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Prix Goncourt & Prix Renaudot 2013 : Tod und Geburt

Pierre Lemaître im Blitzlichtgewitter, nachdem ihm der diesjährige Prix Goncourt zuerkannt wurde. Bild: AFP

Pierre Lemaître erhält Frankreichs renommiertesten Literaturpreis für seinen Roman über die verlorene Generation der Soldaten des Ersten Weltkriegs.

          Pierre Lemaître erhält den Prix Goncourt. Zwölf Wahlgänge waren nötig, um aus den letzten vier Kandidaten einen Preisträger zu küren. „Au revoir là-haut“ (Auf Wiedersehen im Himmel) erscheint im Verlag Albin Michel, der nicht als erste Adresse für Belletristik gilt und dem wenig Einfluss auf die Literaturpreis-Jurys nachgesagt wird.

          Jürg Altwegg

          Freier Autor im Feuilleton.

          Das Werk handelt von der verlorenen Generation der Soldaten im Ersten Weltkrieg. Der Titel übernimmt die letzten Worte aus dem Brief eines erschossenen Deserteurs an seine Frau. Für den Roman hatte sich vor allem der Juror Pierre Assouline eingesetzt – nicht nur aus Gründen der Aktualität ist die Wahl zu begrüßen.

          Der Prix Renaudot geht an Yann Moix für „Naissance“ (Grasset), ein Werk, das mit der Geburt des Schriftstellers und den sie begleitenden Beschimpfungen durch die Eltern beginnt.

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