https://www.faz.net/-gpf-8rxhc

James Mattis : Trumps Verteidigungsminister nennt Beziehung zur Nato „unerschütterlich“

  • Aktualisiert am

Der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs, Joseph Dunford, begrüßt Verteidigungsminister James Mattis am Pentagon. Bild: AP

Wie geht es weiter mit Amerika und der Nato? Der neue Chef im Pentagon schlägt viel versöhnlichere Töne an als Präsident Trump.

          1 Min.

          Amerikas neuer Verteidigungsminister James Mattis hat in einem Telefonat mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Bedeutung des Militärbündnisses betont. Das teilte ein Sprecher von Mattis am Montag im Anschluss mit. Der Minister habe unterstrichen, dass Europa für die Vereinigten Staaten die erste Wahl sei, wenn es darum gehe, Verbündete für die Verteidigung gemeinsamer Werte zu finden.

          Auch in einem weiteren Telefonat mit seinem britischen Kollegen Michael Fallon habe der Ex-General das „unerschütterliche Bekenntnis“ zur Nato betont. Zudem habe Mattis die „einzigartigen engen Beziehungen“ zu Großbritannien hervorgehoben. Die Verteidigungsbeziehungen beider Länder gehörten zum „Grundgestein der amerikanischen Sicherheit“.

          Nato-Skeptiker Trump

          In Europa hatten jüngste Äußerungen des neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump für Irritationen gesorgt. Er bezeichnete die Allianz als zwar „sehr wichtig“, nannte sie zugleich aber obsolet. Trump kritisierte, nicht alle Länder investierten angemessen in ihre Verteidigung.

          Nach Zeitungsinterview : Röttgen: Trump stellt Nachkriegspolitik Amerikas infrage

          Am Freitag trifft die britische Premierministerin Theresa May als erste ausländische Regierungschefin Trump in Washington seit dessen Amtseinführung.

          Weitere Themen

          Die AfD trifft sich im Wunderland

          Vor dem Parteitag : Die AfD trifft sich im Wunderland

          Rund 600 Delegierte wollen auf dem Gelände des einstigen Kernkraftwerks in Kalkar über ein Rentenkonzept debattieren – unter strikter Einhaltung der Maskenpflicht, sonst droht ein Abbruch.

          Alles nur Symbolik?

          Abschiebungen nach Syrien : Alles nur Symbolik?

          Wieder ist eine Debatte darüber entbrannt, ob Gefährder und Straftäter nach Syrien abgeschoben werden sollten. Dabei sind die rechtlichen und praktischen Probleme unverändert.

          Topmeldungen

          Ein AfD-Mitglied beim Landesparteitag der AfD Rheinland-Pfalz am vergangenen Wochenende

          Vor dem Parteitag : Die AfD trifft sich im Wunderland

          Rund 600 Delegierte wollen auf dem Gelände des einstigen Kernkraftwerks in Kalkar über ein Rentenkonzept debattieren – unter strikter Einhaltung der Maskenpflicht, sonst droht ein Abbruch.
          Im Visier von Aktivisten: Der Immobilienfinanzierer Aareal Bank aus Wiesbaden.

          Immobilienfinanzierer : Aktivisten machen Druck auf Krisenfirmen

          Die Zahl der Kampagnen von aktivistischen Investoren stieg in den letzten Jahren an. Gerade auf Corona-Verlierer an der Börse kommen sie zu. Warum hat Petrus Advisers die Aareal Bank im Visier?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.