https://www.faz.net/-gxh-6phhi

Boston : Puritanisch pur: Martha's Vineyard

  • -Aktualisiert am

Die Insel ist etwas für die Reichen und Schönen. Im Winter leer, im Sommer überlaufen.

          1 Min.


          45 Minuten dauert die Fahrt mit der Fähre zur Insel Martha's Vineyard. Auf der sanfthügeligen, bewaldeten Insel leben 10.000 Einwohner, im Sommer schwillt die Zahl auf das Sechsfache an. Wohlhabende Bürger aus Boston und New York haben sich hier ihre Ferienhäuser gebaut. Zu den prominenten Inselgästen zahlen Senator Ted Kennedy und Jacqueline Kennedy-Onassis. Die Fischer im Billiard-Pub von Edgartown, der größten Stadt auf Martha's Vineyard, fühlen sich in ihrer idyllischen Ruhe und Abgeschiedenheit gestört, und sie schimpfen mitunter nach ein paar Bier auch auf die mondänen Sommerfrischler. Denn spätestens seitdem die Clintons Martha's Vineyard zur Ferieninsel erkoren hätten, würden viel zu viele Menschen auf ihre Insel kommen. Dennoch: Martha's Vineyard hat sich - mehr noch als Cape Cod - seinen provinziellen Flair bewahrt. Und seinen Patriotismus: Kaum ein Haus in Edgartown, vor dem nicht die amerikanische Fahne mit ihren "Stars and Stripes" weht.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          In Offenbach wird gebaut – aber wie teuer wird die Grundsteuer?

          Bundestag stimmt am Freitag ab : Protokollnotiz soll die Grundsteuer retten

          Die Bundesregierung steht unter Druck: Ohne Einigung in Sachen Grundsteuer müssen die Kommunen auf mehr als 14 Milliarden Euro im Jahr verzichten. Viel spricht dafür, dass FDP und Grüne die geplante Reform ermöglichen werden.
          Gergely Karacsony am Sonntag nach seinem Wahlsieg in Budapest

          Kommunalwahlen in Ungarn : Die Hauptstadt wendet sich gegen Orbán

          Die Fidesz-Partei des Ministerpräsidenten erleidet empfindliche Niederlagen in Budapest und anderen wichtigen Städten. Das hat mit Skandalen und Korruptionsvorwürfen zu tun, aber auch mit einer Kooperationsstrategie der Opposition von links bis ganz rechts.
          Der amtierende indische Ministerpräsident Narendra Modi

          Hohe Verschuldung : Weltbank warnt vor indischer Krise

          Die Lage der Banken wird prekärer. Von faulen Krediten im Volumen von rund 150 Milliarden Dollar ist die Rede. Nun schlagen die Probleme aus dem Finanzsektor auf die Binnenwirtschaft durch.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.