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Kuriosität in Belgien : Einmal rund um Absurdistan

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Zeugnisse des Alltags im Zinn-Miniaturstaat: Selbst Eimer und Waschbrett sind es wert, ausgestellt zu werden. Bild: Rob Kieffer

Zinkminen machten ein winziges Gebiet in Ostbelgien einst zu einem skurrilen Mikrokosmos voller dubioser Gestalten. Eine Spurensuche in Neutral-Moresnet.

          8 Min.

          Milchkannen, Kochtöpfe, Waschbretter, Schädlingsspritzen, Gießkannen, Blaubeerkämme, Fassadenornamente, Regenrinnen: Die alten Exponate im Industrie- und Geschichtsmuseum Vieille Montagne im ostbelgischen Städtchen Kelmis schimmern in blaugrauem Zink. Aus heutiger Sicht mögen die Alltagsgegenstände unspektakulär wirken, Anfang des neunzehnten Jahrhunderts aber waren sie eine spektakuläre Innovation. Denn die Erfindung eines speziellen Reduktionsofens machte zum ersten Mal eine Verhüttung des Zinkspates möglich, womit die Nachfrage nach diesem Rohstoff – rostfrei, wasserunempfindlich und leicht zu verarbeiten – in schwindelnde Höhen stieg. Robuste Badewannen, Kohleneimer und Schüsseln konnten nun preiswert und in großen Mengen produziert werden. „Die Dächer der Haussmann-Boulevards in Paris wurden fast alle mit Zinkblech aus Kelmis gedeckt“, sagt Museumsleiterin Céline Ruess und fügt hinzu, dass die Pariser Dachlandschaft gerade wegen ihrer einmaligen Zinkhauben Chancen hat, in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen zu werden.

          Gravuren mit rauchenden Schloten und von Pferden gezogenen Loren dokumentieren, wie die Bergbaugesellschaft Vieille Montagne Mitte des neunzehnten Jahrhunderts zum größten Zinkproduzenten der Welt wurde. Zwölf Gruben in Kelmis lieferten den Rohstoff, der aus dem seltenen gelbbraunen Mineral Galmei bestand. Das alte Direktionsgebäude, in dem das Museum untergebracht ist, war die Kommandozentrale des Betriebs. Céline Ruess ist stolz auf ihr denkmalgeschütztes Haus: „Die Jugendstilpracht des Gebäudes zeugt vom erlesenen Architekturgeschmack der damaligen Grubenherren“, sagt sie und zeigt auf meisterhaft gefertigte Geländer mit blumigen Ornamenten, bunte Glasscheiben, Terrazzofußböden und mundgeblasene Deckenleuchten.

          Streit um ein lukratives Territorium

          Der Zink-Boom in Kelmis hatte eine folgenreiche Konsequenz, führte er doch zu einem der sonderlichsten Staatengebilde, die es je gegeben hat. Auf dem Wiener Kongress 1814 stritten sich die Niederlande und Preußen um dieses winzige, wegen seiner Erzvorkommen aber äußerst lukrative Territorium zwischen Aachen und Lüttich. Der Zank um Zink wurde zum Geschacher und gipfelte 1815 in der Gründung eines Mikrolandes, das als neutrales, nur dreieinhalb Quadratkilometer großes Gebiet von den Niederlanden und Preußen gemeinsam verwaltet wurde. Beide Mächte vergaben die ertragreichen Konzessionen für die Erzausbeutung und überließen die Aufsicht über das Areal zwei Kommissaren, die sich argwöhnisch beäugten.

          Der Küsch hat immer gute Laune: Das Schweinchen mit Narrenkappe ist das Maskottchen des Kelmiser Karnevals.
          Der Küsch hat immer gute Laune: Das Schweinchen mit Narrenkappe ist das Maskottchen des Kelmiser Karnevals. : Bild: Rob Kieffer

          Das Provisorium, das man mit wenigen Strichen auf der Landkarte eingegrenzt und Neutral-Moresnet getauft hatte, sollte sich mehr als hundert Jahre halten. Sein Hauptort, das unbekannte Kaff Kelmis, zählte 1816 nur zweihundertfünfzig Einwohner und fünfzig Häuser. Doch der enorme Arbeiterbedarf der Minen lockte viele junge deutsche, flämische, wallonische und niederländische Männer in das klitzekleine Zipfelchen Land. Hier waren sie überdies vom Militärdienst in ihren Heimatländern befreit, und da die Niederlande und Preußen sich nicht einigen konnten, gab es weder Einfuhr- noch Verbrauchssteuern. Die Bevölkerungszahl wuchs rasant, um die Jahrhundertwende wohnten im Sonderstaat von der Form eines Tortenstückes nahezu viertausend Menschen. Das Niemandsland sorgte auch für internationale Schlagzeilen. „Smallest state in the world“ titelte 1896 die New York Times, und die Deutsche Juristen-Zeitung wunderte sich vier Jahre später über den „Anachronismus“ dieses staatsrechtlichen Kuriosums. Nach kurzer deutscher Besetzung im Ersten Weltkrieg wurde mit den Versailler Verträgen von 1919 Neutral-Moresnet aufgelöst. Die daraus entstandene Gemeine Kelmis ist heute Teil der deutschsprachigen Ostkantone, die zu Belgien gehören.

          Branntweinschmuggler im Abwasserkanal

          Im lokalen Tourismusbüro kann man sich das Faltblatt „Kelmis im Wandel der Zeit“ besorgen, das zu den wichtigsten, mit Informationstafeln versehenen Schauplätzen führt. Man kann aber auch die Dienste von ehrenamtlichen Gästeführern wie Michael Stein in Anspruch nehmen. Der IT-Experte im Ruhestand ist gebürtiger Kölner, lebt aber seit etlichen Jahren in Kelmis. Wie er hat fast die Hälfte der Einwohner einen deutschen Pass. „Wohnen ist hier günstiger und das Bier besser“, scherzt der Zugezogene. „Außerdem sprechen die Belgier hier Deutsch, und den Aachener Dom hat man fast vor der Haustür.“ Michael Steins Tour beginnt gleich hinter dem Museum, dort, wo sich der Hügel Vieille Montagne duckt, Namensgeber des noch heute existierenden Zinkunternehmens. Der Altenberg, oder „De Bärrech“, wie die Einheimischen auf Platt sagen, war bis zu seiner Stilllegung die ergiebigste Erzgrube in ganz Westeuropa. Schon der römische Naturforscher Plinius der Ältere schrieb über die kostbaren Erze im Boden. Belegt ist, dass im Mittelalter Galmei gefördert wurde, der zu jener Zeit noch ausschließlich für die Messingherstellung benötigt wurde.

          Gleich unterhalb des Altenbergs führt die schnurgerade Lütticher Straße quer durch Kelmis in Richtung Aachen. Heute reihen sich hier Discounter, Reifenservice, Shisha-Bar, Apotheke, Afrika-Shop aneinander. Man kann sich kaum vorstellen, dass diese gesichtslose Hauptstraße einmal eine wilde Ausgehmeile war. „Zwischen die kleinen Arbeiterhäuschen pferchte man die Kneipen, von denen es in ganz Neutral-Moresnet mehr als achtzig gab“, sagt Stein. Schwarzbrenner versorgten nicht nur die Zecher des Neutralgebietes, sondern schmuggelten den Branntwein durch die Abwasserkanäle auch zu den ausländischen Nachbarn oder füllten ihn in Seltersflaschen mit dem unverfänglichen Etikett „Altenberger Mineralwasser“ ab. Das Schmuggelhandwerk, auch mit Butter und Kaffee, war die zweite wichtige Erwerbsquelle gleich nach dem Zink.

          Ein heillos überforderter Dorfpolizist

          In den Hinterstuben der Bistros wurde gezockt und auf verbotene Box- und Hahnenkämpfe gewettet. In den Zimmern über den stets vollen Schankstuben quietschten munter die Betten, denn auch die Prostitution florierte. Der Zwergstaat war zu einem Riesenpuff verkommen, so dass den Wirten verboten wurde, weibliche Bedienung zu beschäftigen, mit Ausnahme der eigenen Ehefrau oder Tochter. Ausgerechnet an der Kirchstraße zeigt uns Michael Stein ein Haus, in dem sich früher eine verborgene Entbindungsstation befand. In der sittenlosen Enklave betrieb man den Handel mit „Kaufkindern“. Schwangere Frauen aus dem nahen und fernen Ausland, die ihre Kinder nicht behalten konnten oder wollten, kamen nach Neutral-Moresnet. Hier half ihnen eine Hebamme bei der Geburt und vermittelte gegen Entgelt die Kinder an Familien aus dem neutralen Freistaat.

          Heute ist er ohne Bedeutung, früher markierte dieser Grenzstein den Eintritt in eine andere Welt.
          Heute ist er ohne Bedeutung, früher markierte dieser Grenzstein den Eintritt in eine andere Welt. : Bild: Rob Kieffer

          Ein einziger Dorfpolizist tat in der Gendarmerie Dienst. Er war heillos überfordert und drückte gegen einige Bierchen und Schnäpschen gerne beide Augen zu. Heimliche Machthaber waren die Bürgermeister, und die standen auf der Seite der Einwohner. So sagte Hubert Schmetz, Bürgermeister von 1885 bis 1915: „Wir haben das Glück, eigentlich gar nicht regiert zu werden. Ich hoffe im Interesse der Einwohner, dass dieser Zustand erhalten bleibt.“ Doch die Minengesellschaft sorgte sich allmählich um ihr Ansehen. Um gegen das Sodom und Gomorrha rund um den Altenberg anzukämpfen, versuchte sie, ihre Arbeiter zu harmloseren Freizeitvergnügen zu animieren. Die Direktoren, die in heute noch existierenden, herrschaftlichen Villen mit weiträumigen Parks wohnten, unterstützten Turn-, Schützen- und Karnevalsvereine, gründeten eine eigene Bergwerkskapelle und finanzierten die backsteinerne Mariä-Himmelfahrt-Kirche. Ihr spitzer Turm ragt wie ein drohender Finger in die Höhe, ganz so, als wollte sie vor dem Sündenfall vor ihren Toren warnen. Der Pfarrer erhielt sein Gehalt ebenfalls von den Zinkbossen. Von der Kanzel wetterte er vergeblich gegen gottlose Umtriebe und auch gegen die Gewerkschaften, die in Neutral-Moresnet indes nie Fuß fassen konnten.

          Hauptstadt der Kunstsprache Esperanto

          Der Geschichtsparcours führt auf den Friedhof von Kelmis, auf dem die schillerndste Persönlichkeit der seinerzeit an Spinnern, Ganoven und Tricksern reichen Einwohnerschaft bestattet ist. Dem Geheimen Sanitätsrat Dr. Wilhelm Molly, der von 1838 bis 1919 lebte, hat man einen Grabstein mit der Inschrift „58 Jahre im treuen Dienst am Nächsten“ gesetzt. Diese Dienste waren äußerst skurril. Als die Galmei-Vorkommen langsam versiegten und man neue Einkommensquellen suchte, kam Molly, stellvertretender Bürgermeister und Chefarzt der Erzgruben, auf die verrückte Idee, für die Nation im Westentaschenformat eigene Briefmarken zu drucken. „Da man in Neutral-Moresnet einen Brief von Tür zu Tür tragen konnte, war die Lebensdauer der Fantasiemarken sehr kurz. Heute sind die wenigen noch auffindbaren Exemplare von unschätzbarem Sammlerwert“, sagt Michael Stein.

          Grubenvermessung in der Zinkmine der Vieille-Montagne in Belgien,.
          Grubenvermessung in der Zinkmine der Vieille-Montagne in Belgien,. : Bild: Picture-Alliance

          Noch abenteuerlicher war Mollys Plan, Neutral-Moresnet zur Hauptstadt der Kunstsprache Esperanto zu machen. Das Land wurde in „Amikejo“, Ort der Freunde, umgetauft, eine eigene Hymne mit Esperanto-Text komponiert und im Lokal „Esperanta Gasttablo“ sogar die Speisekarte in der utopischen Plansprache verfasst. Nicht wenige Einwohner besuchten Esperanto-Sprachkurse und grüßten sich fortan mit „Bonan tagon“. Mollys visionäres Projekt scheiterte. Die Esperantisten zogen es vor, ihre Zentrale in Genf zu belassen. Doch das hielt den wohlmeinenden Spinner nicht von weiteren kühnen Taten ab. So profitierte Molly von der konfusen, wenn nicht inexistenten Gesetzeslage, um eine Spielbank zu gründen, die Neutral-Moresnet schnell den Ruf eines Klein-Monaco einbrachte. „Es kursieren Gerüchte über reiche Briten und Amerikaner, die in Kelmis in nur einer Nacht ihr gesamtes Vermögen verloren haben“, berichtete die britische Zeitung Northampton Mercury im Dezember 1907 in einer Reportage über die neutrale Zone.

          Das Geheimnis des Casinoweihers

          Die Lasterhöhle des Glückspiels lag an einem kleinen Stausee, der noch heute den Namen Casinoweiher trägt. Die Wasserfläche, die früher der Erzwäsche diente, sowie die umgebenden Halden sind heute ein beliebtes Naherholungsgebiet. Hier blüht auf dem zinkhaltigen Boden die unter Naturschutz stehende Galmei­flora. Die Veilchen, Frühlingsmieren und das Taubenkropfkraut sind wahre Überlebenskünstler und trotzen den Schwermetallen im Boden. Vom Casinoweiher gelangt man auf alten Schmalspurtrassen und über Holzstege ins Hohnbachtal, in dem die Natur aus dem einstigen Bergbaugelände ein wahres Paradies geschaffen hat. Im Frühling blühen hier bunte Teppiche von gelben Wildnarzissen, Orchideen und Bärlauch. In Einsturztrichtern über den eingefallenen Stollen, in denen Fledermauskolonien nisten, haben sich Weiher gebildet, umschwirrt von Libellen und Faltern.

          Wem achtzehn Kilometer nicht zu herausfordernd sind, der kann das verschwundene Absurdistan ganz umwandern. Die ausgeschilderte Grenzroute Nummer 2 folgt in etwa dem historischen Grenzverlauf von Neutral-Moresnet, mit einigen Schlenkern nach Ost und West. Der erste Streckenteil ist identisch mit der Via Gulia, einem der schönsten Wanderwege Belgiens, der die schnellströmende Göhl von ihrer Quelle bis zur Mündung in die Maas begleitet. Durch rostige Drehgatter gelangt man von Kuhweiden zu Butterblumenwiesen, von pappelgesäumten Flusskaskaden zu stillen Waldlichtungen und zeitentrückten Bruchsteingehöften.

          Ein Schutzpatron für die Pestkranken

          Dann zweigt der Wanderpfad von der Via Gulia ab, unterquert Belgiens längsten Eisenbahnviadukt und taucht ein in tiefen, finsteren Forst. Als ob die Menschen Buße für das lasterhafte Treiben in ihrem Liliputstaat tun wollten, haben sie viele Stellen für Reue, Einkehr und Gebet geschaffen. Die mittelalterliche Rochuskapelle, behütet von einer vierhundert Jahre alten Linde, ist dem Schutzpatron der Pestkranken gewidmet. Im Wallfahrtsdörfchen Moresnet-Chapelle, in dem 1750 ein Bauernjunge von Epilepsie geheilt wurde, hat man auf dem Kalvarienberg mit Grottengewölbe und Kreuzweg ein Miniatur-Lourdes eingerichtet. Der Preuswald, in dem früher eine Schmuggelroute für Schnaps verlief, wird vom Jakobspilgerweg durchquert, der von Kreuzen, Kapellen und brennenden Grablichtern gesäumt ist. Hier verläuft ebenfalls ein Bittweg mit Prozessionskreuzen, die zu frommer Demut ermahnen: „Herr segne du den Wanderer, der hier vor diesem Bildnis steht / Doch schütz gütig du auch den, der eilends nur vorübergeht.“

          Bild: F.A.Z.

          Entlang moosbewachsener Grenzsteine erreicht man den Vaalserberg, der seinerzeit als Spitze des Dreiecks der nördlichste Teil von Neutral-Moresnet war. Als 1830 Belgien entstand, wurde die Kuppe großspurig als Vierländereck bezeichnet. Auf Ansichtskarten stand: „Wo sich vier Länder küssen.“ Mit dem Ende von Neutral-Moresnet schrumpfte das Ausflugsziel zum Dreiländereck. Ein bescheidener grauer Steinkegel markiert die Stelle, an der sich heute Belgien, Deutschland und die Niederlande treffen. In virusfreien Zeiten sorgen ein Aussichtsturm, Frittenbuden, Spielplätze und ein Heckenlabyrinth für vergnügliche Stimmung wie auf einer Kirmes. Auf holländischer Seite befindet sich der mit 323 Metern höchste Gipfel der Niederlande, sieht man von noch höheren Vulkankegeln auf niederländischen Karibikinseln ab. Das Panoramarestaurant „De Bokkerijder“, benannt nach einer Räuberbande, die zu Beginn des achtzehnten Jahrhunderts auf Böcken ritt und die Grenzgegend unsicher machte, lädt zum Dreiländer-Lunch mit Limburger Schinken, Käse und Bier aus der belgischen Abtei Val-Dieu, Aachener Fleischpastete und Brüsseler Waffeln ein.

          Mit einem Abstecher auf die deutsche Seite bei Aachen, dann über Wald- und Wiesenwege mit possierlichen Bezeichnungen wie Entenpfuhl oder Bonneskaul und vorbei am alten Rittergut Eyneburg gelangt man wieder nach Kelmis. Im Ortszentrum fällt einem eine kuriose Skulptur auf. Oben auf einer Säule thront der „Küsch“ und streckt alle Pfoten von sich. Die Figur ist das Maskottchen des rheinisch geprägten Kelmiser Karnevals und stellt ein fideles Schwein mit Narrenkappe dar – als ob die Geschichte von Neutral-Moresnet nicht schon närrisch genug wäre.

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