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Umweltschutz : Trumps Energieminister für Pariser Klimaabkommen

  • Aktualisiert am

Ein Kraftwerk in New Jersey (Archivbild) Bild: JUSTIN LANE/EPA/REX/Shutterstock

Die nächste Kehrtwende der Trump-Regierung könnte bevorstehen. Denn plötzlich vertritt der Energieminister eine neue Meinung zum Klimaabkommen.

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          Der amerikanische Energieminister Rick Perry hat sich gegen einen Ausstieg seines Landes aus dem Pariser Klimaschutzabkommen ausgesprochen. Er werde den amerikanischen Präsidenten Donald Trump nicht zu einem Ausstieg aus dem Klimaabkommen raten, sondern zu einer Neuverhandlung der globalen Vereinbarung, sagte Perry am Dienstag bei einer Konferenz für neue Energien in New York. Die amerikanische Regierung hatte im März angekündigt, dass sie ihre Haltung zu dem Klimaschutzabkommen bis Ende Mai festlegt.

          Das Abkommen war Ende 2015 bei einer UN-Konferenz in Paris beschlossen worden und gilt als Meilenstein im Kampf gegen den Klimawandel. Es sieht vor, die Erderwärmung auf ein beherrschbares Maß von „deutlich unter zwei Grad“ im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen, möglichst sogar auf unter 1,5 Grad.

          Die Vereinigten Staaten hatten das Abkommen unter Trumps Vorgänger Barack Obama im September vergangenen Jahres ratifiziert. Im November trat es in Kraft.

          Trump hatte während des Wahlkampfs den Ausstieg der Vereinigten Staaten aus dem Vertrag angekündigt. Seit seinem Wahlsieg hielt er sich in der Frage aber bedeckt. Zugleich milderte er frühere Aussagen ab, der menschengemachte Klimawandel sei eine Erfindung.

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