Nach Parlamentswahl : Nicola Sturgeon will zweites Schottland-Referendum

Premierminister Boris Johnson erteilt schottischen Forderungen nach einem zweiten Unabhängigkeitsreferendum in einem Telefonat eine Absage. Nigel Farage warnt derweil vor einem „soft Brexit“.
Im Streit um ein neues Unabhängigkeitsreferendum in Schottland sind die Regierungen in London und Edinburgh auf Kollisionskurs. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon kündigte einen formellen Antrag auf ein neues Referendum an; Premierminister Boris Johnson machte seine Ablehnung in einem Telefongespräch mit Sturgeon deutlich. Der Vorsitzende der Brexit Party Nigel Farage, ein Befürworter eines harten Schnitts mit der EU, befürchtet derweil einen „soft Brexit“.





