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Wikileaks und die Folgen : Das Zeitalter der Geheimnisse ist vorbei

  • -Aktualisiert am

Maskierter Protest von Wikileaks-Unterstützern gegen die Verhaftung Julian Assanges Bild: REUTERS

Wikileaks hat die Vereinigten Staaten herausgefordert. Um einen „Cyberkrieg“ geht es aber nicht, sondern um eine Revolution der Netzbürger. Die Regierungen sollten sich auf digitale Transparenz einstellen. Denn diesem Beispiel werden viele folgen.

          9 Min.

          Aufklärung bedingt Zugang zu Wissen für alle. Dass dieses Wissen schön, erheiternd oder erfreulich ist, hat niemand versprochen. Keine der Phasen beschleunigter Aufklärung der letzten Jahrhunderte zeichnete sich durch besondere Annehmlichkeit oder Schonung des Nervenkostüms der Öffentlichkeit aus. Wissen, was wirklich passiert ist, zum Kern der Dinge vordringen, verstehen können, wie sie zusammenhängen, ist der Antrieb von Veränderung und Fortschritt.

          Die glattgeschliffenen Statements, mit denen heute Politik betrieben wird, eignen sich dafür nicht. Selbst die Dialoge der Elefantenrunden aus der Ära Schmidt und Kohl erscheinen im Vergleich geradezu erfrischend ehrlich. Was besonders deutlich wird, wenn, wie nun geschehen, die Notizen aus den Hinterzimmern der Macht öffentlich werden.

          Staaten haben keine Privatsphäre, sie haben Geheimnisse. Wie viele Geheimnisse sie bewahren, hängt davon ab, wie gut sie darauf aufpassen können. Die technischen Schutzvorkehrungen der Amerikaner für ihre Geheimnisse, die bei Wikileaks landeten, sind nach dem, was sich aus den jetzt hektisch verordneten Änderungen schließen lässt, eher unzureichend gewesen. Selbst in forschungsintensiven Bereichen der deutschen Industrie sind bessere technische Sicherheitsmaßnahmen installiert. Wer einmal zu Besuch in einem Entwicklungszentrum eines deutschen Autokonzerns oder einer modernen Chipfabrik war, kann sich darüber, dass sogar DVD-Brenner in den Arbeitsstationen der amerikanischen Geheim-Netzwerke eingebaut und USB-Anschlüsse nicht versiegelt waren, nur wundern.

          Im Kern der Wikileaks-Geschichte geht es um den technologischen Fortschritt. Dass Informationen praktisch nur noch digital verarbeitet werden, dass die Datenträger zum Herausschmuggeln von großen Mengen Informationen praktisch überall verfügbar sind, ist die eine Seite. Alles, was Wikileaks bisher insgesamt publiziert hat, passt auf eine Speicherkarte von der Größe eines Fingernagels. Die andere Seite ist, dass mit dem Internet eine globale Informationsverteilungs-Infrastruktur existiert, die Anonymität und Geschwindigkeit mit unschlagbar niedrigen Kosten vereint.

          Mutationen eines Modells

          Die Plattform Wikileaks selbst mutiert mit der Geschwindigkeit des Internets. Von dem früheren „dummen“ Daten-Abladeplatz, auf dem sich jeder bedienen konnte, ist Wikileaks inzwischen weit entfernt. Das Exklusivitätsdenken der Medien ist zu stark verankert, als dass dieses Modell Durchschlagskraft entwickeln könnte. Wenn das Rohmaterial für eine Story allen zur Verfügung steht, fasst es kaum eine Zeitung an. Der Aufwand zu recherchieren wird nur für exklusive Geschichten getrieben. Auf die Kritik hin, dass Wikileaks keine Medienorganisation sei und daher nicht den gleichen Schutz wie etablierte Zeitungen genießen könne, änderte die Plattform ihre Strategie. Sie entwickelte die Geschichte um das „Collateral Murder“-Video selbst, inklusive eigener Recherchen vor Ort, Aufbereitung und Interpretation.

          Die dagegen aufbrandende Kritik richtete sich gegen den vorgeblichen Mangel an Neutralität. Obwohl die Plattform ihr Ursprungsmaterial vollständig publizierte – was kein Fernsehsender tut –, wurde ihr die wertende Aufmachung des Materials angekreidet. Die nächste Runde der Evolution der Leaking-Plattform, die Afghanistan- und Irak-Reports des amerikanischen Militärs, erfolgte in enger Zusammenarbeit mit Medienpartnern, die das Material eigenständig auswerteten und daraus Stories generierten, während Wikileaks das Rohmaterial bereitstellte.

          Auf die Kritik hin, dass das Material nur unzureichend von Namensinformationen bereinigt sei, wurde bei „Cablegate“ ein wiederum weiterentwickeltes Modell gewählt: An Stelle der unmittelbaren Veröffentlichung des gesamten Datensatzes werden die Depeschen häppchenweise publiziert. Es erfolgen – in der Diskussion oft übersehen – umfangreiche Löschungen von Namen und identifizierenden Details von Kontaktpersonen der Botschaften, um diese zu schützen. Es scheint, als würden die Depeschen in dem Tempo veröffentlicht, in dem die Freiwilligen von Wikileaks sie redigieren und die Medienpartner ihre Geschichten daraus ableiten können. Wikileaks bemüht sich also um einen verantwortungsvollen Umgang mit den Daten. Ob das ausreicht, wird sich noch zeigen.

          Verfehlte Kritik, verpasste Chancen

          Die Diskussionen der Geschehnisse um den letzten Coup von Wikileaks in den deutschen Medien sind streckenweise von bizarrer Kurzsichtigkeit und kognitiver Dissonanz geprägt. Von beleidigter Aufgeregtheit ehemals investigativer Journalisten, die nicht exklusiv an den Daten-Trog durften – aber sich dann zu fein sind, die publizierten Daten eigenständig auszuwerten –, bis zu faktenarmer Meinungsmache reicht das Spektrum. Die Kritik greift zu kurz, sie attackiert oft ein Wikileaks, das es gar nicht mehr gibt. Dabei gäbe es durchaus einiges, was zu kritisieren wäre, nicht zuletzt der mittlerweile groteske Personenkult um Julian Assange. Auch fehlt eine Erklärung für die Reihenfolge der Veröffentlichungen und der Kriterien, nach denen sie redigiert werden.

          In diesem Punkt hat sich auch der Wikileaks-Medienpartner „Der Spiegel“ nicht mit Ruhm bekleckert. Außer ein paar unscharfen Andeutungen war wenig zu erfahren. Auch die eher zähe Aufbereitung des Materials und der mangelnde Mut zur eigenen Publikation der Originalquellen zeugen von den Schwierigkeiten, der eigenen Rolle und der Situation gerecht zu werden. Bisher hat nur der britische „Guardian“ die Chance zum Aufbau einer neuen Legitimität der Medien enthusiastisch ergriffen und neue Wege bei Aufbereitung, Analyse, Kooperation mit den Lesern und Nachrecherche entwickelt. Die Frage nach Wikileaks ist auch die Frage nach der Zukunft der etablierten Medien, nach ihrem Geschäftsmodell und den Grundlagen ihrer Arbeit – finanziell, ideell, ethisch und gesellschaftlich.

          Die Radikalität des Wikileaks-Ansatzes liegt also auch in der dynamischen Lernfähigkeit des Publikationsmodells. Ob diese Flexibilität unter den Bedingungen der Attacken der amerikanischen Politik und des manischen Medieninteresses an Assanges Privatleben und seinen juristischen Problemen in Schweden aufrechterhalten werden kann, wird sich zeigen.

          Der Geist ist aus der Flasche

          Doch selbst wenn es den Vereinigten Staaten gelingen sollte, Wikileaks lahmzulegen – es wäre ein Pyrrhussieg. Das bleibende Verdienst des Julian Assange und seiner Mitstreiter ist es, gezeigt zu haben, dass die richtige Kombination von Technologie, Mut und Konsequenz das etablierte Modell der Öffentlichkeitsherstellung verändern kann. Die grassierende Geheimniskrämerei, die die Welt im Namen der Sicherheit nicht erst nach dem 11. September 2001 befiel, hat ihre vorläufige Grenze in der Digitalisierung aller Informationsabläufe gefunden. Natürlich werden nun neue Hürden errichtet, die Schlampereien beim Umgang mit sensiblen Informationen abgebaut und, wenn die Hardliner in den Vereinigten Staaten ihren Willen durchsetzen, zur Abschreckung ein paar Vorreiter ans Kreuz genagelt. Aber der Geist ist aus der Flasche.

          Überall auf der Welt sprießen Wikileaks-Alternativen aus dem Netz. Ihr technisches Niveau ist unterschiedlich. Konkurrenz belebt das Geschäft, auch wenn es für potentielle Leaker künftig mühsamer wird, eine vertrauenswürdige Plattform auszuwählen. Einige der neuen Plattformen scheinen die nächste Stufe des iterativen Lernens aus den bisherigen Wikileaks-Erfahrungen zu realisieren und die Rolle der Medien stärker zu berücksichtigen – wenn sie nicht sogar direkt von Zeitungen betrieben werden. Andere Projekte werden vielleicht radikalere Wege gehen – und die moderierende Rolle der traditionellen Medien außen vor lassen. Je härter und illegaler aber nun gegen Wikileaks vorgegangen wird, desto radikaler und rücksichtsloser werden die Nachfolger agieren. Die Technologie, eine virtualisierte, anonyme Leaking-Organisation zu bauen, ist vorhanden. Vielleicht würde so ein Zusammenschluss sich auch eine virtuelle, 3D-animierte Frontfigur statt eines menschlichen Sprechers geben. Die müsste dann praktischerweise auch nicht um Leib, Leben und Freiheit fürchten.

          Die Auseinandersetzungen im Netz um Wikileaks werden gern zum „Cyberwar“ stilisiert, einem ebenso dramatisch klingenden wie inhaltsleeren Kunstwort. Die „Cyberwar“-Strategien, seit Jahren debattiert von Militärs und Geheimdienstlern, beschäftigen sich meist mit einem „Digitalen Pearl Harbor“ oder ähnlichen Doomsday-Szenarien, die von umfangreichen Netzwerkangriffen zur nachhaltigen Zerstörung kritischer Infrastruktur ausgehen. Die jetzigen Auseinandersetzungen muten aber eher wie Wirtshausschlägereien an. Gegen diffuse, nicht hierarchisch oder staatlich organisierte Gegner gibt es keine „Cyber-Strategie“, keine „digitale Abschreckung“ in der Tradition des Kalten Krieges.

          Vergebliche Blockadeversuche

          Die durch keine gesetzliche Grundlage legitimierten Aktivitäten der Vereinigten Staaten gegen die unliebsame Publikation sind am ehesten vergleichbar mit dem Versuch, eine Zeitung einstampfen zu lassen, den Vertrieb zu verhindern und das Geld aus dem Verkauf zu beschlagnahmen. In der Print-Ära wäre das vermutlich sogar gelungen. Druck und Vertrieb, das sind heute die Internetserver-Anbieter wie Amazon, die genötigt wurden, Wikileaks von ihren Servern zu werfen. Der Geldfluss – im Falle von Wikileaks die Spenden – wurde durch Einfluss auf das Quasi-Oligopol Mastercard, Visa und Paypal unterbrochen. Wie dünn das rechtliche Eis ist, auf dem sich etwa Paypal hier bewegt, zeigt das schnelle Einknicken und Freigeben der Spendengelder, sobald die Wau-Holland-Stiftung, die einen Teil der Wikileaks-Spenden verwaltet, ihren Anwalt losschickte.

          Die losbrechende Wut aus dem Netz, die sich in Boykottaufrufen und Blockade-Angriffen gegen Amazon und die Zahlungsdienstleister äußerte, ist auch nicht Teil eines Krieges. Kriege werden von Staaten gegeneinander geführt und richten erhebliche Verwüstungen an. Schon ein Vergleich des technischen Niveaus einer echten Cyberwaffe, wie etwa des Stuxnet-Wurms, der die iranischen Urananreicherungszentrifugen sabotierte, mit den einfachen Programmen, die von den spontan agierenden Blockierern eingesetzt wurden, macht klar, dass es hier nicht um kriegerische Auseinandersetzungen geht. Die Websites der Kreditkartenunternehmen waren nur für eine Weile nicht erreichbar, genau wie zuvor die Hauptseite von Wikileaks, die von nach eigener Beschreibung staatstreuen amerikanischen Online-Vandalen blockiert worden war.

          Dass sich die Auseinandersetzung um Wikileaks auch auf die Ebene der Infrastruktur ausgedehnt hat, auf Domains, Webserver und Geldflüsse, ist nicht verwunderlich. Die schmutzige Wahrheit ist, dass das Internet kein öffentlicher Raum ist und die Öffentlichkeit im Netz zu einem guten Teil von der Gnade der Firmen abhängt, die die Server beherbergen, Datenströme weiterleiten und Geldflüsse transportieren. Die Rechtslage, nach der gerade Publikationen in den Vereinigten Staaten den weitreichenden Schutz des ersten Verfassungszusatzes genießen, spielte plötzlich keine Rolle mehr. Viele der großen Internet-Firmen operieren von Amerika aus und sind auf das Wohlwollen der Regierung angewiesen. Die nutzte diese Abhängigkeit in ihrer ersten Angriffswelle gegen Wikileaks aus – völlig ohne Rechtsgrundlage. Geholfen hat es wenig, die Wikileaks-Server sind nun auf Tausenden Rechnern rings um den Planeten gespiegelt. Aus dem Netz zu bekommen sind die Informationen nicht mehr. Die Frage ist, welche Route die amerikanische Regierung als Nächstes wählt, um die missliebigen Leaker mundtot zu machen.

          Europa darf nicht wegschauen

          Die europäischen Regierungen sind in der Pflicht, moderierenden Einfluss auf ihre Partner jenseits des Atlantiks auszuüben – und nicht beide Augen zuzudrücken, falls diese zu illegalen Aktionen greifen. Falls die Vereinigten Staaten mit den von „Anti-Terror-Operationen“ gewohnten außergesetzlichen Methoden wie Entführungen, geheimdienstlichen Tötungen, Zersetzung und Sabotage agieren, wie von diversen Politikern dort verlangt, wird das der Auslöser für eine weltweite Protestbewegung sein, die sich auch gegen europäische Regierungen wenden wird.

          Wer, sobald es ihn selbst betrifft, die Ideale der Aufklärung und das Grundrecht der Meinungsfreiheit schleift, wird sich nicht wieder auf sie berufen können. In den kommenden Auseinandersetzungen mit Russland und China wird es nicht zuletzt um die Attraktivität des Gesellschaftssystems gehen. Dass aus dem Büro des russischen Präsidenten Medwedjew der Vorschlag lanciert wurde, Julian Assange für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen, zeugt davon, dass Russland die ideologische Verwundbarkeit des Westens an dieser Stelle erkannt hat. Wegschauen oder stillschweigende Zustimmung zu einem Amoklauf der Amerikaner gegen Wikileaks würde keiner europäischen Regierung verziehen. Spätestens wenn beim nächsten Leak die entsprechenden Dokumente ans Tageslicht kommen, wird die Frage, wer sich in dieser Frage wie verhalten hat, gestellt. Jeder Vorstoß zum Aufbau von Informationskontrolle und Zensur im Netz wird künftig im Kontext Wikileaks gesehen werden. Es gibt keine Diskussion über Netzsperren oder Sperrlisten mehr, in der die Causa Wikileaks nicht eine entscheidende Rolle spielt.

          Abbau der Geheimnispolitik

          Die Regierungen des Westens sollten anfangen, die nunmehr drängenden Probleme zu lösen. Als Erstes gilt es herauszufinden, wie man mit wesentlich weniger Geheimnissen effektiv regieren kann. Der schiere Umfang dessen, was heute sinnloserweise als schutzwürdig gilt, macht es unmöglich, Leaks zu verhindern. Wenn man sich darauf beschränkt, wirklich kritische Informationen – etwa die Namen von Dissidenten in diktatorischen Regimen – geheim zu halten, so kann man diese auch effektiv schützen. Für den überwiegenden Rest der Vorgänge gilt es Formen des Regierens zu finden, die nicht gleich in eine tiefe Krise stürzen, wenn die Öffentlichkeit die Details erfährt. Regieren unter den Bedingungen der digitalen Transparenz – die die Sicherheitsbehörden ja den Bürgern so gern verordnen würden –, ist die Herausforderung für das nächste Jahrzehnt. Mehr Offenheit und Ehrlichkeit hätten auch einen weiteren Vorteil: Es gäbe weniger frustrierte, gewissensgeplagte potentielle Leaker – und vermutlich wieder mehr Wähler.

          Am Ende bleibt eine Erkenntnis: Leaken ist möglich, mit ein wenig Mühe und Vorsicht auch ohne großes persönliches Risiko. Und die Anzahl von Menschen, die für Regierungen und Großunternehmen an Computern arbeiten und Probleme damit haben, die zynische, teilweise menschenverachtende Realität ihres Arbeitsalltags mit den postulierten Idealen zu vereinbaren, wächst. Gründe gibt es viele. Die Sinn- und Ausweglosigkeit der endlosen Kriege. Das eskalierende Sicherheitstheater, das sich weniger gegen die Terroristen als gegen die Freiheit des Einzelnen richtet. Die auch in westlichen Ländern um sich greifende systemische Korruption und Vorteilsnahme. Die nahezu vollständige Abwesenheit von Ehrlichkeit in Politik und Geschäftsleben. All das führt unweigerlich zu einem Aufbegehren.

          Es braucht Öffentlichkeit, die reinigende Kraft des Sonnenlichts, um Korruption, schattige Deals und ethische Verkommenheit im Zaum zu halten. Dass die traditionelle Presse, der diese Funktion eigentlich zukam, ihre Aufgabe wegen wirtschaftlicher Probleme und zu engen Kuschelns mit den Mächtigen zuletzt nur noch zögerlich erfüllt, ist bedauerlich. Durch das Aufkommen funktionierender Leaking-Plattformen haben Menschen, denen das Gewissen noch nicht abhandengekommen ist, ein Ventil für ihre Gewissensnot, ein Mittel gegen die Verzweiflung am Zustand der Welt und eine Möglichkeit, diejenigen, die dafür verantwortlich sind, zur Rechenschaft zu ziehen. Es besteht kein Zweifel daran, dass sie es nutzen werden.

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