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Auf Gorilla-Suche in Kongo : Der Dschungel als Droge

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Der Herrscher des Regenwalds: Ein Flachland-Gorilla zeigt Präsenz. Bild: Getty Images

Zirpen und Zischen, Schnurren und Rascheln: An die Geräusche und die Atmosphäre tief im Regenwald der Republik Kongo muss man sich gewöhnen. Erst dann ist man bereit für seine Bewohner: die Flachlandgorillas.

          7 Min.

          Ich weiß nicht, welche Drogen die Leute zu sich genommen haben, die behaupten, im Wald finde man Ruhe und Frieden. Ich habe versucht, im Regenwald zu schlafen. Es geht nicht. Überall zirpt und schnurrt und raschelt und quietscht und rauscht und gackert und knarzt es. Dort draußen ist die Hölle los.

          Es ist drei Uhr dreißig irgendwo im Nirgendwo der westafrikanischen Republik Kongo. Seit zwei Stunden liege ich wach und starre stumpf auf den Ventilator über meinem Kopf. Surrend dreht sich der Holzpropeller in seiner goldenen Fassung, der Einschlafeffekt bleibt aus. Es ist die zweite Nacht in einer kleinen Basthütte mitten im tiefsten Regenwald im Nordwesten des Kongo, die zweite ohne Schlaf. Nicht weil es zu heiß ist oder zu feucht oder ich mich nun doch fürchte. Es ist einfach irre laut. Die dissonante Melodie umringt einen wie eine dichte Wolke, und wenn man mal versucht, die einzelnen Stimmen zu erkennen, scheitert man kläglich, weil die Geräusche und Töne, die hier vor allem nachts durch den Urwald rasen, den meisten von uns mindestens so fremd sind wie ihre Urheber. Statt biologisch-geologisch adäquat deutet man natürlich alles falsch: Zum Beispiel bin ich mir ganz sicher, dass da jemand in Flipflops stöhnend um mein Haus herumtanzt. Dann meine ich ganz klar das Zischen einer Schlange erkannt zu haben und bilde mir ein, sowieso komplett umzingelt zu sein, von Menschen, Tieren, viel Unbekanntem. Und als ich mich dann doch endlich in die dunkelste Dunkelheit traue und erkenne, dass dort überhaupt gar nichts ist, da fange ich an, an mir und meinem Verstand zu zweifeln.

          Im Herzen der Finsternis

          Ich muss an Joseph Conrad und seinen am Ufer des Kongo wahnsinnig gewordenen Elfenbeinjäger, Mister Kurtz, denken. So weit weg von allem, so ohne Telefon, ohne Radio, ohne Internet, ohne jegliche Kontaktmöglichkeit zu meiner eigentlichen Realität, geistert mir das „Herz der Finsternis“ ständig durch den Kopf. Die nackte Wildnis, die Einsamkeit, sie stellt einen wirklich auf die Probe. An Flucht zurück in die Zivilisation ist nicht zu denken. Bis Brazzaville sind es vier Stunden Autofahrt plus zweieinhalb Stunden Flug mit einer winzigen Propellermaschine. Zwischen dem Nationalpark Odzala Kokoua, an dessen Rand ich mich befinde, und der Hauptstadt liegt außer dichtem Wald, ein bisschen Savanne und dem reißenden Kongo-Fluss nicht viel - würde man loslaufen, man würde vielleicht nie einem Menschen begegnen.

          Kein Bett im Kornfeld, sondern im Regenwald. Und mit dem Schlafen ist es hier nicht so einfach.

          Denn im Gegensatz zur benachbarten Demokratischen Republik Kongo, kurz „DRC“, ist die Republik Kongo, die ehemalige französische Kolonie, schwach bevölkert. Hier leben im ganzen Land viereinhalb Millionen Menschen, allein in Kinshasa, der Hauptstadt von „DRC“, sind es elf Millionen. Das wird einem in Brazzaville immer wieder gerne erklärt, wenn man am Ufer des Kongo steht und in der Abendsonne neugierig rüber auf die Skyline von Kinshasa blinzelt. Was einen dort wohl erwarten würde? Ein zentralafrikanisches Gotham City, so malen es einem zumindest die diesseitigen Kongolesen aus. Hier mag es friedlich wirken, dort drüben ist alles anders, sagen sie. Kongo ist eben nicht gleich Kongo. Zwar liegen keine zwei Hauptstädte auf der Welt so nah beieinander wie „Brazza“ und Kinshasa, nur trennt sie mehr als nur das braune, reifendurchsetzte Wasser des Flusses. Drüben auf der anderen Seite steigt die Kriminalität, hier in Brazzaville kann man sich sogar nachts entspannt durch die staubigen, von Taxiströmen beleuchteten Straßen bewegen. Im Kongo-Brazzaville ist der letzte Bürgerkrieg seit über einem Jahrzehnt beendet. Für zentralafrikanische Verhältnisse herrscht stabiler Frieden.

          Die finale Entdeckungsreise

          Um fünf Uhr identifiziere ich endlich eindeutige Schritte. Es ist Peter. Mit einer Leuchte am Kopf und einem Kaffee in der Hand steht er vor meinem Moskitonetz. Ich soll mich beeilen, wir wollen bald los. Peter ist 27, so alt wie ich, und kommt aus Sambia. Als ich ihm von meinem Nachtwahn erzähle, muss er lachen: „You city girl! It’s the jungle fever!“ Im Morgengrauen laufen wir durch das Gebüsch die dreihundert Meter hoch zur offenen Gemeinschafts-Lodge. Das ältere Paar aus Australien sitzt schon am großen Holztisch und frühstückt sich fit für die Gorilla-Tour. Sie, mit dem passenden Namen Jane, ist ganz aufgeregt, seit Jahren träumt sie davon, einmal einem Flachlandgorilla in die Augen zu sehen.

          Ihr Mann Peter folgt ihr gutmütig in der Begeisterung. Safaritechnisch haben sie fast alles gesehen, was es zu sehen gibt, trotzdem ist Kongo für beide so etwas wie die finale Entdeckung, das letzte Puzzlestück. Dass ich mein Afrika-Puzzle hier beginne, finden sie verrückt. Ich finde es sinnvoll. Zumindest sinnvoller, als mich stundenlang in einen Jeep zu setzen und Tiere durch die Savanne zu verfolgen. Denn „game ride“, wie es in Safarisprache heißt, gibt es hier nicht. „Serious walk“ wäre die bessere Bezeichnung. Geführt von einem zum Tracker umerzogenen Jäger, läuft, kriecht, windet man sich hier stundenlang durch dichten Wald und saftig grünes, mannshohes Gebüsch, man steigt über autobreite Baumstämme, durchquert kleine Flüsse und hält bei alldem trotz drückender Müdigkeit die Augen weit offen - man möchte ja nicht auf eine Gabunviper, eine der giftigsten Schlangen überhaupt, treten (wobei es heißt, sie komme erst beim dritten Tritt in Angriffsstimmung).

          Ein pragmatisches Verhältnis zur Treue

          Wie lang der Tag wird, das weiß jetzt, wo der Dunst langsam in die Baumkronen aufsteigt, noch keiner. Denn anders als die ostafrikanischen Berggorillas, die sich wenig bewegen und deshalb relativ zuverlässig zu finden sind, ziehen westliche Flachlandgorillas immer weiter. Auf der Suche nach der köstlichsten Frucht und den knackigsten Termiten setzen sie sich innerhalb eines weit gefassten Gebiets jeden Morgen ab sechs Uhr früh in Bewegung. Ihr Blätternest machen sie jeden Abend neu. Dementsprechend lang und beschwerlich kann die Suche nach ihnen sein und im schlimmsten Fall auch ohne Tête-à-tête enden. Erst vor zwei Tagen musste Peter mit einer Gruppe sieben Stunden in den Wald laufen, weil Neptuno, der Silberrücken, sich mit seiner Familie so weit entfernt hatte. „Zurzeit ist ein jüngerer Silberrücken in der Gegend, Neptuno hat wahrscheinlich Angst, er könnte ihm seine Weibchen ausspannen.“ Tatsächlich pflegen Gorillaweibchen ein pragmatisches Verhältnis zur Treue. Kommt ein jüngeres, dickeres, mit längerem Grauschweif am Rücken ausgerüstetes Männchen, also eines, das besser für sie sorgen und sie besser verteidigen kann, kann es passieren, dass es seine Jungen einpackt und sich seiner Gruppe anschließt. Im Grunde recht menschlich, es soll ja auch bei uns noch Frauen geben, die so pokern.

          Um jetzt mit eigenen Augen zu erfahren, wie ähnlich diese Tiere uns wirklich sind, wird erst einmal gelaufen. Mit der Machete bahnt uns Rock einen Weg durch den Busch. Peter folgt ihm mit einer kleinen Gartenschere. Auf der Suche nach den Menschenaffen gibt es einige Regeln zu beachten: Eine Gruppe darf aus maximal fünf Leuten bestehen - einem Tracker, einem Guide, drei Besuchern. Auf dem Weg zu ihnen bleibt man dicht zusammen und schweigt. Sobald man sich ihnen nähert, setzt man einen Mundschutz und ein Haarnetz auf, um sie vor unseren Viren (wegen der verwandten DNA können sie sich leicht anstecken) und uns vor ihren Schweißfliegenschwärmen zu schützen. Und schließlich sollte man eine Distanz von etwa zehn Metern wahren, weil die spanische Primatologin Magdalena Bermejo, um deren Forscherteam das ganze Camp überhaupt erst entstanden ist, sie nicht zu sehr an Menschen gewöhnen möchte.

          Wehe, wenn Flachlandgorillas frühstücken

          Möglichst wenig bewegen ist auch immer ein guter Rat, wenn man einen Zweikampf mit einem 180 Kilo schweren Männchen vermeiden möchte. Was tun, wenn der Silberrücken doch plötzlich auf mich zurennt? „Dann solltest du dich unter gar keinen Umständen bewegen und bloß nicht schreien“, sagt Peter und erzählt, wie Neptuno vor einigen Tagen auf ihn losging, weil eines seiner Weibchen ihn mit ihrem hysterischen Auf-die-Brust-Trommeln dazu genötigt hatte, vor diesen Fremden seinen „Mann“ zu stehen. Zum Glück hielt sich die eigene Lust an der Konfrontation in Grenzen, so dass er kurz vor Peters zitterndem Körper anhielt und in das nahe gelegene Gebüsch verschwand. Mit solchen geflüsterten Geschichten laufen wir tiefer in den Wald. Je weiter wir kommen, umso euphorischer werde ich. Das gebrochene Licht, die modrigen Gerüche, die unendlichen Nuancen von Grün, die kunstvoll geschwungenen Formen, die Geräusche, diese ganze unglaubliche, bis zur letzten Blattspitze so perfekt durchdachte Natur, die Wucht, mit der dieser Wald die Sinne überflutet, sie reicht aus. Selbst wenn wir nie einem Gorilla begegnen würden, der Weg hätte sich gelohnt. Dann hält Rock auf einmal an. „Restez ici! Ils sont là!“ Während wir vorsichtig unseren Mundschutz auspacken, läuft er verschiedene Wege ab. Er winkt uns zu, wir sollen kommen. „Là haut!“, flüstert er und zeigt auf einen Baum in der Mitte einer Lichtung. Peter reicht mir sein Fernglas: „You see him? Right there!“ Tatsächlich. Wie ein britischer Lord im Salon hockt dort oben auf dem Ast ein junges Gorillamännchen - etwas nach hinten gelehnt, ein Bein ausgestreckt, eins nach unten hängend. Mit ernster Miene rupft er ein paar Astbüschel aus und führt den bewachsenen Teil, als würde er gerade etwas wahnsinnig Elegantes tun, mit einer nonchalanten Bewegung zu seinem breiten Mund. Plop-plop-plop - die Beeren kullern in seinen Hals. Sind die Früchte ausgelutscht, wirft er den gesamten Ast ohne Rücksicht auf Bodentiere einfach zehn Meter in die Tiefe. Merke: Stelle dich niemals unter einen Baum, auf dem Flachlandgorillas frühstücken!

          Ein bisschen Luxus kann nie schaden: Auf der Terrasse des Ngaga Camp erzählt man sich seine Safari-Erlebnisse in stilvollem Ambiente.

          Außer ihm sitzen hier noch mindestens vier weitere Familienmitglieder in der Baumkrone. Es wird gerupft, gelutscht, mit Ästen um sich geworfen. Es ist beeindruckend, rührend und vor allem: ganz unverhofft komisch. Irgendwann gibt Rock ein Zeichen, es sei Zeit zu gehen. „Ils veulent descendre“, sagt er und führt uns wieder in den Wald. Was für ein Erlebnis! Noch kurz bevor wir gehen mussten, konnten wir beobachten, wie ein Junges sich an seiner Mutter festkrallte und den Baum runtergerutscht kam. Wenn sie das tun, sehen sie besonders lustig aus, wie grimmig dreinschauende Feuerwehrmänner in haarigen Kostümen. Ob wir noch weiter wollen, fragt Rock. Natürlich. Mit einem gewissen Abstand folgen wir der Gruppe jetzt durch zweieinhalb Meter hohes Gebüsch. Woher er weiß, welchen Weg sie gehen, das kann selbst Peter nicht erklären, denn zumindest wir können sie weder hören noch ihre Spuren erkennen. Höchstens riechen kann man sie, ihr Schweißgeruch ist nasenbetäubend. Nach über einer Stunde im dichtesten Grün zweifle ich daran, dass wir hier jemals wieder rausfinden, und als ich gerade beginne, ernsthaft klaustrophobisch zu werden, gibt Rock ein Zeichen. Wir sollen jetzt wirklich sehr ruhig sein. Unsere Gorillas sind da, höchstens zehn Meter entfernt. Wie Freundinnen am Spielplatz sitzen die Weibchen mit ihren Babys im Gras herum und schauen gelangweilt in die Luft. Ein anderes gräbt mit halbem Körper unter der Erde, den Po in die Luft gestreckt, eifrig nach Wurzeln, eines ihrer liebsten Nahrungsmittel.

          Auf einmal herrscht tierische Aufregung

          Der Silberrücken wacht dick und breit im Gebüsch. „Er ist ihr Bodyguard“, sagt Rock und kichert leise. Das hier ist, so wird uns vergewissert, ein sehr seltener Anblick. Eine ganze Gorillafamilie im Wurzelfeld. Die Kleinen schielen neugierig zu uns rüber, die Weibchen beobachten uns kritisch aus ihren schwarzen Augenwinkeln und tun zugleich so, als würden sie uns gar nicht bemerken. Irgendwann stören wir dann aber doch: Ein mittelgroßer Gorilla kommt aus einer Ecke geschossen, als würde er plötzlich auf die Bühne treten, und beginnt sich schreiend auf allen vieren im Kreis zu drehen. UH-UH-UH-UH. Auf einmal herrscht tierische Aufregung. Die Gruppe, die eben noch so entspannt herumsaß, rennt jetzt wild durcheinander, die Damen klopfen sich ungraziös auf die Brust. Halbmotiviert steht jetzt auch der Silberrücken auf und lässt einen lauten Schrei ertönen. War das jetzt ein Freudentanz? Ist das gut? „Das ist eine Warnung“, sagt Peter, „sie signalisieren ihm damit, dass wir sie nerven. Wir sollten lieber gehen.“ Leise ziehen wir ab, zurück ins Gebüsch. Bis zum Camp sind es weitere drei Stunden. Der Rückweg führt von den Tieren zurück zum Menschen: Peter erklärt, welcher Baum für die einheimische Bevölkerung welche Bedeutung hat; zum Beispiel an welchen untreue Frauen angebunden werden (um dann von Ameisen zerbissen zu werden!), welcher die Potenz steigern, welcher die Fruchtbarkeit erhöhen und welcher heilende Kräfte besitzen soll. Zurück im Camp, erzählen Jane und Peter von ihrem Erlebnis bei der Gorillagruppe Jupiter, die Besucher mit den größten Kameras vergleichen ihre Aufnahmen. Die Sonne steht jetzt weit oben am Himmel. Es ist erst Mittag, fühlt sich aber an, als wären zwei Tage vergangen. In dieser Nacht werde ich zum ersten Mal und für die nächsten fünf Tage ruhig schlafen.

          Der Weg nach Kongo

          Anreise: Am besten ab Frankfurt mit Air France über Paris nach Brazzaville (ca. 1200 Euro). Die günstigere, aber längere Variante mit Emirates über Dubai bis Brazzaville kostet um die 900 Euro.

          Ebola: In der Republik Kongo ist das Virus noch nicht aufgetreten. Ebola-Fälle gab es allerdings in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo. Im Distrikt Jera in der Provinz Équateur sollen bis zu 13 Menschen an dem Virus gestorben sein. „Die Regierung“, so das Auswärtige Amt, „geht davon aus, dass eine Ausbreitung der Krankheit über die Distriktgrenzen verhindert werden kann.“ Mehr unter www.auswaertiges-amt.de.

          Safari Wilderness: Safaris bietet eine sechstägige Reise im Odzala-Kokoua-Nationalpark an: Nach einer Nacht in Brazzaville verbringt man die ersten drei Tage mit Gorilla-Watching im Ngaga Camp, dann drei Tage im vier Stunden entfernten Lango Camp, wo man Waldelefanten beobachten kann. Die Wanderungen in Lango sind anspruchsvoller als in Ngaga. Die Reise kann über Venter Tours gebucht werden und kostet inkl. Flug, Übernachtungen und Verpflegung ab 7995 Euro pro Person: www.ventertours.de.

          Literatur: Joseph Conrad: „Herz der Finsternis“. Diogenes, 9,90 Euro Diese Reise wurde unterstützt von Wilderness Safaris / Venter Tours.

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