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Ivanka Trump : Die wahre First Lady

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Wärme und Kälte: Ivanka Trump hat ein sanften Blick, doch kalkuliert eiskalt. Bild: EPA

Ivanka Trump ersetzt oft die First Lady und, wenn es nottut, auch den Präsidenten. Anfeindungen lassen sie kalt. Sie weiß, wann es klüger ist, den Mund zu halten.

          8 Min.

          Als Hillary Clinton in der Hitze des bitterbösen Wahlkampfes des letzten Jahres gefragt wurde, ob es etwas gebe, was ihr an Donald Trump gefalle, zögerte sie keine Sekunde: „Beeindruckend sind seine Kinder.“ Sicher, das mag in einem akribisch durchgeplanten Wahlkampf eine klug vorbereitete Antwort gewesen sein, mit der Hillary Clinton einerseits konziliant und versöhnlich erschien, andererseits aber auch nicht zu viel Gutes über den politischen Gegner sagte. Doch nicht ausgeschlossen, dass Hillary Clinton tatsächlich meinte, was sie sagte. Denn gemessen an seinem ausschweifenden Leben und rabaukenhaften Auftreten, sind Donald Trumps fünf Kinder aus drei Ehen erstaunlich gut geraten. Ivanka Trump aber hat unter ihnen eine Sonderrolle und ist die Einzige, die sogar ein offizielles Regierungsamt bekleidet: „Assistentin des Präsidenten“. Der Titel ist ein Understatement. Kaum jemand hat größeren Einfluss auf Donald Trump als sie.

          Im Wahlkampf, in dem ihrem Vater von den Medien keinerlei Siegchancen ausgerechnet wurden, nahm auch kaum jemand Ivanka Trump ernst. Dabei hatte sie schon damals eine Bedeutung, die erst im Rückblick richtig zu verstehen ist: Weil sie zu den wenigen Menschen gehört, denen Donald Trump vertraut und deren Loyalität er nie in Zweifel zieht, kann sie ihm kritische Ratschläge geben wie kaum jemand sonst. Und weil sie in fast jeder Hinsicht das Gegenteil von dem verkörpert, was ihr Vater verbal und nonverbal ausdrückt, erschien sie schon im Wahlkampf wie der stumm, aber graziös lächelnde Beweis dafür, dass der rüde Mann doch nicht so verkehrt sein kann, wenn er eine solche Tochter hat.

          First Daughter und politisches Schwergewicht

          Bis heute ist sie die Souffleuse, aber auch die wohlwollende Dolmetscherin eines chaotischen Präsidenten. Wann immer ihr Vater wieder einmal etwas Skandalöses, Unverschämtes oder Haarsträubendes sagt, erklärt Ivanka Trump kurz darauf in einem Interview mit perfekten Worten und perfektem Make-up, wie er es doch wohl eigentlich gemeint haben wollte. Jeden Widerspruch dagegen lächelt sie charmant weg. Die Rolle, die in der amerikanischen Politik oft die Ehefrau übernimmt, spielt für Donald Trump seine älteste Tochter. Sie ergänzt sein mediales Image um Eleganz, Wärme, Takt, kurzum: all das, was ihm selbst vollkommen abgeht.

          Ivanka Trump allein auf Weiblichkeit und Mütterlichkeit, Schönheit und Starpower reduzieren zu wollen würde aber an der politischen Realität vorbeigehen. Ihr Büro im Westflügel des Weißen Hauses ist nur Schritte vom Oval Office entfernt. Bei sensiblen Verhandlungen sitzt sie mit am Tisch. Staatschefs aus aller Welt, auch Angela Merkel, suchen den freundschaftlichen Kontakt zu ihr, um auf den unberechenbaren Präsidenten Einfluss zu nehmen. Und wer noch Zweifel hatte, ob Ivanka Trump nur zur optischen Aufwertung einer Regierung alter Männer im Weißen Haus arbeitet, bekam beim G-20-Gipfel in Hamburg die Antwort: Nicht der qua Protokoll dafür vorgesehene amerikanische Außenminister, sondern Ivanka Trump saß anstelle des Präsidenten am Tisch der mächtigsten Männer und Frauen der Welt, als Donald Trump kurzzeitig durch andere Gespräche verhindert war. Natürlich hat auch das, wie alles, was Donald Trump sagt und tut, innenpolitisch Kritik und Empörung ausgelöst. Doch unterm Strich ist die Botschaft so angekommen, wie sie auch gemeint war: Jeder muss wissen, dass Ivanka Trump nicht nur First Daughter, sondern ein politisches Schwergewicht der amerikanischen Regierung ist.

          „Ich will dem Präsidenten dienen und damit meinem Land“

          Noch kurz nach dem – mutmaßlich auch für sie selbst unerwarteten – Wahlsieg Donald Trumps im vergangenen November sagte Ivanka Trump, dass sie auf keinen Fall eine Funktion im Weißen Haus übernehmen wolle. Warum sie ihre Meinung geändert hat, ist immer noch Gegenstand vielfältiger Spekulationen. Aber vielleicht geht die Annahme nicht ganz fehl, dass sie für ihren Vater ganz einfach unersetzlich ist. Hinzu kommt, dass sich der Weg ins Weiße Haus auch für sie selbst noch auszahlen dürfte, entweder kommerziell oder politisch, bestenfalls sowohl als auch.

          Donald Trump, hier noch als Präsidentschaftskandidat, mit seinem damaligen Wahlkampfmanager Paul Manafort und Tochter Ivanka bei einer Veranstaltung in Cleveland im Juli 2016
          Donald Trump, hier noch als Präsidentschaftskandidat, mit seinem damaligen Wahlkampfmanager Paul Manafort und Tochter Ivanka bei einer Veranstaltung in Cleveland im Juli 2016 : Bild: Reuters

          „Ich will dem Präsidenten dienen und damit meinem Land“, sagt sie selbst dazu politisch feinfühlig und selbstlos patriotisch. Als die linke „Huffington Post“ einmal schrieb, sie sei ein „Marketing-Genie“ war zwar noch ihre Rolle als Unternehmerin gemeint, doch auch in der politischen Vermarktung erweist sich Ivanka Trump als ziemlich genial. Bei ihr stimmt der Ton, und es passt jedes Wort. Ende Januar begleitete sie ihren Vater nach Dover, wo der Leichnam eines gefallenen amerikanischen Soldaten von der Familie in Empfang genommen wurde. Die Begegnung mit den Hinterbliebenen des Gefallenen fand zwar unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Doch die Fernsehzuschauer sahen den Präsidenten und seine Tochter im eleganten schwarzen Mantel auf dem Weg zum Hubschrauber, ernst und staatstragend, pflichtbewusst und unerschrocken. An der Seite des Präsidenten, bei diesem wichtigen Termin, hatte das Publikum die First Lady erwartet – und gewöhnte sich doch schnell daran, dass die Karten in dieser Familie anders verteilt sind: Melania Trump, könnte man sagen, muss sich die Rolle der First Lady mit ihrer gut zehn Jahre jüngeren Stieftochter teilen. Ivanka Trump ist die Frau für alle Fälle, mal Tochter, mal Beraterin, mal die Anwältin ihres Vaters – und immer das weibliche Gesicht der Familie.

          Boykottaufrufe gegen die Mode von Ivanka Trump

          Im Gegenzug steht Ivanka Trump allerdings auch viel stärker in der Kritik als die First Lady oder ihre Brüder und Halbgeschwister. Die 36 Jahre alte Mutter von drei Kindern wird in ihrer Anfang des Jahres gekauften Villa in Washingtons Kalorama-Viertel schon morgens ab sechs Uhr von Paparazzi erwartet und kann sich abends im Spätprogramm die gehässigen Witze über ihre Person in Comedy-Shows ansehen. Donald Trumps Härte und Häme, nicht zuletzt gegen Frauen, fallen oft auf Ivanka Trump zurück. Bisweilen verbinden sich die rüden Sitten der Ära Trump mit klassischer Frauenfeindlichkeit: Ein CNN-Moderator entblödete sich nicht, eine zotige Bemerkung darüber zu machen, wie Ivanka Trump das Mikrofon vor ihren Mund hält. Unter anderen Umständen wäre daraus ein Medienskandal geworden; diesmal blieb der Aufschrei von Feministinnen aus.

          Ivanka Trump inmitten der Regierungschefs bei dem G-20-Gipel in Hamburg
          Ivanka Trump inmitten der Regierungschefs bei dem G-20-Gipel in Hamburg : Bild: AP

          Wann immer Ivanka Trump kritisiert wird, verblüfft sie ihre Kritiker mit bewundernswerter Gelassenheit und klugen, wenngleich oft ausweichenden Antworten. Es scheint keinen Vorwurf zu geben, der sie aus der Ruhe bringen könnte. Dass ihr Mode-Label eine millionenschwere Lizenz in China just in jener Woche erworben hat, in der sie mit ihrem Vater Gastgeber für den chinesischen Präsidenten in Florida war, erklärt sie zum Zufall, auf den sie keinen Einfluss gehabt habe. Dass sie nicht bereit war, ihre Firma, die vor allem Schmuck, Schuhe und Handtaschen vertreibt, zu verkaufen, erklärt sie schlicht mit dem Namen Trump: „Dann würden Fremde den Namen des Präsidenten in aller Welt verkaufen, das kann nicht im amerikanischen Interesse sein.“ Aber ist der Interessenkonflikt nicht jetzt noch viel größer? „Ich habe meinen Geschwistern die Geschäftsführung übertragen und nehme keinen Einfluss auf operative oder strategische Entscheidungen.“ Ob das eine überzeugende Antwort ist, bleibt Ansichtssache. Nach wie vor gibt es Boykottaufrufe gegen die Mode von Ivanka Trump. Doch die Firma meldet steigende Verkaufszahlen.

          Präsidentschaftswahlkampf 2024?

          Offensichtlich ist, dass Ivanka Trump mit Kritik und Angriffen viel geschickter umgeht als ihr Vater und nie ausfällig wird. Ihre Nonchalance auch im Augenblick heikler Fragen ist legendär. Als Freundinnen aus der Highschool sie einst fragten, ob sie und ein bestimmter Junge sich geküsst hätten, sagte sie: „So etwas diskutiere ich nicht öffentlich.“ Schon damals, erklärt sie heute zu der Anekdote, habe sie über die Konsequenzen für den Ruf ihrer Familie nachgedacht.

          Vielleicht hatte die diplomatische Frühreife ihren Ursprung auch in der turbulenten Kindheit, in der schon damals Paparazzi die Trump-Kinder jagten und wenig später eine hässliche Scheidung mit geschmacklosen Einzelheiten die Titelseiten der New Yorker Boulevard-Zeitungen füllten. Den Vater sah Ivanka Trump ab dann noch seltener. Sie lernte ihn erst später richtig kennen. In ihrer Autobiographie „Trump Card“ beschreibt Ivanka Trump einen Abend, an dem sie mit ihrem Vater im Privatjet auf ihre Stiefmutter Marla Maples wartete. Donald Trump bestrafte die Unpünktlichkeit seiner damaligen Frau, die mit fünf Minuten Verspätung auf dem Rollfeld ankam, indem er ohne sie startete. Ivanka Trump lernte damals, dass sie ihren Vater nicht stoppen kann, aber sie lernte auch, nach welchen Regeln seine Welt funktioniert: Sich nichts gefallen lassen, hart durchgreifen, allen eine Lektion erteilen, die sich nicht nach ihm richten.

          Berliner Termin : Ivanka Trump will sich bei ihrem Vater für Frauenförderung einsetzen

          Wird Ivanka Trump einmal selbst antreten, etwa im Präsidentschaftswahlkampf 2024 – oder, wenn ihr schon jetzt über 70 Jahre alter Vater nicht noch einmal kandidiert, schon in drei Jahren? So spekulativ solche Überlegungen auch sind, nicht nur die Washingtoner Souvenirhändler setzen mit ihren T-Shirts schon heute auf „Ivanka for President“. Auch Demokraten halten es für denkbar, dass sie es schon bald mit dem Duo Jared Kushner und Ivanka Trump zu tun bekommen. Beiden wird die Kandidatur zugetraut. Voraussetzung wäre natürlich, dass die Präsidentschaft Donald Trump doch noch in ruhigeres Fahrwasser kommt und am Ende wenigstens einige Erfolge vorzuweisen hat. Das ist bislang nicht absehbar, aber auch nicht ausgeschlossen. Drei Jahre sind in der Politik eine lange Zeit.

          Falls die politische Marke Trump nicht bald schon ganz verbrannt ist, steht Ivanka Trump als politische Erbin bereit. Dass sie viel Angriffsfläche bieten wird, versteht sich von selbst. Sie steht loyal zu ihrem Vater und kann zu Recht für viele seiner Entscheidungen mitverantwortlich gemacht werden. Andererseits lieben Amerikaner politische Dynastien, und auch in einigen Jahren würde sie mit ihrem Mann und den Kindern eine glamouröse, fast noch jugendlich wirkende Familie abgeben, wie es sie seit Kennedys Zeiten nicht im Weißen Haus gegeben hat. Ivanka und ihr Mann bringen beide Geld und Beziehungen mit, um einen schwierigen Wahlkampf erfolgreich zu bestreiten. Und beide würden mit wesentlich mehr politischer Erfahrung in den Wahlkampf ziehen als Donald Trump.

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          Moderatere Positionen als ihr Vater

          Klugerweise hat Ivanka Trump frühzeitig ein zentrales politisches Thema besetzt, mit dem sie quer durchs politische Spektrum punkten kann: Sie will Regierung und Kongress dazu bringen, einen bezahlten Erziehungsurlaub von sechs Wochen gesetzlich vorzuschreiben – und das für jede Geburt oder Adoption eines Kindes, auch durch homosexuelle Paare. In einem Land, in dem bislang weder der Staat noch der Arbeitgeber auch nur einen einzigen bezahlten Urlaubstag für die Geburt eines Kindes gewähren müssen, wäre Ivanka Trumps Plan ein bedeutender Fortschritt, auch wenn Teile der Demokratischen Partei meinen, der Vorschlag gehe nicht weit genug. Gelänge es ihr, den Plan durchzusetzen, könnte sie für sich in Anspruch nehmen, eine für Frauen und Familien bahnbrechende Sozialreform auf den Weg gebracht zu haben.

          Wie groß ist ihr Einfluss im Weißen Haus wirklich? Ivanka Trump und ihr Ehemann Jared Kushner
          Wie groß ist ihr Einfluss im Weißen Haus wirklich? Ivanka Trump und ihr Ehemann Jared Kushner : Bild: Reuters

          Auch auf anderen Politikfeldern, etwa dem Klimaschutz, der Gesundheitsreform oder der Einwanderung, vertritt Ivanka Trump wesentlich moderatere Positionen als ihr Vater. Allerdings wird ihr immer wieder vorgeworfen, dass sie dem Präsidenten in diesen Dingen nicht öffentlich widerspricht und Entscheidungen verteidigt, die ihren Überzeugungen entgegenstehen. Sie selbst sieht es anders: „Ich glaube nicht, dass ich damit mehr für meine politischen Ziele erreichen würde. Ich muss mich nicht in sozialen Medien zu allem äußern, sondern suche andere Wege, um meine Meinung zu sagen.“

          „Politik ist ein hartes Geschäft.“

          Mindestens im Machtkampf mit Stephen Bannon scheint sich die diskrete Taktik Ivanka Trumps ausgezahlt zu haben. Öffentlich gab sie sich als loyaler Teamplayer, über ihre Lippen kam kein böses Wort gegen Bannon. Doch hinter den Kulissen demontierte sie den über lange Zeit wichtigsten Berater ihres Vaters erfolgreich. Breitbart News, die Internetseite, deren Chef Bannon nun wieder ist, stellt es so dar, dass Ivanka Trump die Hauptverantwortliche für die Entlassung des Rechtspopulisten im Weißen Haus gewesen sei. Mit diesem Bekenntnis dürfte Bannon Ivanka Trump unfreiwillig geholfen haben. Denn dass sie es geschafft hat, Bannon herauszudrängen, flößt vielen Amerikanern Respekt ein und festigt ihren Ruf als moderate Kraft innerhalb der Regierung.

          Längst gibt es kein Interview mehr, in dem sie nicht nach ihren politischen Ambitionen gefragt wird. Ob sie selbst Präsidentin werden will? Ivanka Trump schüttelt den Kopf und sagt: „Politik ist ein hartes Geschäft.“ Sonst sagt sie nichts. Das ist ein halbherziges Dementi, mit dem sie sich nichts verbaut, aber auch nicht überehrgeizig erscheint. So bleibt die ironische Pointe durchaus denkbar, dass statt Hillary Clinton die Tochter Donald Trumps als erste Frau amerikanische Präsidentin werden könnte. Mehr noch, Ivanka Trump würde einen doppelten historischen Durchbruch schaffen: Als Konvertitin wäre sie auch die erste jüdische Präsidentin der Vereinigten Staaten.

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