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Reaktion auf Dossier : Trump will Bericht über Hackerangriffe nach 90 Tagen vorlegen

  • Aktualisiert am

Donald Trump ist sich sicher: Seine Regierung findet schnell heraus, wer Amerika gehackt hat Bild: AP

Der künftige amerikanische Präsident Trump will Hacker-Angriffe auf die Vereinigten Staaten schnellstmöglich untersuchen lassen. Für Hillary Clinton hat er weiter nur Häme übrig.

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          Der künftige amerikanische Präsident Donald Trump will wenige Wochen nach seinem Amtsantritt einen Bericht über Hackerangriffe vorlegen. Sein Stab werde diesen innerhalb von 90 Tagen zusammenstellen, schrieb Trump am Freitagmorgen (Ortszeit) im Kurznachrichtendienst Twitter. Er ließ offen, welche Vorfälle der Bericht untersuchen soll.

          Der Republikaner zeigte sich abermals sehr wütend über einen unbestätigten Bericht, wonach Russland belastendes Material gegen ihn besitze und ihn somit in der Hand haben könne. Diese Falschinformationen seien von seinen Gegnern und einem „gescheiterten Spion“ zusammengestellt worden, schrieb er weiter. Das Dossier bestehe aus fingierten Fakten, die „politische Widerlinge“ beider Parteien zusammengetragen hätten. Den Geheimdiensten unterstellte er abermals, sie hätten das Material durchgestochen.

          Im Zentrum des Dossiers stehen Informationen aus dem Privatleben Trumps und zu seinen Geschäftsbeziehungen nach Russland. Ein früherer Agent des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 soll die Berichte mithilfe russischer Quellen erstellt haben.

          Trump: „Clinton hätte nie kandidieren dürfen“

          Mit Blick auf seine unterlegene Kontrahentin Hillary Clinton und die FBI-Ermittlungen wegen der E-Mail-Affäre schrieb Trump auf Twitter, er verstehe nicht, worüber sich deren Anhänger beschwerten. „Clinton hätte nie kandidieren dürfen“, schrieb er, „verdammt schuldig“.

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