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Es gab ein Leben vor Wikileaks: Julian Assange

Der frühe Assange : Die Hacker aus der Vorstadthölle

Endlich auf Deutsch: „Underground“ bietet viel mehr als ein paar Jugendanekdoten von Julian Assange. Suelette Dreyfus, die Verfasserin, hat drei Jahre Arbeit in das Buch investiert und kann nun die Faszination exklusiver Parallelwelten beglaubigen.
Ein Termin für den Prozessbeginn gegen den 23 Jahre alten Manning steht noch nicht fest

Wikileaks : 22 neue Anklagepunkte gegen Soldat Manning

Der mutmaßliche Wikileaks-Informant Bradley Manning ist vom amerikanischen Militär in 22 weiteren Punkten angeklagt worden. Ihm wird auch „Unterstützung des Feindes“ vorgeworfen. Theoretisch droht dem Soldaten nun die Todesstrafe.

James Mattis : Kein Ja-Sager

Dass mit James Mattis ein hochangesehener Militär Donald Trump vernichtend kritisiert, sagt viel über den Zustand der amerikanischen Politik. Jetzt zeigt sich, wer die wahren Staatsmänner sind.

Konjunkturprogramm : Es hat Wumms gemacht – und jetzt?

Die Botschaft lautet: Die Koalition tut was. Aber insbesondere die SPD braucht noch einen „Wumms“. Und für alle stellt sich die Frage: Wer kann es eigentlich besser?

WHO-Austritt : Trump bestraft die Falschen

Amerikas Präsident kappt die Verbindungen zur Weltgesundheitsorganisation. Die Hauptschuld für die Ausbreitung von Sars-CoV-2 auf der Welt aber trägt sie nicht.

Herzschwäche : Die Parlamente sind selbst schuld

Die Abgeordneten haben sich entmachtet und die „Stunde der Exekutive“ zu verantworten. Dabei sind das Volk und seine Vertretung das Herz der Demokratie.

Corona-Lockerungen : Die neue Freiheit sinnvoll nutzen

Bisher haben die Bürger in der Coronakrise nicht blinden Gehorsam, sondern große demokratische Reife gezeigt. Die bleibt weiterhin nötig, um eine Radikalisierung zu verhindern.

Rot-Grün in Hamburg : Hamburger Dreiklang

„Vor Corona“ wurde in Hamburg gewählt, jetzt ist der Koalitionsvertrag fertig. Bleibt Rot-Grün auch in der Krise in der Erfolgsspur?

Drohung mit dem Militär : Trump kann nicht anders

Trump hat mit der Drohung, Militär einzusetzen, ein klares Zeichen gesetzt: Er will in diesem Konflikt nicht versöhnen – auch mit Blick auf die Präsidentenwahl im Herbst.

Corona-Lockerungen : Fast wie früher

Die Normalität kehrt Schritt für Schritt zurück – und mit ihr die bekannten politischen Themen und Riten. Mancher mag das bedauern.

Unruhen nach Polizeigewalt : Wut auf Amerikas Straßen

Amerika erlebt die schwersten Unruhen seit dem Attentat auf Martin Luther King 1968. Aber es gibt wenig Grund, auf Versöhnung zu hoffen. Präsident Trump setzt auf Spaltung.
Erst Ende Februar soll über die Auslieferung Assanges nach Schweden entschieden werden

Prozess gegen Assange : An der Nase

Die Anhänger und Anwälte Julian Assanges halten den Haftbefehl der schwedischen Justiz für eine Verschwörung. Mit demselben Recht könnte man allerdings die Art und Weise, wie das Verfahren in die Länge gezogen wird, für eine Verschwörung halten.

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  • Wikileaks : Assange wollte Sensationen

    An Manning will Washington ein Exempel statuieren. Er wird so das Opfer eines Journalismus, der die Pressefreiheit dazu nutzt, eine demokratische Großmacht zu demütigen. Der Gewinner dieses unwürdigen Schauspiels sollte nicht Wikileaks sein.
  • Kaum Ausgang und kein Besuch: Demonstranten protestieren gegen die Inhaftierung Bradley Mannings...

    Bradley Manning : In strenger Einzelhaft

    Er soll Wikileaks alles gesteckt haben. Doch bisher gibt es keine offizielle Anklage - nur Indizien. Und so sitzt Bradley Manning in einem Militärgefängnis in Virginia und muss warten. Und das vermutlich unter inhumanen Bedingungen.
  • Der Wikileaks-Gründer Julian Assange

    Wikileaks : Washington fordert Zugriff auf Twitter-Daten

    Das amerikanische Justizministerium hat Informationen von dem Kurznachrichtendienst Twitter über Unterstützer der Enthüllungsplattform Wikileaks angefordert. Dabei gehe es nach Angaben von Wikileaks auch um Kontaktdaten und private Nachrichten des Wikileaks-Gründers Assange.
  • Ist öffentlich immer gut? : Vertrauen statt Wikileaks

    Wikileaks feiert sich als „Enthüllungsplattform“. Doch wer etwas enthüllt, sollte dazu stehen und sich im Zweifel dafür verantworten können. Anonyme Veröffentlichungen ohne Möglichkeit der Rechenschaft haben nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.
  • Wikileaks-Gründer : Assange gegen Kaution frei

    Der inhaftierte Wikileaks-Chef Julian Assange ist wieder auf freiem Fuß: Am Abend wurde er gegen Zahlung einer Kaution aus dem Gefängnis entlassen. Das höchste britische Zivilgericht hatte die Freilassung zuvor angeordnet.
  • Maskierter Protest von Wikileaks-Unterstützern gegen die Verhaftung Julian Assanges

    Wikileaks und die Folgen : Das Zeitalter der Geheimnisse ist vorbei

    Wikileaks hat die Vereinigten Staaten herausgefordert. Um einen „Cyberkrieg“ geht es aber nicht, sondern um eine Revolution der Netzbürger. Die Regierungen sollten sich auf digitale Transparenz einstellen. Denn diesem Beispiel werden viele folgen.
  • Wikileaks : Was weiß die Börse?

    Bevor die englische Polizei Wikileaks-Gründer Julian Assange festnahm, hat er mit Enthüllungen über eine Bank gedroht. Nur über welche? Glaubt man den Reaktionen an der Börse, könnte es die Bank of America treffen. Haben die Aktionäre mit ihrem Tipp recht?
  • Julian Assange : Der Getriebene

    Julian Assanges Weltsicht kennt keine Grautöne. Wikileaks ist eine bahnbrechende neue Technik, die er entwickelt hat und als Waffe gegen alle Bösen einsetzt. Wer darüber bestimmt, wer böse ist und wer nicht, ist klar: er selbst.
  • Am Mittwoch traf es die Kreditkarten-Firmen Mastercard und Visa

    Hacker-Attacken : Wikileaks-Racheakt: Jugendlicher festgenommen

    Niederländische Ermittler haben einen Wikileaks-Anhänger festgenommen, der die Internetseiten von Mastercard und Visa gehackt haben soll. Der 16 Jahre alte Jugendliche hat bereits gestanden. Kurz darauf wurde die Webseite der Haager Staatsanwaltschaft von Hackern lahmgelegt.
  • Hier treffen sich oft Politiker und Diplomaten: Die amerikanische Botschaft in Berlin

    Die FDP und Wikileaks : Treffen sich zwei Wichtigtuer

    Es gehört zum alltäglichen Geschäft von Parteimitarbeitern, die für Internationales zuständig sind, sich mit Botschaftern zu treffen. So waren auch Helmut Metzners Kontakte selbstverständlich. Hat die FDP nun eine „Maulwurfaffäre“ oder nicht?