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Hinter dem Horizont

Text und Fotos von ANDREA DIENER

02.11.2018 · Das Gegenteil von einem Vergnügungsdampfer: Mit der MS Koningsdam rund um die iberische Halbinsel.

A merikanische Kreuzfahrten haben einen entscheidenden Vorteil. Welchen, das sagen mir die passionierten Schiffsreisenden Gordon und Matthias, als wir zusammen am Flughafen Amsterdam-Schiphol auf unseren Transfer zum Hafen warten: „Bei amerikanischen Kreuzfahrten kann man gleich am Anfang das Hirn abgeben und braucht es dann auch nicht mehr.“

Das klingt jetzt etwas herablassend, aber der Erholungseffekt ist nicht zu unterschätzen. Den haben auch Gordon und Matthias kennengelernt, zwei Berliner, die vor zehn Jahren ihre Flitterwochen auf der Queen Mary verbrachten und die totale Entschleunigung bald sehr schätzten. Tagelang kein Internet, tagelang kein Hafen, nur daliegen und aufs Meer starren. Herrlich, befanden sie, und sind seitdem Wiederholungstäter, wenn auch auf anderen Schiffen. Wir fanden uns auch gleich zusammen, denn wir gehören zu den wenigen Deutschen an Bord und zu den wenigen Passagieren im erwerbstätigen Alter. Zusammen senken wir den Altersschnitt auf der MS Koningsdam, die uns nach einem Abstecher nach Southampton einmal rund um die Iberische Halbinsel bis nach Rom bringen soll, nicht unerheblich.

Málaga teilen wir uns mit der MV Britannia und ihren 3600 Passagieren.

Wie sie da eine kurze Busfahrt später am Kreuzfahrtterminal aufragt, könnte man sie für ein wirklich großes Schiff halten. Etwa 2600 Passagiere fasst sie und gehört zur neuen Pinnacle-Klasse der traditionsreichen Reederei Holland America Line, die bisher mit eher beschaulichen Schiffchen unterwegs war. Ende des Jahres soll mit der Nieuw Statendam noch ein Schwesterschiff hinzukommen.

Für ein wirklich großes Schiff halte ich sie aber nur so lange, bis ein paar Tage später in A Coruña plötzlich die Independence of the Seas gleich nebenan parkt, nein, sich wie eine Wand vor die hübsche spanische Hafenstadt mit den vielen gläsernen Veranden schiebt und die Relationen wieder zurechtrückt. Unsere Koningsdam mit dem dunkelblauen Rumpf wirkt dagegen wie ein zierlicher Oceanliner aus vergangenen Tagen. Zum Glück sind wir früher angekommen, üblicherweise morgens um sieben oder acht Uhr. Denn wenn am Dock nebenan so ein Koloss liegt, hat man noch etwa eine Stunde, bis sich viertausend Passagiere in die wehrlosen Gassen ergießen. Am besten, man gewinnt Land und sichert sich den besten Tisch im Straßencafé. Morgens um halb neun, wenn die Wolken spektakulär vom Meer in die Stadt hineinrollen, ist A Coruña noch eine beschauliche Stadt mit hübschen, menschenleeren Plätzen.

Im Jahr 1873 wurde die altehrwürdige Holland-Amerika Lijn gegründet, die das Quasimonopol auf den Liniendienst Rotterdam–New York hatte und etwa eine Million Auswanderer in die Neue Welt brachte. Als dieser Geschäftszweig nach dem Zweiten Weltkrieg zum Erliegen kam, verlegte man sich eine Weile lang auf Frachschiffe, um dann ganz auf Kreuzfahrten umzustellen. Heute gehört die Reederei als gediegen luxuriöser Ableger zur amerikanischen Carnival Corporation und bringt in unserem Fall die Amerikaner nach Europa.

Zwischen dem Hafenviertel von Lissabon und der MS Koningsdam ...
... liegen nur das Cruise-Terminal und ein paar hundert Meter.

Wer sich mit der Holland America Line ins Mittelmeer begibt, auf eine Route also, die für uns Europäer nichts Besonderes darstellt, sondern eher als erweiterte Nachbarschaft aufgefasst wird, teilt sein Erlebnis mit sehr vielen staunenden Menschen aus Übersee. Alles ist sehr „lovely“ und „gorgeous“, wenn nicht sogar „amazing“. Alle, die im Urlaub gern vor schlechtgelaunten Landsleuten fliehen, sind hier bestens aufgehoben.

Das Ganze hat aber auch den Effekt, dass einem das Reisevehikel mitsamt Weggefährten exotischer vorkommt als das Ziel. Man verlässt sein Schiff, auf dem man gestern noch ein monströses Steak, das obligate Dessert Baked Alaska und die Karikatur eines italienischen Pasta-Gerichtes – mit Meatballs! – zu sich genommen hat, und freut sich, endlich wieder unter normalen Leuten zu sein, die Kaffee in angemessener Stärke zubereiten und einem normale Portionen auf den Teller legen. Nichts zwingt einen, an teuren Landausflügen im Gruppenverband teilzunehmen. Man schlendert vom Schiff, schlendert in die Stadt, begegnet Gordon und Matthias, die das gleiche tun, nickt sich freundlich zu und geht seiner Wege. Schön, dieses morgendliche A Coruña. Freunde raten mir, eine Pulpeira aufzusuchen und Tintenfisch zu essen, und genau das tue ich. An Bord muss ich nicht vor vier Uhr sein, oft sogar später.

Eins muss man dem Buffetrestaurant „Lido“ lassen: Die Aussicht ist wirklich schön.

Es ist eigentlich völlig überflüssig, an Land noch etwas zu essen, wenn man es nicht als kulturelles Erlebnis auffasst. Das Schiff ist voller Restaurants, und wir werden rund um die Uhr gut versorgt, ohne dass wir extra dafür zahlen müssen. Zum Buffetrestaurant „Lido“ allerdings fasse ich gleich zu Beginn eine herzliche Abneigung, die sich jedes Mal festigte, wenn ich es auf dem Weg irgendwohin durchqueren musste. Ziemlich viele Menschen durchqueren es auf dem Weg irgendwohin, andere durchqueren es auf der Suche nach Freunden und Familie, wieder andere suchen irgendeine noch fehlende Essenskomponente für ihre Mahlzeit oder stehen im Gang herum, weil sie sich noch nicht entschieden haben, ob sie sich jetzt wirklich für ein Egg Benedict anstellen sollen. Das Ergebnis ist ein dauerndes, lärmendes Durchqueren, das ansatzweise an das erinnert, was sich oben in Kaufhäusern befindet, so dass ich auf der morgendlichen Suche nach meinen Müslibestandteilen – Müsli, Obst, Joghurt, sinnvollerweise auf drei unterschiedliche, weit auseinanderliegende Futterstationen verteilt – schon mehr Menschen ausgewichen bin, als ich um diese Zeit überhaupt sehen will.

Zum Glück gibt es genügend Alternativen für tageszeitbedingte Misanthropen wie mich. Im Dining Room kann man abends gediegen essen und sich morgens Pfannkuchen oder Omelette an den weiß eingedeckten Tisch kommen lassen, und alle Müslibestandteile nach Wunsch bringt gern auch der Zimmerservice nach einem kurzen Telefonat. Der bringt auch sonst alles, was man über den Tag braucht, aber wenn man Eistee oder Obstsalat bunkern möchte: Zettel dran, sonst ist es wieder weg, sobald man das Zimmer verlässt. Die Kabinenstewards sind nicht nur sehr eifrig, wenn es darum geht, Handtuchtierchen zu falten und die Balkonmöbel an ihren ursprünglichen Balkonmöbelbestimmungsort zurückzurücken, sie entsorgen auch sofort alles.

Mit Longdrink vor A Coruña und mit Negroni irgendwo im Atlantik:
Die Reisegesellschaft ist exotischer als das Reiseziel.

Am Abend gibt es sogar noch mehr Alternativen zum „Lido“. Auf jeden Fall lohnt sich ein Durchgang durch alle Spezialitätenrestaurants, von denen ich besonders das „Tamarind“ liebgewinne, das eine frische panasiatische Küche serviert. Das „Tamarind“ ist dunkel und ruhig, die Dips auch für europäische Zungen halbwegs würzig und das Essen das gesündeste weit und breit. Lächelnde Wesen schenken ständig Tee nach, und auch die Desserts sind ganz wunderbar. Das „Grand Dutch Café“ hingegen schenkt Kaffee aus, der tatsächlich wach macht, und ist dadurch unverzichtbarer Anlaufpunkt am Nachmittag und immer dann, wenn einem nach Matjeshering ist.

Ansonsten geht es recht zielgruppengerecht, also amerikanisch zu. Das „Pinnacle“ serviert phantastische Steaks mit einem monströsen Berg Beilagenpommes dazu. Am Nachbartisch hat ein Herr Geburtstag und bekommt einen derart gigantischen Schokoladenkuchen hingestellt, dass er ihn sofort mit mir teilen möchte. Ich lehne dankend ab, denn es gibt Baked Alaska, das in Amerika sehr beliebte Eis unter leicht überbackenem Eischnee, von dem ich bald eine ungute Abhängigkeit entwickle. Auch das Eis entpuppt sich als ein kindskopfgroßer Haufen, mit dem man gut und gern eine vierköpfige Familie glücklich machen könnte.

Des Weiteren bringt mich meine Rundreise durch die Küchen in das etwas prätentiös benannte „Culinary Arts Centre“, dessen Ausrichtung ich zunächst nicht recht identifizieren kann, das mir dann aber als „American favourites with a Latin twist“ vorgestellt wird. Das „Canaletto“ kocht italienisch, und eine Amerikanerin hinter mir hatte gerade die „best Lasagna of her life“. Ich als Kind eines Arbeiterstadtteils mit erhöhtem Italieneranteil zucke müde mit den Schultern, da hatten wir Besseres an der Ecke, außerdem gibt es schon wieder Meatballs. Das „Sel de Mer“ kocht französisch mit Fischbetonung. Alles nicht gerade leicht. Ebenso wenig wie die Burger und die Pizza am Pool, auf der statt der annoncierten Sardellen allen Ernstes Sardinen liegen. Doch, man lernt das „Tamarind“ wirklich zu schätzen.

Lieblingsbeschäftigung der Passagiere:
Dem Horizont entgegenschauen.
Shuffleboard und Laufstrecke bleiben da schon einmal einsam liegen.

Früher, so erzählen meine kreuzfahrterfahrenen Gelegenheitsbekannten Gordon und Matthias, habe es eine deutlich größere Menüauswahl beim Zimmerservice gegeben. Allerdings habe man es bei der Holland America Line im Vergleich immer noch nicht mit Massenware zu tun, und der Service sei ja wirklich ausgezeichnet. Ein paar Mängel allerdings machen wir bei der Konstruktion des Schiffes aus. Die MS Koningsdam hat zwar ein Promenadendeck, doch stehen dort leider keine Deckchairs, auf denen man stilvoll lesen und auf das Meer schauen könnte. Stattdessen wird man als gemächlich vor sich hin promenierender Zeitgenosse regelmäßig von Joggern umgerannt, die dort, die Ohren mit Kopfhörern zugedeckelt und den Blick starr geradeaus, ihre Runden absolvieren, dreimal rundum ist eine Meile.

Auch oben an Deck, so bestätigen wir uns, ist es nicht eben behaglich, da nirgendwo beschattet. Und das eine Mal, als ich das Auslaufen aus Málaga entspannt in der Horizontalen angehen wollte, rieselten aus dem Schornstein schwärzliche Rußpartikel auf mich nieder, die mit der Sonnencreme eine unheilvolle Allianz eingingen, die mich baldmöglichst eine Dusche aufsuchen ließ. Man will nicht wissen, was da gerade verheizt wurde.

Um Southampton, den ersten Hafen, streift uns noch ein Sturmausläufer, das Wetter ist grau und der Seegang etwas ruppig. Doch ab A Coruña herrscht wieder herrlichstes Wetter, und meine Veranda ist ein wunderbarer Ort, um gebunkerten Eistee zu trinken und ablenkungsfrei dicke Bücher zu lesen. Ja, ich fühle mich nach ein paar Stunden schon aufs schönste entschleunigt. Um den Vormittag und Mittag herum ist allerdings die tägliche Stadtbesichtigung angesagt. Wir legen danach in Porto und in Lissabon an, und in Letzterem sogar deutlich länger als die MS Europa neben uns. Das heißt, dass nach dem obligatorischen Besuch im Kachelmuseum noch viel Zeit für eigene Erkundungen bleibt. Das Hafenviertel liegt in Sichtweite, und mein Tintenfisch des Tages aus der großen Testreihe „Tintenfische Iberiens“ ist eine Frage von wenigen Gehminuten. Befund übrigens: Tintenfisch kriegen die Spanier besser hin. Aber in Sachen Törtchen sind die Portugiesen, wie eine parallel laufende Evaluation des örtlichen Konditoreiwesens ergibt, ungeschlagen.

Hauptsache, man ist früh genug in A Coruña. Früher als die Gruppen, die die Gassen bald bevölkern werden.

Dennoch gibt es so etwas wie eine Überdosis schöner Altstädte. Nach dem Bummel durch eine beschauliche Gasse nach der nächsten – alle voller staunender, fotografierender Menschen, was nur eine Zeitlang unterhaltsam ist – können weder mein Kopf noch meine Füße ein weiteres, touristendurchwimmeltes historisches Zentrum ertragen, und wir lassen im nächsten Hafen Sevilla Sevilla sein und den bereits gebuchten Ausflug sausen. Stattdessen nehme ich den von der Reederei organisierten, kostenlosen Shuttlebus in die Hafenstadt Huelva, die man nur deshalb kennen könnte, weil Kolumbus einst von dort wegsegelte. Auch sonst führen nicht gerade viele Wege dorthin, aber es ist nach all den amazing Attraktionen erholsam, Kleinstadtbewohnern dabei zuzuschauen, wie sie an einem unspektakulären Sonntagmittag Kleinstadtdinge erledigen. Direkt hässlich ist Huelva auch nicht, mittendurch führt eine blitzblanke Fußgängerzone voller Cafés und Eissalons, und um einen zentralen Platz, auf dem Kolumbus überlebensgroß in Bronze in die Ferne deutet, scharen sich Tische, Stühle und Bänke. Man kann es hier aushalten.

Gibraltar hingegen sieht so aus, wie man sich vorstellt, dass die Welt aussähe, hätten die Engländer die Komplettherrschaft erlangt: alles ein wenig heruntergewirtschaftet, die Infrastruktur in beklagenswertem Zustand, und Bier gibt es nur in dunklen Löchern, die „Lord Nelson“ heißen. Dafür alle fünfzig Meter eine Parkbank und sehr gepflegte Rabatten. Der vorab gebuchte Bus fährt uns zur Seilbahn, die alle sechs Minuten eine Kabine mit einem guten Dutzend Personen auf den Affenfelsen hochschaufelt, was nicht viel ist, sieht man die Hundertschaften in der Schlange vor sich. Die Mittagshitze brennt auf uns nieder, und um mich herum kollabieren die Kreisläufe reihenweise. Es ist nicht schön, aber ein paar Amerikaner und ein russisches Pärchen verbrüdern sich gerade um mich herum und entschuldigen sich gegenseitig für ihre jeweiligen Staatsoberhäupter, dass einem dabei nur das Herz aufgehen kann.

Blick vom Affenfelsen: Ganz weit unten, im Hafen von Gibraltar, liegt unser Schiff.

Später treffe ich einige Mitpassagiere, wir erkennen uns an den Aufklebern am Hemd, nach denen wir den Bussen zugeordnet werden. Wie ich intendiere, fragt mich der entsetzte Bürger der Vereinigten Staaten, zurück zum Schiff zu kommen? Es sei ja keine Busfahrt retour vorgesehen. Als ich sage, dass ich intendiere zu laufen, ernte ich nur noch entgeistertere Blicke. Dabei ist der Bummel durch die Hauptstraße dieses Klein-Britannien ziemlich unterhaltsam, man sollte hier unbedingt intendieren, ein wenig zu Fuß zu gehen.

Die Bluesband ist wirklich gut, und die Bar sehr stilvoll. Es dauert aber bis zum Gala-Abend, bis die Pärchen es wagen, zu schwofen.

Man kann insgesamt nicht sagen, dass das Publikum der MS Koningsdam besonders abenteuerlustig wäre. Wir sind hier wirklich nicht auf einem Vergnügungsschiff, sondern in einem gediegenen Traum aus vielen Brauntönen. Ab und zu gibt es eine Unterhaltungsshow, abends spielt die Band im B.B. King’s Blues Club, und wenn die Pärchen ein wenig Mut gefasst haben, schwofen sie dazu. Nebenan befindet sich die Spielhölle, in der rauchende Damen mit toupiertem Silberhaar die Automaten füttern. Den Ballsportplatz an Deck nutzen vorwiegend die Jungs vom Personal, den meisten ist sogar das Shuffleboard zu anstrengend.

Manchmal braucht man auch keine Bordbespaßung und keine Sensationen, keine organisierten Ausflüge und Shows, manchmal reicht auch das, was da ist: Schiff, Essen, Menschen, Meer, ein paar iberische Hafenstädte und die Abläufe um uns herum. In Porto begleitet uns der Hafenlotse aus dem Hafenbecken, wie es überall üblich ist. Das kleine Schiff tutet zum Abschied, jetzt müssen wir allein weiter. Das große Schiff tutet, verstanden. Der Lotse tritt aus seinem Kabuff und winkt uns noch gutgelaunt hinterher. Das sind die kleinen Momente, die noch nicht komplett durchchoreografiert sind.

Am besten, man steckt die Energie in seine tägliche Stadtbesichtigung und entspannt nach vier. „Right in time for tea!“, freut sich ein Grüppchen Engländerinnen, als wir gemeinsam an Bord zurückkehren. Tatsächlich bekommt man im Dining Room am Nachmittag Tee, Gurkensandwiches und was an süßen Törtchen noch so dazugehört. Ich komme neben einem älteren Paar zu sitzen, und bald erzählt mir der Gatte, wie er kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in Frankfurt stationiert war und als ganz junger Ingenieur provisorische Brücken über Rhein und Main konstruiert hat. Ich gebe im Gegenzug Auskunft, was aus den markanten Gebäuden geworden ist – Wohnungen in der McNair-Kaserne, die Universität im IG-Farben-Bau –, und beide fühlen wir uns prächtig unterhalten.

Stammgäste und ihre Life-Hacks: Gegen Wind helfen Klammern.

Die MS Koningsdam ist zurzeit noch in der Karibik und ab April wieder im Mittelmeer unterwegs. Zwölf Nächte „Legenden des Mittelmeers“ kosten ab/bis Rom ab ca. 2149 Euro (Kabine mit Meerblick).
Die Nieuw Statendam wird demnächst von Patin Oprah Winfrey getauft und unternimmt ihre Jungfernfahrt am 5. Dezember ab Rom nach Fort Lauderdale. Ab 15. September 2019 übernimmt sie das Iberien-Abenteuer (zwölf Nächte) ihres Schwesterschiffes mit leicht abgewandelter Route, eine Kabine mit Meerblick kostet ab 2299 Euro. Allgemeine Informationen auf der Website www.hollandamerica.com.

Quelle: F.A.Z.

Veröffentlicht: 02.11.2018 15:27 Uhr