folgt. Uns scheint es nicht ganz klar, was der Unterschied zwischen einem Tiergarten und einem zoologischen Garten sein soll. Aber vielleicht unterscheidet der exakte Preuße ja zwischen zoologischen Tieren und solchen nichtzoologischen Charakters. Ein letzteres wäre zum Beispiel das Nasobehm, das ja, wie sein Dichter Morgenstern freimütig eingesteht, weder im Brehm noch im Brockhaus, noch auch im Meyer (und somit auch in keinem Garten) steht, sondern lediglich seiner Leier entsprang. Ein solches nichtzoologisches Tier käme in Berlin dann in den Tiergarten. Sehr merkwürdig ist auch, daß man in Berlin an ein grünes Schild kommen kann, das in gelben Buchstaben die Aufschrift "Tiergarten" trägt; man geht weiter, begegnet aber keinem Tier, außer ein paar eingebildeten Ziegen. Zu allem Überfluß gibt es in Berlin neben dem zoologischen und dem Tiergarten auch noch einen Tierpark.

          Fliehen wir das linguistische Verkehrschaos der sprachlichen Untergrundbahn, und steigen wir in ein Taxi, wie bei unserer Ankunft am Miniaturflughafen Tegel. Dort erwartet uns Sprachunterricht der besonderen Art, bevor wir überhaupt eingestiegen sind. "Jippt ed bei Ihnen zu Hause keene Voaschriften? Immer die erste Taxe nehmen, nich die letzte!" Während bei uns zu Hause in Frankreich nur noch Ausländer das Taxameter taxieren, gibt es in Berlin tatsächlich noch ein paar eingeborene Taxisten, die meisten von ihnen mit Hochschulabschluß. Unser Taxist könnte ein Hausmeister sein, aber bald werden wir erfahren, daß fast alle Berliner hausmeisterisch aussehen. Das Radio hat er auf Niveaufunk eingestellt. Hier erklingt echte Kultur mit K. Über eine uns unbekannte deutsche Geistesgröße heißt es: "Sie wäre heute dreihundert Jahre alt geworden." Wir fragen uns, wie sie das denn gemacht hätte.

          Der Poet vom Prenzlauer Berg

          Unterdessen taxiert uns unser Taxist durch den Rückspiegel. Er erkundigt sich nach unserem Herkommen und meint: "Für einen Franzosen sprechen Sie aber verdammt gut Deutsch." "Ich bin in Deutschland geboren." "Und wann sind Sie ausgewandert? "Ich bin gar nicht erst eingewandert." Er predigt unvermittelt: "Das Christentum funktioniert geistesgeschichtlich nicht mehr." Und, nach einer Pause: "Aus Gewissensgründen bin ich Atheist." Aus Rücksicht auf uns Ausländer ist er inzwischen zum Hochdeutschen übergegangen und verrät uns seinen Werdegang. Aus Gewissensgründen verweigerte er den Dienst an der Waffe, zog nach Berlin, bezog Bafög und nahm die lokale Sprache an. Aus Gewissensgründen studierte er Theologie und brach das Studium aus Gewissensgründen ab. Dann studierte er aus Gewissensgründen Philosophie. Zuvor heiratete er aus Gewissensgründen und ließ aus Gewissensgründen Frau und Kind sitzen. Nun lebt er mit einer Frau "vom Stamme der Sinti und Roma" zusammen, "ihr in Paris würdet sagen, Zigeuner". "Herzlich willkommen in Berlin", sagt er zuletzt noch und bemerkt: "Deutschland ist ein tolerantes, weltoffenes Land. Wir ham hier nich so 'ne Popelisten wie den Jörg Haider."

          Von der Toleranz und Weltoffenheit der deutschen Hauptstadt konnten wir uns in den nächsten Tagen ein Bild machen. Wir trafen einen Poeten am Prenzlauer Berg in einem einschlägigen Kaffeehaus. Er versicherte uns, daß er in seiner Stadt täglich "authentische Erfahrungen von Zeitgenossenschaft" mache, daß er gewissermaßen das Kantsche "Itzt" umsonst bekomme, während wir in unserer antiquierten Heimatstadt noch in einem vergangenen Jahrhundert dümpeln. Tatsächlich macht der Berliner Dichter täglich die wertvolle Erfahrung, von zwei Taxichauffeuren, drei Buschauffeuren, vier Billetteuren in der Tram und fünf Hausbesorgern angeschnauzt zu werden. Er ist in der glücklichen Lage, sich vom Ober im Cafehaus duzen zu lassen, was ihm tiefe demokratische Genugtuung verschafft. Außerdem genießt er das Privileg, bei Rot nicht über die Straße gehen zu dürfen, will er nicht vom Mob gelyncht werden. Den ganzen Tag über sammelt er diese authentischen Erfahrungen von Zeitgenossenschaft. Und abends setzt er sich an den Schreibtisch und schreibt einen flammenden Aufruf gegen den Faschismus in Österreich.

          Die Zähigkeit des Existentialistenschwarz

          "Bitte eine Melange", bitten wir die Kellnerin. "Hammwa nich." "Sie müssen einfach nur Kaffee und Milch zusammenschütten und etwas Schlag obendrauf." "Schlag obendrauf? So etwas machen wir nicht", sagt sie mit einem Gesicht wie in einer Gefängniskantine. Wir bestellen einen "Kaffee" und versuchen unserem Poeten in seiner schlotternden schwarzen Jacke klarzumachen, daß etwa Österreich neben den steuerlichen auch einige zivilisatorische Annehmlichkeiten bietet, die in Bundesdeutschland unbekannt sind. So hat Wien etwa die meisten Frauen pro Einwohner, Berlin nur die meisten Polizisten. Im Ranking der lebenswertesten Städte kam vor ein paar Jahren Wien auf Platz zwei, nach Vancouver. Den letzten Platz nahm Sarajevo ein. Berlin stand gar nicht auf der Liste. Wir sind noch nicht auf dem Berliner Opernball gewesen, aber wir nehmen an, dort treten sich die Leute absichtlich auf die Füße.

          "Berlin ist keine Stadt, sondern eine Verabredung." Der lokalpatriotische Poet verteidigt seine Wahlheimat. Eine Verabredung? Dann muß es sich um eine handeln, die immer zu spät kommt. So ist die schwarze Kleidung, die das individualisierte Milieu hier noch aufträgt, in Paris schon seit einem halben Jahrhundert out. Der schwarze Sweater ist alles, was vom Existentialismus übrigblieb, und nur in Berlin kann man sich damit noch sehen lassen, wie denn auch die Wirkung Sartres in Deutschland tiefer reichte als in Frankreich. Der Grund dafür, so vermutet der Kellner, der gerade den Dienst übernommen und ein paar Gesprächsfetzen aufgeschnappt hat, liegt in Sartres Rezeption der Existenzphilosophie und der Phänomänologie, die ja beide in idyllischen Schwarzwaldlabors ausgebrütet worden sind.

          Die ewige Dissertation

          Unser Dichter beabsichtigt, sein nächstes Buch unter dem Namen "Hölderlenin" zu veröffentlichen, und bezeichnet sich als der "Link zwischen Hegel und Kalaschnikow". Er bestätigt damit die These des Kellners, der, während er uns noch einen "Kaffee" bringt, eine Linie "vom Expressionismus über den Nationalsozialismus zum Existentialismus" zieht. Gut gesprochen, Herr Ober! Der Dichter bestätigt dieses These schon in seiner Erscheinung. Auch er hat, wie scheinbar das gesamte Berliner Proletariat, einen akademischen Background: Dieser Doktor Caligari schreibt seit zwölf Jahren an seiner Dissertation. "Schreibe meine Diss" war seine erste Auskunft. Das kam kurz und knapp wie: "4. Regiment, 9. Kompanie". Er grimassiert stark beim Sprechen und könnte einem Stummfilm von F. W. Murnau entsprungen sein.

          In Berlin gibt es viele Hunde, und der am meisten verbreitete Hund ist der Underdog. Die Stadt ist eine riesige Ansammlung leidender Egozentriker; arbeitsloser Akademiker und frustrierter Intellektueller, jener Humus, aus dem früher oder später die apokalyptischen Vorreiter einer allgemeinen politischen Radikalisierung auftauchen. Ihr Traum ist die Diktatur des intellektuellen Proletariats. So ist Berlin nicht zuletzt eine gefährliche Stadt, wenn auch Melancholie das einzige war, von dem wir bei unserem Besuch überfallen wurden.

          Der Vorwurf der Östlichkeit

          Diese Stadt ist ein düsteres Biotop, wie man es sonst nur aus Werken der literarischen und filmischen Fiktion kennt. Es ist ein Unterschied, ob man durch eine gewachsene Stadt streift oder durch eine Ansammlung zufällig zusammengeschobener Häuser, durch Alleen, die stalingradesk ins Nichts schießen. Der Kurfürstendamm ist ein Boulevard wie der Ring in Wien, nur daß er geradeaus läuft. Er zielt auf Paris, kommt aber dort nicht an; endet aber nicht erst vor Verdun, sondern schon in Halensee, jenem Stadtteil, den man vor lauter Straßen und Schienen gar nicht sieht und den die Berliner, wie wir schon bemerkten, auf der letzten Silbe betonen, als sei hier die Welt zu Ende.

          Die Berliner werfen sich gegenseitig ihre Östlichkeit und ihre Westlichkeit vor. Für den Besucher ist hier alles Ostblock. Der Trümmerklassizismus pompöser Alleen und der Brachfelder, die sich dazwischen aufreißen, bildet eine urbane Katastrophentextur. Die Häuser strahlen eine düstere Entschlossenheit aus, sie sagen: so und nicht anders. Die Architektur widerlegt die frommen, demokratischen Lippenbekenntnisse aus dem Reichstag. Der Potsdamer Platz, eine konzertierte Aktion der am besten bezahlten Architekten der Welt, ist das schäbigste Potemkinsche Dorf auf Gottes verwüsteter Erde: eine Apotheose der Traditionslosigkeit. Das Publikum, das dort herumstromert, ist wohl kaum jenes, das die Schöpfer sich vorgestellt haben. Und dann gibt es ja nicht weit davon den Palast der Republik. Das beste wäre, mit ihm auch den Berliner Dom abzureißen; das Spreeufer am Alten Museum würde seinen alten Charme zurückerhalten.

          Der antizivilisatorische Affekt

          Und dann kommen wir an einem Gebäude vorbei, das einen Namen mit dreiundzwanzig Buchstaben hat: Musikinstrumentenmuseum. Man beachte das "ten". Während man Bezeichnungen an Museumstüren sonst als Nominativ oder Akkusativ auffassen kann, hat sich hier ein Dativ eingeschlichen, mitten ins Wort. Renitenter Akt gegen das Aussterben der Genera, das man sonst in Berlin beobachten kann? Besonders der Genitiv führt abseits der Stadt auf einer Datsche ein bescheidenes Privatleben und wird kaum noch gesehen.

          Berlin ist eine unerotische Stadt. In keiner anderen europäischen Hauptstadt sind die Menschen so schlecht gekleidet. Wer glaubt, das läge daran, daß es hier nach Osten geht, der werfe einen Blick auf die Damen in der Altstadt von Warschau oder in Moskau - und er wird begreifen: Berlin war schon der Tiefpunkt, danach geht es wieder bergauf. Viele dieser durch die Alleen marschierenden, jungen Frauen tragen Lederjacken. Man weiß gleich: Zu spaßen ist mit ihnen nicht. Berlin ist ein Paradox, eine Zivilisation, die auf einem antizivilisatorischen Affekt basiert. Aber ist eine Dame, die sich nicht als Dame benimmt, weiterhin als Dame zu behandeln? Die Frage muß leider bejaht werden. Erst die Selbstüberwindung macht den Gentleman.

          Der Gast wendet sich mit Grausen

          Die masochistische Faszination mancher Männer für Frauen vom Typ Lagerärztin kann man im neuen "Newton-Museum" neben dem Bahnhof Zoo bestaunen. Keinem anderen Fotografen der Welt wurde bisher ein solches Museum eingerichtet, selbst die Fondation Cartier-Bresson in Paris ist ein bescheidenes Häuschen, verglichen mit den preußisch-strengen Hallen, die man Newton eingerichtet hat. Gerade die großflächige Präsentation auf weißen Bauhauswänden offenbart die Armut der bildnerischen Einfälle des Modefotografen. Die großen Frauenakte offenbaren zudem einen dunklen Aspekt der rätselhaften Liebe vieler Juden zur deutschen Kultur. Auf die Frage, welche Art von Mädchen ihn erregen, antwortete Woody Allen: "Oh, großgewachsene, frostige, unnahbare teutonisch-preußische Mädchen. Ich bewundere ländlich aussehende Blonde. Ich mag ein Mädchen, das arrogant, verdorben und dirty ist - und zugleich brillant und schön."

          So sehen auch die Frauen von Helmut Newton aus, ein Frösteln läuft einem den Rücken entlang. Aber der Fotograf hat sie nicht erfunden, wie die Straßen von Berlin beweisen. Es wendet sich der Gast mit Grausen, doch zuvor wirft er noch einen Blick ins Besucherbuch des Newton-Museums. Dort hat jemand geschrieben: "Newton is like Berlin: No taste whatsoever."

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