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Vor dem Börsengang : Was taugt die Porsche-Aktie?

Der Porsche-Börsengang könnte der größte seit der Deutschen Telekom vor 26 Jahren werden. Bild: Porsche

Der Sportwagenbauer soll den Super-Börsengang des Jahres hinlegen. Vorab hagelte es Kritik an den Plänen – doch es gibt auch Argumente für die Aktie.

          5 Min.

          Zumindest in einem Punkt ist dieser Börsengang in Deutschland ziemlich unschlagbar: An Glamour sind die Produkte, mit denen der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche sein Geld verdient, auf dem Kurszettel der Börse kaum zu toppen. Hier geht nicht eine schnöde Telefonfirma an die Börse, wie 1996 die Deutsche Telekom, oder ein profaner Halbleiterhersteller wie nach der Jahrtausendwende die damalige Siemens-Sparte Infineon.

          Marcus Theurer
          Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          „Keiner braucht ihn. Jeder möcht´ ihn“, lautete in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts ein Werbeslogan, mit dem Porsche für sein legendäres Sportwagenmodell 911 warb. Das bringt die Sache auch heute noch ziemlich gut auf den Punkt. Porsche verkauft keine Autos, sondern Statussymbole, die in Schanghai wie in Donaueschingen die Blicke auf sich ziehen.

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