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Team aus alten Weggefährten : Das soll Bidens Kabinett werden

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Gute Bekannte: Joe Biden mit dem früheren amerikanischen Außenminister John Kerry, der Sonderbeauftragter für Klimaschutz werden soll Bild: AP

Mehr Frauen, weniger schillernde Figuren – und ein deutliches Bekenntnis zum Klimaschutz: Joe Bidens künftiges Kabinett bildet einen deutlichen Kontrast zu dem seines Amtsvorgängers.

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          Der gewählte amerikanische Präsident Joe Biden hat weitere Mitglieder seines künftigen Kabinetts benannt. Erfahrung geht dabei vor Bekanntheit, und etliche seiner Kandidatinnen und Kandidaten sind alte Weggefährten. Vieles in der Politik der Nominierten könnte an die Amtszeit von Präsident Barack Obama anknüpfen – die Zentristen sind vorerst Gewinner im internen Machtkampf der Demokraten. Am Montag ging es vor allem um die Außen- und Sicherheitspolitik – das sind die Namen, die man sich merken muss.

          Alejandro Mayorkas soll der nächste Heimatschutzminister werden. Der 61 Jahre alte Mayorkas war von 2013 bis 2016 Stellvertreter des damaligen Amtsinhabers Jeh Johnson unter Präsident Barack Obama. Davor leitete er die Behörde für Staatsbürgerschaft und Einwanderung (United States Citizenship and Immigration Services, USCIS).

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