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Zum Nordpol : Die Geschichte von Nebel und Eis

  • -Aktualisiert am

Blau unter ständiger Beobachtung. Bild: Arezu Weitholz

Einst war sie das kalte Grab unzähliger Entdecker, heute dringen Reisende durch die Nordwestpassage zu den einsamsten Orten der Erde vor. Mit der MS Fram durch das Eis, das seine Ewigkeit aufgegeben hat.

          7 Min.

          67’ Nord, 50’ West, Kangerlussuaq

          Warmer Wind weht den Passagieren ins Gesicht. Gischt spritzt. In tiefster Dunkelheit, weit draußen in der Bucht, strahlen die Lichter der MS „Fram“. Sie wird in den nächsten zwei Augustwochen ihr Zuhause sein. Dort werden sie wohnen, essen, schlafen, werden Vorträge über das Klima, die Erde und Entdecker hören, werden an Deck stehen, gelegentlich an Land gehen, doch in der Hauptsache werden sie fahren, immer weiter nach Norden und dann westwärts durch den Lancaster Sound Richtung King William Island – sofern es gelingt. Im vergangenen Jahr musste die „Fram“ auf dem Weg zur Nordwestpassage unverrichteter Dinge umkehren, zu viel Eis. Dieses Jahr soll es gelingen. Muss es gelingen. Denn hinter uns, mit zwei Tagen Abstand, fährt der Stolz der Flotte, das neue Hybridschiff MS „Roald Amundsen“. Und die möchten da auch gern durch.

          69’ Nord, 51’ West, Ilulissat

          Zwei Buckelwale tauchen ab. Sie wollten Krill, das wissen auch die Reiseveranstalter, jetzt haben alle den Salat. Touristenboote umkreisen die Tiere, manche fahren so dicht heran, dass man vor Booten die Wale nicht sieht. Es ist voll am grönländischen Eisfjord in Ilulissat. Über uns fliegt ein Hubschrauber. Im Hafen lagen heute früh zwei mächtige Passagierschiffe. Aus ihren Schornsteinen stieg schwarzer Dampf, sie verbrannten Müll. Der Trubel nimmt dem Gletscher ein wenig die Würde, aber Grönland ist beliebt, die Arktis sowieso. Vielleicht ist es die Einöde, die Leere, die Menschen so anziehend finden, oder diese reine, klare Luft, die Farben, die unwirklichen Formen. Vielleicht ist man dort Dingen nah, denen man auf dem Rest der Welt nicht mehr begegnet. Am Abend herrscht wieder Stille am Gletscher. Ein Mann sitzt auf einem Felsen und betrachtet eine weiße Wüste mit abgebrochenen Kronen, Verwerfungen, in deren Mitte eine Insel aus tiefgrauen Zacken emporwächst. Die Schatten der Wanderer sind lang im Abendgold.

          Nebel erschließt neue Horizonte
          Nebel erschließt neue Horizonte : Bild: Arezu Weitholz

          69’ Nord, 58’ West, Atlantik

          Die Sonne wirft einen Glitzerkorridor auf die hellgraue See. Immer mal wieder tauchen schwarze Punkte auf. Es sind die letzten Krabbentaucher, die ihre Brutkolonien in Grönland verlassen und nun auf hoher See, fernab von ihren Fressfeinden, das Fliegen lernen. Wir fahren auf einem eiskalten, dunkelblauen Wasserteppich, der ständig in Bewegung ist und unter dem es bald zweitausend Meter in die Tiefe gehen wird. Im goldenen Himmel türmen sich dunkle Wolkenberge, als wollten sie gegeneinander in den Krieg ziehen. An Steuerbord schwimmt ein Eisberg. Die Luft ist klar, sie riecht nach nichts. Ab heute gewinnen wir fast jeden Tag eine Stunde hinzu. Der Himmel wird neben dem Meer die größte zusammenhängende Masse sein, die wir sehen werden – eine Welt, die nur noch aus Horizont besteht.

          72’ Nord, 62’ West, Atlantik

          Etwa hier wurden die 129 Mann der Franklin-Expedition 1845 zuletzt lebend von Walfängern gesehen, bevor sie für immer im arktischen Eis verschwanden. Sie waren auf der Suche nach der Nordwestpassage, so wie vor ihnen unzählige andere Entdecker, zuerst 1594 Martin Frobisher, danach Willem Barents, John Knight, James Hall, Vitus Bering – alle ohne Erfolg. Als Roald Amundsen schließlich 1906 mit seinem kleinen Fischerboot, der „Gjøa“, hindurchfuhr, waren bereits viele Küstenlinien kartiert, und man wusste längst, dass das Zickzack im Eis für den Güterverkehr unbrauchbar war. Doch die Anziehung blieb. Bis heute ist sie nur 290 Mal durchfahren worden, davon 51 Mal von Passagierschiffen. Die Sonne scheint. Um uns ist das Wasser beunruhigend still. Auf dem Meer liegt dieses Krisseln, das aussieht wie Fingerabdrücke auf frischem Lack. Unter Deck erklärt die Expeditionsleiterin unsere Route und die aktuellen Eisverhältnisse. Die MS „Fram“ kann 50 Zentimeter dickes, einjähriges Meereis schieben. Auf der Karte sind das die grünen Stellen. Doch die Flecken im Prince Regent Inlet sind knallrot: mehrjähriges Eis. Der parallel verlaufende Peel Sound ist orange, auch nicht besser. Wenn sich da nichts tut, kommen wir nicht durch. Nicht ohne Eisbrecher.

          72’ Nord, 77’ West, Pond Inlet

          Land an Steuerbord. Nebel kriecht durch die zerklüfteten, schwarzen Berge, das Nordende von Baffin Island. Pond Inlet sieht aus, als hätte jemand ein paar Container in einen flachen, staubigen Hang geworfen. Es ist eine für den Norden typische Siedlung, ein Ort, an dem es im Winter bis zu minus 50 Grad kalt wird, an dem monatelang die Sonne nicht scheint, an dem eigentlich nur die Inuit überleben konnten, und es heute noch tun. „Hier mussten wir letztes Jahr umdrehen“, sagt Gillian aus Australien. Die Stimmung unter den Passagieren sei damals nicht besonders gewesen, fügt sie hinzu. Drei Robben stecken ihre Köpfe aus dem Wasser. Eine taucht, schaut, schlägt eine Rolle nach vorn, und man sieht nur noch ihr Hinterteil. Das Eis im Peel Sound, erfahren wir am Abend, ist leider noch immer orange. In der Luft schweben die Eissturmvögel mit ihrem silber schimmernden Gefieder, die uns folgen wie Groupies einer Rockband. In der Ferne sehen wir ein anderes Schiff, die MS „Resolute“, die einmal die „Hanseatic“ war. Außer uns halten sich momentan in diesem Gebiet 41 Schiffe auf, so viele wie lange nicht.

          74’ Nord, 82’ und 83’ West, Croker Bay, Dundas Harbour

          Ein Eisbär döst im Fels. Kameras klicken. Lächeln umflort die Mienen der Passagiere. Über viele Jahre ist hier niemand durchgefahren, weil John Ross 1818 meinte, er sähe ein Gebirge. Als sich später herausstellte, dass der Lancaster Sound die Einfahrt zur Nordwestpassage bildet, wurde er seines Kommandos enthoben. „Doch die Nordwestpassage musste nicht entdeckt werden“, sagt einer der Expeditionsleiter. „Hier haben schon vor 5000 Jahren Menschen gelebt, die wussten, wo sie sich befand. Man hat sie nur nicht gefragt.“

          Blick auf Croker Bay.
          Blick auf Croker Bay. : Bild: Arezu Weitholz

          Mittags fahren Tenderboote hinaus zum Gletscher von Croker Bay. Eis gleich schwimmenden Scherben treibt um sie herum. Die Luft in ihnen ist Hunderte von Jahren alt. Die Entfernungen verschwimmen, man weiß nicht mehr, ob etwas zehn oder hundert Meter entfernt ist. Am Nachmittag spazieren die Passagiere über Devon Island, die größte, unbewohnte Insel der Welt. Mit tosendem Brüllen wirft sich das graue Meer an den Steinstrand. Nieselregen und Nebel verwischen den Blick auf drei windschiefe Häuser, die einsamen Gräber am Hang, Dundas Harbour ist eine verlassene Siedlung der Mountie-Polizei. Felsen schimmern im fahlen Kupferbraun verdorrter Flechten, hellgrau die Steine der Ebene. Hier beginnt die arktische Wüste. Alles an dieser Natur sagt: kehr um, hier kannst du nicht leben.

          74’ Nord, 91’ West, Beechey Island

          Langsam taucht die Halbinsel Beechey Island aus dem Nebel auf wie ein gewaltiger ruhender Wal. In dieser Bucht überwinterte die Franklin-Expedition 1845 und beerdigte drei ihrer Männer. Der Himmel drückt, er ist so weiß wie nie. Das Land hat Risse. Wir laufen über Kalkstein und Dolomit, über rauhe, scharfe Steine, zersprungen durch den eisigen Frost. Es knirscht bei jedem Schritt, man hört nur den eigenen Atem. Eine unheimliche Ruhe liegt über dem Land.

          Die drei Leichen der Franklin-Crew sind mehrfach exhumiert worden. Man fand in ihnen Spuren von Tuberkulose, Skorbut und eine hohe Dosis Blei, vermutlich herbeigeführt durch fehlerhafte Konserven oder die neu installierten Trinkwasserleitungen auf den Schiffen.

          Gegen Abend kommt auch der Kapitän an Land. Still geht er zu den Gräbern, erweist den toten Matrosen Respekt. Einige Passagiere können es sich nicht verkneifen, auch davon ein Foto zu machen.

          Gräber auf Beechey Island.
          Gräber auf Beechey Island. : Bild: Weitholz

          Später spannt sich ein herrlicher Regenbogen über die Bucht. An Bord dann die Nachricht: Wir kommen durch. Ein Eisbrecher der kanadischen Regierung wird uns helfen.

          73’ Nord, 95’ West, Peel Sound

          Der eisige Wind beißt und zerrt und braust. Wir fahren geradewegs in eine blaugrauweiße Wand. Man sieht nichts und ahnt alles. Auf der Brücke starren konzentrierte Gesichter nach vorn. Noch immer gibt es in diesen Breiten unkartierte Bereiche. Vorhandene Papierkarten sind teilweise 50 Jahre alt. Aus dem McClintock Channel treiben Eismassen mit fünf Meilen pro Tag in unsere Richtung, und die Satellitenbilder sind zum Zeitpunkt ihres Eintreffens bereits acht Stunden alt. Dazu kommen: schwankender Luftdruck, flache Küstenlinien, und, wie um daran zu erinnern, dass das hier keine Sonntagsfahrt ist, steht auf der Seekarte im Bereich der Victoria Strait ein großer Kreis „magnetischer Kompass nutzlos“.

          Das Tischtuch flattert, jemand hat einen Servierwagen mit heißer Schokolade an Deck gerollt. Inzwischen schwankt ein müder Stern vor uns her. Wir folgen dem Eisbrecher „Terry Fox“ – mit zehn Knoten und zwei Kabeln (etwa 370 Metern) Abstand. Die beiden Bombarden „Erebus“ und „Terror“, mit denen John Franklin 1846 hier entlangsteuerte, hatten Proviant für drei Jahre dabei, ihre Dampfotoren waren nur für den Notfall gedacht. Wir fahren mit 4800 Kilowatt Propellerleistung sowie 2500 Kilowatt Bugstrahlrudern. Plötzlich gibt es einen Ruck, die MS Fram erzittert, es knarzt, als würde ein Baum brechen. Das war anderthalb Jahre altes Eis.

          70’ Nord, 96’ West, Pasley Bay

          Wir sind durch. Der Himmel ist ein mit groben Händen gekämmtes Wollschaf mit ein paar himmelblauen kahlen Stellen. Von hier aus nahm John Franklin westwärts Kurs auf King William Land (das aber eine Insel war) und blieb im Packeis stecken. Die Inuit nannten die Jahre, in denen sie hier festsaßen, die „Jahre ohne Sommer“. Nach zwei Überwinterungen gaben die Männer 1848 – geschwächt von Dunkelheit, Hunger, Skorbut, Bleivergiftung und unbarmherzigen Temperaturen – die Schiffe auf und wagten einen letzten, verzweifelten Marsch über das Eis. Zu Fuß zogen sie Rettungsboote auf Kufen hinter sich her. Theorien über ihr Schicksal stützen sich auf Funde wie den einzigen Metallzylinder mit einer letzten Botschaft, der bereits 1859 auf King William Island gefunden wurde, auf Geschichten der Inuit, auf Gegenstände, Kleidung, auf eine Art Tagebuch, in dem in Geheimschrift verfasste Notizen standen, oder auf die archäologische Auswertung der Stelle NgLj-2, an der man etwa 400 menschliche Knochen fand, bei denen alle drei Stufen des Kannibalismus nachgewiesen wurden. Erst 2014 fand man das Wrack der „Erebus“, 2016 das der „Terror“. Seitdem untersucht Parks Canada die Schiffe, doch es dauert: Im vergangenen Jahr kam man von 19 Sommertagen nur an drei Tagen dicht genug an sie heran, erzählt einer der Expeditionsleiter.

          Eisbrecher voraus!
          Eisbrecher voraus! : Bild: Arezu Weitholz

          Der Sandstrand von Pasley Bay wirkt bei sieben Grad Celsius fast sommerlich. Zwischen dem Geröll wachsen bunte Flechten, Pilze, Moos. Von einem Hügel aus sehen wir durchs Fernglas Leben. Drei schwarze Punkte: Moschusochsen. Ein weißer Fleck: Schneeeule.

          68’ Nord, 95’ West, Gjoa Haven

          Auf Inuktitut heißt der Ort Uqsuqtuuq und bedeutet „viel Fett“. Heute müsste es heißen: viel Staub. Heftige Windböen wehen. Wir sehen Holzhäuser, Antennen, aufgerissene Flächen, Bauwagen, Spielzeug liegt vergessen im Dreck. Eine Plastikwanne rollt über die Straße und rammt einen Passagier, der gerade ein Straßenschild fotografiert.

          Im Gemeindezentrum unterhalten die Bewohner die Besucher mit Essen und Inuit-Folklore. An den Decken hängen Porträts von Roald Amundsen und seinen Gefährten. Wie Gründerväter schauen sie auf die Gemeinde, und sie sind es gewissermaßen auch, immerhin haben sie während ihres zweijährigen Aufenthaltes hier den einen oder anderen Nachkommen hinterlassen.

          Wir sprechen mit einem der Polizisten. Die größten Probleme im Norden, sagt er, seien häusliche Gewalt, Alkoholsucht, psychische Erkrankungen. Letzte Woche gab es einen Mord. Die Kinder schlafen in Schichten, weil es nicht genug Platz in den Häusern gibt. Letztes Jahr kam kein Schiff, das war enttäuschend für die Kids, sagt er. Dieses Jahr haben sich fünf angemeldet, aber ein paar haben abgesagt.

          Am Abend: Die See schäumt. Mit aufgerissenen Kämmen treiben die Wellen eilig von uns weg, sie krümmen und wölben sich, rasen zum Horizont, wo die Sonne einen Schauer gelber Strahlen in die Mitte zwischen den beiden Landmassen schickt, die engste Stelle der Simpson Strait.

          68’ Nord, 101’ West, Jenny Lind Island

          Über das Wasser wischen unsichtbare Hände, die runden Wellenkämme bekommen Zacken, von oben sieht die See aus, als würde sie bald kochen. Nebelbänke veranstalten Wettrennen über die sechs Meter hohe Insel. Es schneit.

          In der Ferne sehen wir ein Schiff, die „Roald Amundsen“. „Wann haben die uns denn überholt?“, fragt jemand. Sie hatten einen medizinischen Notfall und sind im Konvoi mit drei anderen Schiffen durch die Passage gefahren. Aber wir waren doch die Ersten? Ja, wir waren die Ersten. Doch das bleiben wir nicht. Für die „Amundsen“ geht die Reise bis nach Nome in Alaska weiter, wir hingegen machen nach der Hälfte Schluss und gehen morgen in Cambridge Bay an Land. Die nächsten Gäste warten schon.

          Bild: Christine Sieber

          Der Weg zur Nordwestpassage

          Anreise und Unterkunft Die erste NWP-Reise im kommenden Jahr beginnt am 14. August 2020 mit der MS „Fram“ und führt von Reykjavík bis Cambridge Bay. 19 Tage kosten ab etwa 13 000 Euro pro Person. Die nächste Reise mit dem Hybridschiff MS „Roald Amundsen“ beginnt am 16. August in Nome, Alaska, und führt nach Westen, über Grönland nach Labrador und Neufundland. 29 Tage, ab etwa 19 000 Euro pro Person. Alle Preise inklusive Zubringerflügen. Info: hurtigruten.de

          Lektüre Pierre Berton: „The Arctic Grail“ (Anchor Canada), Barry Lopez: „Arktische Träume“ (S. Fischer), Michael Palin: „Erebus“ (Mare), Knud Rasmussen: „Eskimo Folk- Tales“ (Franklin Classics), Christoph Ransmayr: „Der Schrecken des Eises und der Finsternis“ (S. Fischer), Fernsehserie: „The Terror“ (AMC)

          Weitere Informationen Parks Canada: pc.gc.ca/en, Alfred-Wegener-Institut: awi.de, Umweltbundesamt: umweltbundesamt.de/tags/arktis, Polar Code: imo.org, WWF: arcticwwf.org

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