https://www.faz.net/aktuell/politik/wahl-in-bayern/der-bayrische-satiriker-bruno-jonas-im-interview-15829834.html

Satiriker Bruno Jonas : „Ich bin ein Querulant“

Die F.A.Z. spricht mit dem bayerischen Kabarettist unter anderem über Bayern sowie den bevorstehenden Landtagswahlen. Bild: Jana Mai

Der bayerische Kabarettist Bruno Jonas spricht im Interview über Seehofer und Söder, Hetze und Haltung, CSU und AfD und den Hang der Bayern zum großen Drama.

          8 Min.

          Herr Jonas, wie lautet Ihr Fazit zu 100 Jahren Freistaat Bayern?
          Ich habe das Gefühl, dass der Freistaat nicht nur 100 Jahre existiert, sondern 1000. Das ganze Gebilde wirkt sehr gut verankert, gefestigt, geschlossen, wie ein mächtiger Vierkanthof, der aus meiner Sicht die Grundhaltung des bayerischen Lebens zum Ausdruck bringt: d’Sach z’ammhalten.

          Timo Frasch
          Politischer Korrespondent in München.

          D’Sach z’ammhalten erinnert an eine Festung. Warum konnte Bayern trotzdem für so viele Zugereiste zur Heimat werden?
          Bayern ist erst durch Zugereiste entstanden, durch Kelten, Böhmen, Slawen und zurückgebliebene Römer. Das waren die ersten Bayern! Dadurch ist das „Mia san mia“ gewachsen: das Bewusstsein, dass alle Zuagroaste sind. Die Zuagroasten haben sich zu Vollbayern entwickelt.

          Edmund Stoiber hat in dieser Zeitung die Theorie vertreten, dass die neu Zugereisten ein Problem für die CSU seien, weil sie die Loyalität zur Partei nicht mit der Muttermilch aufgesogen hätten. Ist da was dran?
          Das kann schon sein, dass er da recht hat. Immer mehr Neubayern bestellen lieber einen grünen Smoothie. Und die Enttäuschten und Unzufriedenen ordern einen deutschen Korn. Ganz out ist die rote Brause!

          Als „Laientheologe“ bezeichnet sich der ehemalige Oberministrant, wenn er sich zu der Kreuz-Debatte äußert.
          Als „Laientheologe“ bezeichnet sich der ehemalige Oberministrant, wenn er sich zu der Kreuz-Debatte äußert. : Bild: Jana Mai

          Der Sozialist Kurt Eisner hat den Freistaat gegründet. Gibt es noch Spuren von Sozialismus und Revolution in Bayern?
          Nicht viel mehr als eine schöne Geschichte von Oskar Maria Graf. In der beschreibt er, wie einst im Münchner Schwabinger Bräu die Unabhängigen Sozialdemokraten und die anderen Sozialdemokraten zusammengesessen sind, draußen liefen die Freikorps rum, eine brenzlige Situation. Die Frage im Wirtshaus war: Mach ma a Revolution oder mach ma koane? Irgendwann soll einer auf die Bühne gegangen sein und gesagt haben: Dann mach ma hoid a Revolution, damit a Rua is. Aus der Ruhe heraus die Unruhe zur Ruhe bringen – auch das ist etwas typisch Bayerisches.

          Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder ist der Meinung, dass auch das Kreuz zu Bayern gehört. Wie fanden Sie seinen entsprechenden Erlass?
          Ungeschickt. Ich hätte ihm als Politikberater gesagt: Pass auf, Markus, wir setzen uns jetzt mal mit dem Kardinal Marx zusammen und mit dem Heiligen Bedford-Strohm, und die Charlotte Knobloch nehmen wir auch noch dazu. Dann führen wir eine schöne Debatte über die christlich-jüdische Prägung Bayerns, entscheiden uns dann gemeinsam für eine Aktion und lassen schöne Fotos davon machen.

          Aber Söder hat einen Alleingang gewagt.
          Eigentlich sehr bayerisch, dieses Vorgehen. Aufstehen und auftrumpfen! Er ist ohne Absprache vorgestürmt und hat gesagt: So, jetzt häng’ ich mal ein Kreuz auf.

          Hat er in der Sache Recht?
          Ich habe in der Schule gelernt: Karl Martell wehrte 732 in der Schlacht bei Tours und Poitiers die Araber ab. Wenn das stimmt, dann ist Europa zumindest nicht primär arabisch geprägt.

          Kardinal Marx hat Söder vorgeworfen, er spalte mit seinem Erlass die Gesellschaft.
          Als Laientheologe und ehemaliger Oberministrant muss ich sagen: Das ist, mit Verlaub, Unsinn. Jesus ist für die ganze Menschheit am Kreuz gestorben. Für alle! Das Kreuz kann daher gar kein Symbol der Spaltung sein. Ich verstehe aber natürlich schon, dass die katholische Kirche die Kompetenz fürs Kreuz ganz alleine für sich haben will. Der steckt der Investiturstreit ja immer noch in den Knochen. Aber natürlich hat das Kreuz nicht nur eine religiöse, sondern auch eine kulturelle Komponente, da brauchen wir uns doch gar nichts vormachen. Das Kreuz dient in vielfacher Hinsicht als Symbol für alles Mögliche. Es ist ja sogar auf dem Schweizer Messer drauf.

          Selbst die bayerische FDP kämpfte gegen den Kreuz-Erlass und rief: Aufklärung!
          Da freu’ ich mich aber, dass sich die FDP auf dieses große Erbe beruft. Ich bin absolut dabei, wenn es um die Trennung von Kirche und Staat geht. Die haben wir aber nicht. Oder warum wird die Kirchensteuer vom Staat erhoben? Falls die FDP demnächst in Bayern mitregieren darf, wird sie also für die strikte Trennung von Kirche und Staat kämpfen.

          Bruno Jonas ist Kabarettist und Autor. Seine wirkungsvollen Auftritte prägten unter anderem die Sendung „Scheibenwischer“.
          Bruno Jonas ist Kabarettist und Autor. Seine wirkungsvollen Auftritte prägten unter anderem die Sendung „Scheibenwischer“. : Bild: Jana Mai


          Die FDP brachte auch die liberalitas bavariae in Erinnerung. Wie würden Sie die beschreiben?
          Bei der muss man ein bisschen genauer hinschauen. Das ist die Freiheit, die dem Andersdenkenden zwar die Chance lässt, dass auch er sich mal äußert – aber es sollte möglichst keine Wirkung haben. Leben und leben lassen – im Ideal gedacht ist das sehr schön. Aber es kann auch bedeuten: Lass ma mei Rua. Oder: Mir lassen die anderen schon leben, aber sie miassens scho selba hibringa. Von der Toleranz zur Indifferenz ist es beim Bayern nicht weit. Auch dafür gibt es einen Satz: Gar ned erst ignorieren.

          Der wurde zitiert, als sich die CSU im Sommer gegen eine Demonstration unter dem Titel „#ausgehetzt“ mit eigenen Plakaten zur Wehr setzte. In besseren Zeiten, hieß es, hätte die CSU solche Proteste nicht mal ignoriert.
          Das wäre diesmal auch besser gewesen. So hat die CSU gezeigt, dass sie getroffen ist, dünnhäutig. Das steht ihr nicht.

          Viele Vertreter Ihrer Zunft, wenn ich Sie da eingemeinden darf …
          … nein! Ich bin ein Querulant!

          … haben mitdemonstriert, sich öffentlich gegen die CSU und deren Sprache gestellt. Warum Sie nicht?
          Wenn man als Kabarettist auf einer Demonstration auftritt, kann man den Leuten nur nach dem Mund reden. Man wird gebucht als Empörungsdienstleister. Unter Satire verstehe ich etwas anderes. Nämlich: Querdenken nicht nur zu den Herrschenden, sondern zum herrschenden Denken. Im Übrigen: Wenn da auf der Demonstration mit Blick auf die CSU gerufen wird „Faschistenpack“, wenn der Friedrich Ani, ein Schriftsteller, der berufsmäßig mit Worten umgeht, in einem Zeitungsbeitrag schreibt, Seehofer stehe dem Gedanken der Nächstenliebe so fern wie Beate Zschäpe, dann ist das für mein Empfinden auch unter Hetze einzuordnen. Die Verrohung der Sprache gibt es auf beiden Seiten.

          Es heißt, angesichts der AfD sei es nun Zeit, Haltung zu zeigen.
          Ich zeige Haltung. Ich möchte sie nur nicht vorgeschrieben bekommen. Kabarett ist, wenn man trotzdem denkt.

          In Ihrem Buch „Totalschaden“ haben Sie 2016 geschrieben: „Diese AfD nervt! Aber nicht nur. Sie amüsiert mich auch. Ich bin dankbar dafür, dass es sie gibt, weil sie die Altparteien aufscheucht, die vor lauter Angst um Wählerstimmen wie die Hühner durcheinanderlaufen, wenn der Fuchs in den Stall einbricht.“ Sehen Sie das immer noch so?
          Ja.

          Was sollten die anderen Parteien tun?
          Es reicht nicht, die AfD zu beschimpfen oder über sie zu sagen, dass sie die Schande Deutschlands sei, um damit unausgesprochen klarzustellen, man selbst gehöre zur Zierde des Landes. Man hört ja immer, man müsse die AfD „stellen“. Ich bitte darum. Aber dann mit Argumenten und nicht mit Debattenverweigerung, so wie Söder und andere im Wahlkampf das getan haben. Ich stelle in dem Buch übrigens die berechtigte Frage: Wird das Richtige falsch, wenn es der Falsche sagt, oder gibt es ein richtiges politisches Handeln über alle partei-ideologischen Schranken hinweg?

          Sagt die AfD denn das Richtige?
          Zumindest legt sie das Glaubwürdigkeitsproblem der heutigen Politik offen. Die Union war immer für die Kernenergie. Dann, nach Fukushima, musste man von einem Tag auf den anderen Angst haben, dass Seehofer sich an die Gleise kettet, um gegen Castor-Transporte zu demonstrieren. Oder die Aufnahme der Flüchtlinge 2015: Die Willkommenskultur hat Merkel unter Umgehung aller demokratischen Instrumente ganz allein beschlossen – wie ein römischer Konsul. Dazu kommen die fortgesetzten Rechts- und Vertragsbrüche: Maastricht, Dublin und was da nicht alles mit dicken Füllfederhaltern unterschrieben und dann nicht eingehalten wurde. Ich sage es mal so: Die anderen Parteien können froh sein, dass in der AfD so viele Nazis drin sind, sonst würde sie noch viel mehr gewählt werden.

          Hätten Sie so etwas auch zu den Zeiten gesagt, als Sie noch in der ziemlich linken Sendung „Scheibenwischer“ zu sehen waren?
          Wenn Sie erlauben, zitiere ich mich hier mal selber: Immer öfter bin ich nicht mehr meiner Meinung.

          Wie genau sah Ihre Entwicklung aus?
          Die großen Kabaretts der alten Bundesrepublik, die Münchner Lach- und Schieß oder das Düsseldorfer Kom(m)ödchen, die waren SPD-affin. Den Willy Brandt, den ich für seine Entspannungspolitik sehr bewundert habe, den wollten auch die Kabarettisten als Kanzler. Ich erinnere an die SPD-Wählerinitiative. Satire wollte damals konstruktiv sein, also nicht so fundamental zersetzend, wie ich sie heute verstehe, wie sie vielleicht auch Karl Kraus begriffen hat. Spätestens mit der ersten Regierung Merkel ging das bei mir klar in diese Richtung. Ich möchte dem Publikum nicht vorschreiben, wann es zu lachen hat. Mein Publikum ist mündig, intelligent und hat Humor! Vor langer Zeit haben wir im „Scheibenwischer“ eine Nummer über misslungene Integration gespielt. Da sagten die Kollegen: Müssen wir das machen, gibt es keine anderen Themen? Wie die SPD heute. Die sagt auch dauernd: Reden wir doch nicht über Flüchtlinge, sondern über Wohnen, über Bildung, über Pflege! Ganz falsch. Man muss über alles reden, was die Leute bewegt.

          Der Satiriker ist 1952 in Passau geboren.
          Der Satiriker ist 1952 in Passau geboren. : Bild: Jana Mai

          Den ganzen Sommer wurde doch über nichts anderes als über Flüchtlinge geredet. CDU und CSU hielten mit ihrem Asylstreit die ganze Republik in Atem.
          Also mich haben sie nicht so in Atem gehalten. Als Kabarettist habe ich da eher amüsiert zugeschaut und mich gewundert. Was da geschimpft und gewarnt und gemahnt wurde! Von Schmierentheater war die Rede, davon, dass Europa am Abgrund stehe. Die CSU habe Europa in Geiselhaft genommen: Hä? Weil zwei sich streiten? Ich hab’ immer gedacht, das sei Demokratie. Und dann, als sie sich irgendwie geeinigt hatten, hieß es, das betreffe ja nur ein paar Flüchtlinge. Dafür habe sich der Streit doch gar nicht gelohnt. Da frag’ ich mal: Soll man vielleicht auch den Mord-Paragrafen abschaffen, weil relativ wenig Leute umgebracht werden? Entweder das Recht gilt, oder es gilt nicht. Das Recht gilt auch, wenn es nicht zur Anwendung kommt.

          Sie finden nicht, dass es die CSU übertrieben hat, gerade sprachlich?
          Als Kabarettist habe ich über viele Jahre die sprachliche Zuspitzung, die Überhöhung gesucht, da hätte man auch oft sagen können: Geht’s nicht ein bisschen vorsichtiger? Auf das Wort „Asyltourismus“, das Söder benutzt hat, hätte ich allerdings verzichtet. Es ist weder originell noch trifft es den Kern dessen, was es vorgibt zu beschreiben. Davon abgesehen leben wir in einer hypermoralischen, übersensibilisierten Zeit. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt: Ist es zu zynisch, entspricht es der allgemeinen moralischen Strömung, oder müssen wir da noch weiter differenzieren? Man könnte Sprache auch mal wieder zur Verständigung nutzen. Die Frage ist, ob das noch erlaubt ist. Heute darf nicht nur jeder sagen, was er kann, heute darf auch jeder verstehen, was er will. In der Kommunikation liegt der Schwerpunkt auf dem, der meint, etwas verstanden zu haben – das, was einer wirklich gemeint hat oder sagen wollte, ist sekundär. So funktionieren auch viele Medien. Du kannst die Dinge dann zwar klarstellen. Aber sie sind in der Welt, und du wirst schnell in die rechte Ecke gestellt.

          „Kabarett ist, wenn man trotzdem denkt“: Bruno Jonas zeigt gerne Haltung – lässt sie sich aber sehr ungern vorschreiben.
          „Kabarett ist, wenn man trotzdem denkt“: Bruno Jonas zeigt gerne Haltung – lässt sie sich aber sehr ungern vorschreiben. : Bild: Jana Mai

          So wie Seehofer nach seinem missglückten Scherz von den 69 Abgeschobenen zu seinem 69. Geburtstag?
          Darüber macht man keinen Gag. Im persönlichen Gespräch hätte man gesagt: Ach komm, Horst, red doch kein’ Schmarrn – dann wäre es gut gewesen. In der Öffentlichkeit ist es natürlich etwas anderes. Ich glaube trotzdem nicht, dass Seehofer ein Zyniker ist. Ich glaube, dass er ein Horst ist, der manchmal den Vollhorst nicht kontrollieren kann.

          Finden Sie Seehofer lustig?
          Wenn Sie das im Sinne von Realsatire meinen, muss ich es verneinen. Entweder etwas ist Satire, dann ist es Kunst. Oder es ist Politik. Man sollte die Sphären nicht vermischen. Ich sehe Seehofer eher als einen Bruder Leichtfuß, der sich oft ein Bein stellt, was ihn aber auch irgendwie sympathisch macht. Er neigt zum Entertainer. Meine Frau zum Beispiel mag ihn. Er hat auch etwas Lausbübisches. Seehofer ist der, der sich unten im Hof bei den Radln rumtreibt und etwas im Schilde führt. Er betrachtet die Radln, und auf einmal kommt ihm eine Idee, und er sagt sich: Jetzt lass i mal die Luft aussa. Und dann steht er an der Ecke und freut sich, wenn der Besitzer des Radls merkt, dass der Reifen platt ist.

          Wie finden Sie Söders Humor?
          Ich habe ihn mal im Fernsehen bei einer Starkbierveranstaltung beobachten können. Er machte ein paar witzige Bemerkungen darüber, wie lange Seehofer wohl noch im Amt bleibe. Das war komisch. In einem Interview äußerte ich den Verdacht, dass ihm diese Gags einer seiner Redenschreiber aufgeschrieben hat. Daraufhin erhielt ich von ihm einen Brief, in dem er mich bat, zur Kenntnis zu nehmen, dass er alle Gags selber erfunden habe. Ich dachte: Da schau her, der Söder hat Humor! Den er nach der Wahl sicher gut brauchen kann.

          Sie haben gesagt, Kunst und Politik müsse man trennen. Aber ist nicht gerade das bayerische Welttheater der Beweis, dass sich beides gar nicht trennen lässt?
          Die Bayern haben mit Sicherheit einen Hang zum Dramatischen, zur Darstellung. Die trumpfen gern auf. Das merkt man schon an den Trachten, wenn das Charivari mit den Hauern der Wildsau an der Lederhose hängt. Oder denken Sie an die Schützenkönige mit ihren schweren Ketten. Der Bayer lässt sich gerne anschauen. Lass di oschaun, obst wos gleich schaugst, das ist im Bayerischen eine feste Redewendung. Inhalt ohne Optik gibt es in Bayern nicht. Seehofer wie Söder bedienen das natürlich, anders als zum Beispiel Günther Beckstein. Der wirkte, zumindest als Ministerpräsident, immer wie der oberste Sachgebietsleiter von Bayern.

          Sie waren am Nockherberg drei Jahre der Bruder Barnabas. Bedauern Sie bei der Stofffülle, die von der bayerischen Politik im vergangenen Jahr geliefert wurde, dass Sie aufgehört haben?
          Nein. Dreimal hab’ ich die bayerische Politikerelite vor mir gehabt. Das war schön, aber dann hat es mir gereicht. Die mediale Begleitung dieser Veranstaltung hat für mich überhandgenommen. Du bist mit der Rede fertig, dann rennen die Kamerateams auf die Politiker zu und fragen, wie Sie es gefunden haben, sind Sie vielleicht zu schlecht weggekommen, warum hat man Sie nicht erwähnt und so weiter. Dann wird geheuchelt, was das Zeug hält. Das ist nur noch eine Show, die nach festen medialen Regeln durchgezogen wird. Mit der Tradition des Derbleckens hat das nur noch wenig zu tun. Man sollte das ganze Spektakel wieder ein bisschen niedriger hängen. Das ist doch vor allem ein Spiel. Aber heute wird alles so wahnsinnig ernst genommen.

          Bruno Jonas

          Von Bruno Jonas ist gerade das Buch „Gebrauchsanweisung für das Jenseits“ bei Piper erschienen. Mit seinem Programm „Nur mal angenommen“ gastiert er unter anderem am 7. November in der Alten Oper in Frankfurt und am 8. November im Parktheater in Bensheim.

          Weitere Themen

          Scholz stellt sich Fragen zur Cum-Ex-Affäre Video-Seite öffnen

          „Keine Ahnung“ : Scholz stellt sich Fragen zur Cum-Ex-Affäre

          Welche Rolle spielt Olaf Scholz (SPD) im wohl teuersten Steuerskandal der Bundesrepublik? Fragen rund um die Cum-Ex-Affäre tauchen immer wieder auf, als sich der Bundeskanzler in Berlin zum Ende der Sommerpause den Fragen der Hauptstadtmedien stellt. Einen neuen Erkenntnisstand sieht er nicht.

          Topmeldungen

          Das ganze Land debattiert über die Wahl: Bewohner des Slums Kibera versammeln sich vor einem Wandgemälde des Präsidentschaftskandidaten Odinga.

          Nach der Wahl in Kenia : Das angespannte Warten auf ein Ergebnis

          Das öffentliche Leben in Kenia steht still, das ganze Land wartet auf das offizielle Ergebnis der Präsidentenwahl. Die Angst vor Unruhen geht um. Eindrücke aus dem größten Slum der Hauptstadt.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Sie können bis zu 5 Newsletter gleichzeitig auswählen Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.