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Vereinigte Staaten : Amerikanische Regierung verteidigt Wahlergebnis

  • Aktualisiert am

Wähler in Wisconsin geben ihre Stimme ab. Bild: AFP

Man gehe nicht davon aus, dass die Wahl manipuliert worden sei, teilt die amerikanische Regierung mit. Russland habe jedoch im Vorfeld versucht, mit Hacker-Angriffen die Glaubwürdigkeit des Wahlsystems zu beschädigen.

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          Die amerikanische Regierung tritt den wachsenden Sorgen über eine mögliche Manipulation der Präsidentschaftswahlen entgegen. Die Wahl „reflektiere genau den Willen des amerikanischen Volkes“, heißt es in einer Mitteilung der Regierung, aus der die Zeitung „New York Times“ zitiert.

          „Frei und fair“

          In dem Schreiben wirft die amerikanische Regierung Russland vor, es habe die Glaubwürdigkeit der Wahl durch Hacker-Attacken auf Offizielle, Parteimitglieder und Institutionen untergraben wollen. Man gehe jedoch nicht davon aus, dass die Wahl beeinflusst wurde. Die Regierung „vertraue in die Infrastruktur des Wahlsystems...folglich glauben wir, dass unsere Wahlen frei und fair in Bezug auf die Cybersicherheit waren“.

          Experten hatten Medienberichten zufolge in den drei Staaten „statistische Anomalien“ festgestellt. Dabei geht es insbesondere um die Stimmen, die von Wahlcomputern ausgewertet wurden. Die grüne Kandidatin Jil Stein hat daraufhin Geld für eine erneute Auswertung der Stimmen im Bundesstaat Wisconsin gesammelt und den Antrag dafür bereits eingereicht.

          Auch die Ergebnisse in Michigan und Pennsylvania sollen nochmals überprüft werden. In allen drei Staaten hatte Trump nur knapp gewonnen.

          Gab es Unregelmäßigkeiten? : Neuauszählung der Wahl in Wisconsin beantragt

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