Filmemacher lag richtig :
Wie Michael Moore Trumps Wahlsieg voraussagte

Von
Frederik Seeler
Lesezeit:
Trump-Wähler sind willkommen: Filmemacher Michael Moore in einer Szene seines Films „Michael Moore in Trumpland“

Filmemacher und Oscar-Preisträger Michael Moore veröffentlichte im Juni einen Blogeintrag und sagte den Ausgang der Präsidentenwahl minutiös voraus. Jetzt ruft er zur Revolte gegen Donald Trump auf – und sieht ein Zeichen der Hoffnung.

Eine Minute lang starrt Michael Moore in seine Handy-Kamera und schweigt. Seine Mundwinkel hängen herunter, er rümpft die Nase. Im Hintergrund eine Straße in New York City, einen Tag nach der Wahl; eine Amerika-Fahne hängt schlaff an einer Fahnenstange. Dann dreht er die Kamera und filmt den Demonstrationszug, der an ihm vorbei zieht. „Not my president“ rufen die überwiegend jungen Demonstranten und: „Fuck Donald Trump“. Moore setzt sich an die Spitze des Zugs und filmt weiter. Kommentarlos.

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