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Fürst Pücklers Gärten : Das Paradies des Parkomanen

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Bunt wie ein Punschkrapfen: Das 1520 erbaute, im Krieg zerstörte und seit 2012 wieder vollständig restaurierte Schloss Muskau. Bild: dpa

Hermann Fürst von Pückler-Muskau war ein Besessener, der in seinem Leben nur ein Ziel kannte: die Schaffung einer Ideallandschaft allein nach seiner Phantasie. Sein Erbe überwältigt bis heute. Ein Spaziergang durch die Landschaftsparks von Bad Muskau und Branitz.

          8 Min.

          Es ist nun einmal meine Aufgabe, Wüsten in Oasen zu verwandeln“, soll Fürst Pückler gesagt haben. Das sächsische Kleinstädtchen Bad Muskau in der Lausitz und das düstere Alte Schloss mit dem riesigen Wappen und den beiden goldenen Löwen über dem Eingangsportal lässt allerdings noch nichts von dieser Oase erahnen, die wir gleich hinter den dunklen Mauern und dem alten Gittertor erblicken werden. Dann aber bleiben wir verzaubert auf der Brücke stehen, als sich vor uns das Neue Schloss wie ein kreischend buntes Osterei himbeerrot im See spiegelt, umwunden mit weißen Girlanden, garniert mit Rundtürmen und spitzen Hauben. Auf seinem Dach führt eine Arabeske von Giebeln, Zwerchhäusern und Schornsteinen, Steinsäulen mit lanzentragenden Rittern und Tambours mit himmelstrebenden Säulentürmchen einen wilden Reigen auf, als sei ein überdrehter Theaterregisseur am Werk gewesen. Es gleicht mehr einer riesigen Sahnetorte als einem steinernen Barockschloss.

          Hier begegnet uns zum ersten Mal die exotische Welt des Fürsten Pückler. Es ist, als würden wir in die Landschaftsgemälde eines Claude Lorrain oder Nicolas Poussain eintreten, die mit ihren Bildern im achtzehnten Jahrhundert die Fürsten ganz Europas verzauberten. Zwischen den Schlossflügeln fließt von der Terrasse eine Treppe hinab auf eine Wiese, die wir, begleitet von zwei grimmigen bronzenen Löwen, wie eine Bühne betreten, dekoriert mit den Kulissen einsamer Bäume und begrenzt von einem Rahmen aus Wald bis hin zu den Hügeln im Hintergrund. Wir umwandern auf geschwungenen Kieswegen die Schlosswiese und treten ein in die Zauberwelt des Fürsten Pückler mit ihren poetischen Orten und Namen: Schafwiese, Eichwiese, Tränenwiese; Weidenwiese und Schnuckental; Fuchsienbrücke, Karpfenbrücke und Schäferbrücke, durchflossen von Bächlein, die sich wie zufällig durch die Wiesen schlängeln und über künstliche Wasserfälle in den Eichsee mit seinen verträumten Buchten stürzen.

          Arkadien an der Neiße

          Wir fühlen uns wie in Tolkiens Auenland, in dem die Bäume ihre Zweige tief in das Wasser hängen und in der Strömung hin und her schwingen, wie von Engeln bewegt. Es kommt uns vor, als gingen wir durch ein Tal, das die Natur vor langer Zeit geformt hat, bestanden von mächtigen Bäumen mit meterdicken Stämmen. Und doch ist dies alles ein künstliches Werk, erdacht von einem Schöpfer, der seinen Traum verwirklichen wollte. Am Rande erheben sich Hügel, aufgeschüttet aus dem Aushub der Seen, und der Eichberg, in dessen Pavillon, nach einem Entwurf Schinkels errichtet, der Fürst auf sein Gartenreich herunterblicken konnte. Das Schloss sieht man kaum. Es versteckt sich hinter den Kulissen der Bäume, nur die Giebel und Turmspitzen durchstechen wie zufällig das Laubwerk. Alles ist großes Theater, gespielt auf einer Bühne der Illusionen. Es bewegt sich im Vorübergehen, verschwindet für eine Zeit und taucht an anderer Stelle wieder auf, neckt uns mit immer neuen Einblicken und Überraschungen.

          Er wollte von der Erde gehn wie ein Ägypter, starb jedoch zur Winterzeit und konnte nicht über den See gerudert werden: Fürst Pücklers Grabpyramide in Branitz.

          Fürst Pückler macht sich 1815 wie ein Besessener an sein Lebenswerk und schafft in jahrzehntelanger, verbissener Arbeit sein Arkadien an der Neiße: die beiden Landschaftsparks um seine Schlösser in Bad Muskau und Branitz. Er lässt Sümpfe trockenlegen, Felder und Weiden einebnen, Bäche, Flüsschen und Teiche graben. Ein ganzes Dorf, das seinen Plänen im Wege liegt, lässt er niederreißen und dessen Bewohner umsiedeln. Die Mauern um das Alte Schloss und die Lindenallee, die zu diesem führt und den ungehinderten Ausblick auf das Neue Schloss verstellt, lässt er rücksichtslos entfernen. Er gibt den Befehl, Bäume abzuholzen und zehntausend neue zu pflanzen, die er von einer eigens für ihn konstruierten Baumverpflanzungsmaschine von weither heranschafft. Pückler lässt nichts so, wie es einmal war.

          Der Shakespeare unter den Gartengestaltern

          Alles soll natürlich sein und ist doch künstlich. „Der Park soll nur den Charakter der freien Natur und Landschaft haben, die Hand des Menschen also wenig sichtbar sein“, schreibt Pückler. Er bezeichnet seine Arbeit als „Naturmalerei, als das Hervorrufen eines Bildes, nicht mit Farben, sondern mit wirklichen Wäldern, Bergen, Wiesen und Flüssen“. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine liebliche Wiesenlandschaft, ist in Wirklichkeit das Kunstwerk eines genialen Mannes, der die gewachsene Landschaft nach seinem Willen zu der idealen Traumlandschaft seiner Phantasie umgestaltet. Minutiös vermerkt Pückler in seinen Plänen die Stellung jeder Baumgruppe, jedes Weges und Teichs, so wie ein Bühnenbildner die Szenenbilder einer Theateraufführung.

          Pückler war Parkomane, ein Exzentriker, der sein ganzes Leben und sein gesamtes Vermögen in den Bau seiner beiden Landschaftsparks steckte. „Hochmütig durch Geburt und liberal durch Nachdenken und Urteil“ – so bezeichnete er sich selbst in einem seiner Bücher. Seine geistigen Ahnherren waren die beiden englischen Gartenarchitekten Lancelot Brown, genannt „Capability“, und Humphry Repton, die zu Beginn des achtzehnten Jahrhunderts für ihre illustren Bauherren, den Herzog von Northumberland und Lady St. Quintin, grandiose Landschaftsparks in Alnwick, Stowe, Blenheim und Hampton Court geschaffen hatten. Pückler macht von 1814 bis 1815 seine „Grand Tour“ nach England und studiert die Gärten an Ort und Stelle. Lancelot Brown nennt er „den Shakespeare unter den Gartengestaltern“. Er ist gebannt vom Werk des Architekten und beschließt, es ihm gleichzutun.

          Geschwärzte Mauern auf verbrannter Erde

          Fürst Pücklers Oase war jedoch nicht immer ein Paradies. Jahrelang war es das Tor zur Hölle. Das, was wir jetzt wieder staunend bewundern, lag vor siebzig Jahren in Schutt und Asche. Im Zweiten Weltkrieg verlief an der Neiße die Front gegen die vorrückende Sowjetarmee. Von Februar 1945 an durchzogen die deutschen Verteidigungslinien die Parkanlagen, Schützengräben zerwühlten Pücklers himmlische Wiesen. Erbittert kämpften Deutsche gegen Russen, die Bäume wurden zerschossen und blieben als Gerippe auf versengtem Boden zurück. Die drei Neißebrücken wurden gesprengt, Sowjetsoldaten brannten das Neue Schloss nieder. Ohne Dach und Spitztürme stand die Ruine mit geschwärzten Mauern auf verbrannter Erde. Aus war Fürst Pücklers Traum vom Paradies.

          Aus England brachte Pückler keine reiche Gattin mit, aber immerhin einen Bestseller: Ein seltene Ausgabe der „Briefe eines Verstorbenen“ aus dem Besitz von Queen Elisabeth steht bald in der Bibliothek des Pückler-Museums in Branitz.

          Im Potsdamer Abkommen wurde die Lausitzer Neiße zur Grenze zwischen Polen und Deutschland erklärt. Sie zerschnitt fortan den Park. Polen erhielt die 370 Hektar des östlichen Teils, Deutschland die westlichen zweihundert Hektar. Auf Schloss- und Tränenwiese wurden Gemüse und Kartoffeln angebaut, so wie einst auf den Äckern, die Pückler seinen Bauern abgenommen und umgepflügt hatte. Der Park war schon vor 1945 vom Grafen von Armin-Muskau vernachlässigt worden. Nach der Enteignung durch die DDR wurde es noch schlimmer, denn Fürst Pückler-Muskau war als Junker eine Persona non grata. Erst 1965 begann der Wiederaufbau des Schlosses, das erst 2012 wie ein Phönix aus der Asche wiedererstand. Nach dem Mauerfall 1989 gründete man als grenzübergreifendes Gemeinschaftsprojekt zur Wiederherstellung und Pflege des Landschaftskunstwerkes die Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau. Es entwickelte sich zu einem Vorzeigeprojekt internationaler Denkmalpflege im Dienst der deutsch-polnischen Aussöhnung. Polen hatte seinen Teil als Naturschutzgebiet behandelt. Der Park wuchs allerdings ohne Pflege immer mehr zu und wurde bald zu dem, was er vor Pücklers Traum gewesen war: eine „natürliche“ Wildnis.

          Der einzige Park, der in zwei Ländern liegt

          Behutsam wurde der zerstörte Park in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Die Schützengräben wurden zugeschüttet, die zersplitterten Baumstümpfe durch neue Bäume ersetzt, die zerstörten Brücken wiederaufgebaut. Am 1. April 1992 erhielt der Park offiziell den Namen „Fürst-Pückler-Park Bad Muskau“ und ging in das Landeseigentum des Freistaates Sachsen über. Am 2. Juli 2004 erfolgte die Aufnahme als gemeinsames deutsch-polnisches Kulturerbe in die Welterbeliste der Unesco. Heute ist der Park mit einer Gesamtfläche von 830 Hektar der größte Landschaftspark im englischen Stil und der einzige, der in zwei Ländern liegt. Die Polen nennen ihn „Park Muzakowski“.

          Der Rundgang ist noch nicht zu Ende, schließlich hat der Park eine zweite Hälfte. Hinter den Wiesen des Unterparks schlängelt sich die Neiße entlang, über der sich die Höhen des Oberparks erheben. Wir überqueren den Fluss auf der Englischen Brücke und erklimmen die Berge des Steilufers. Zu unserem Erstaunen stellen wir fest, dass wir in einem anderen Land sind. Ohne Schilder, ohne Schranke sind wir nach Polen gelangt. Nichts weist darauf hin, nur ein einsamer, rotweiß geringelter Holzpfahl am Ufer. Und die Menschen, die uns am Uferweg begegnen, sprechen auf einmal eine andere Sprache. Von der furchtbaren Vergangenheit nach dem Krieg ist nichts mehr zu spüren.

          Zum „spouse hunting“ nach England

          In den Hügeln mit dem ursprünglichen Baumbestand aus jahrhundertealten Buchen und Eichen hat Pückler eine gänzlich andere Landschaft geschaffen. Über die tief eingeschnittenen Täler spannt sich die Prinzenbrücke, es gibt eine Hermannsschlucht, einen Helminensteig und Clara’s Pfad. Auf dem Herrenberg sollte eine mittelalterliche Burg entstehen, die aber aus Geldmangel nie gebaut wurde. Dieses Schicksal teilten viele andere von Pücklers hochfliegenden Plänen, etwa der Umbau seines Schlosses zu einer klassizistischen Residenz nach einem Entwurf von Schinkel.

          Die Englische Brücke überspannt die Neiße und trennt den deutschen vom polnischen Teil des Parks.

          Der östliche Teil des Parks ist naturbelassener, durchsetzt mit Äckern und Feldern. Hier sollte die ursprüngliche, die „wilde“ Natur dargestellt werden. An dem schönsten Aussichtsplatz, auf einem Hügel hoch über der Neiße, sollte der „Tempel der Beharrlichkeit“ für den preußischen König Friedrich Wilhelm III. ebenfalls nach einem Entwurf von Schinkel als weiterer Traumpunkt errichtet werden, der aber nie Wirklichkeit wurde. Stattdessen stellte man 1901 an dieser Stelle den „Pücklerstein“ auf, einen monumentalen Granitbrocken mit einer Bronzetafel und einer von Eichenlaub umkränzten Reliefbüste des Fürsten, so dass er von hier aus für immer und ewig über seinen geliebten Park blicken kann.

          Noch bevor die Arbeiten an seinem Park beendet waren, ging dem Fürsten das Geld aus. Er entschloss sich 1826 im Einvernehmen mit seiner Frau, von der er sich pro forma hat scheiden lassen, zu einer zweiten Reise nach England, diesmal aber nicht allein zum „park hunting“, sondern zum „spouse hunting“ – er suchte eine vermögende Engländerin, die ihm aus seinen finanziellen Nöten hätte helfen können. Die Sache ging schief, 1829 kehrte er ohne Braut zurück. Im Jahr 1846 musste er schließlich Schloss und Park an den niederländischen Prinzen Friedrich von Oranien-Nassau verkaufen, einen der reichsten Aristokraten seiner Zeit. Nun, ohne Park und Schloss, zog er in das benachbarte Schloss Branitz bei Cottbus, das ebenfalls zu seinem Besitz zählte, und begann sogleich mit derselben Besessenheit wie zuvor, einen zweiten Park zu schaffen. Das heruntergekommene Barockschloss wurde renoviert, der Wassergraben zugeschüttet, umliegendes Land aufgekauft. Pückler leistete wieder ganze Arbeit.

          Welch ein heroischer Abgang!

          Branitz ist kleiner, intimer, idyllischer als Bad Muskau, das Spätwerk des einundsechzigjährigen Fürsten. Er entführt und verführt uns wieder in seine Traumwelt. Wie in Bad Muskau lassen wir uns auf den Wiesen treiben, spiegeln uns im Wasser des Pyramidensees und des Schlangensees, auf denen reglos bunte Blätter gleiten. Wir entdecken den Rosenhügel, das Hundegrab und das verborgene Erbbegräbnis, ergötzen uns auf dem Kugelberg an einer polierten Edelstahlkugel, die Schloss und Park widerspiegelt, und suchen vom Heiligenberg aus das ferne Palais, das sich immer wieder hinter den Bäumen verbirgt. Wir ducken uns unter die Buchen und Eichen, schreiten auf Brückchen über Bächlein. Der Gipfel des Vergnügens ist es, in der Pücklergondel über die Kanäle und Seen zu rudern, unter den Baumkronen und Brücken hindurch, und dem Fürstenpaar so nah wie möglich zu kommen.

          Und endlich, als hebe sich ein Vorhang zum Finale, stehen wir vor der Verwirklichung von Pücklers kühnster Gartenarchitektur: der Seepyramide, einem grünen, gleichseitigen Hügel, dreizehn Meter hoch, eine Cheopspyramide en miniature, ganz von Efeu überwachsen. In dieser Pyramide wollte der Fürst wie die ägyptischen Könige begraben und von der „ägyptischen Treppe“ am anderen Ufer um 1 Uhr in der Nacht auf einem Kahn hinübergerudert werden wie über den mythischen Styx der Unterwelt. Welch ein heroischer Abgang für einen heroischen Menschen! Doch dazu kam es nicht, die Trauerfeier des Fürsten am 9. Februar 1871 gestaltete sich anders: Das Wasser war wegen der eisigen Temperaturen zugefroren, jedoch noch nicht tragfähig. Also musste sein Sarg auf einem eilig gezimmerten Behelfsteg zur Pyramide hinübergetragen werden. Zum Andenken stellte man auf einer kleinen Insel im See einen Gedenkstein mit einem Kreuz auf: „Fürst Hermann von Pückler 1785 –1871, Fürstin Lucie Muskau 1776 – 1854“.

          Gegenüber der Seepyramide erhebt sich ihr Gegenbild, die Landpyramide, etwas kleiner, bescheidener, aus dem Erdreich errichtet, das man beim Aushub des Sees übrig hatte. Ein Serpentinenweg führt um die Pyramide herum nach oben, von der kleinen Plattform hat man einen überwältigenden Blick auf den See und die wie von einem Vulkanausbruch emporgewölbte Seepyramide, in der, nun zur Ruhe gekommen, der rastlose Fürst seinen ewigen Schlaf hält. „Gräber sind die Bergspitzen einer fernen neuen Welt“, steht in goldenen Lettern auf einem blauen Gitter auf der Spitze der Pyramide. Sein Freund und Berater Karl August Varnhagen von Ense hat über Branitz gesagt: „Die Schöpferkraft, der Geist und Geschmack des Fürsten zeigten sich in allem, in Großem und Kleinem. Aus einer Sandwüste ist unter seinen Händen ein Paradies geworden. Er hat mehr getan als in Muskau, wo er eine Landschaft vorfand, hier musste er sie ganz erst schaffen.“

          Die Parks des Fürsten

          Tourismuszentrum Muskauer Park, Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau, Neues Schloss, 02953 Bad Muskau, Telefon: 035771/ 63100, www.muskauer-park.de. Täglich geöffnet von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr, von November bis März täglich von 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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