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Vorwahlen in Amerika : Christie und Fiorina geben bei den Republikanern auf

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Goodbye: Chris Christie scheidet aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur aus. Bild: Reuters

Nach wiederholt schlechtem Abschneiden bei den Vorwahlen geben sich Chris Christie und Carly Fiorina im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur auf. Damit sind bei den Republikanern nur noch sieben Kandidaten übrig.

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          Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner gibt ein weiterer Bewerber auf. Der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, werde seine Kampagne beenden, sagte ein hochrangiger Helfer des Politikers am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters. Verschiedene amerikanische Medien haben über das mögliche Ende von Christies Kampagne berichtet.

          Auch seine bisherige Konkurrentin die 61 Jahre alte Carly Fiorina schmeißt das Handtuch. "Ich werde weiterhin durch dieses Land reisen und für die Amerikaner kämpfen, die sich nicht damit abfinden, wie die Dinge gerade sind", hieß es in einer Stellungnahme.

          Bei der Vorwahl am Dienstag im Bundesstaat New Hampshire war Christie abgeschlagen auf dem sechsten Platz gelandet. Dies hatte Zweifel daran geweckt, ob Christie ein geeigneter Kandidat für die Präsidentenwahl am 8. November wäre.

          Damit sind nur noch Männer übrig: Carly Fiorina zieht Konsequenzen aus ihren schlechten Wahlergebnis und hört auf.
          Damit sind nur noch Männer übrig: Carly Fiorina zieht Konsequenzen aus ihren schlechten Wahlergebnis und hört auf. : Bild: Reuters

          Fiorina zog damit die Konsequenz aus ihrem schlechten Ergebnis bei der Vorwahl in New Hampshire am Dienstag. Sie holte vier Prozent der Wählerstimmen und landete damit auf dem siebten Platz. Die Ex-Chefin von Hewlett-Packard war die einzige Frau im Bewerberfeld der Republikaner. Bei der zweiten TV-Debatte in diesem Wahlkampf hatte sie überzeugen können, ansonsten aber nicht mehr viel von sich Reden gemacht.

          Mit Christies und Fiorinas Ausscheiden sind nur noch sieben von ehemals 17 Republikanern im Rennen. Bisher dominiert der Immobilienmilliardär Donald Trump den Wahlkampf und entschied auch die Vorwahl in New Hampshire für sich.

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