https://www.faz.net/-gpf-9rbbk

Vereinigte Staaten : Robert O’Brien wird Nationaler Sicherheitsberater

  • Aktualisiert am

Robert O'Brien Anfang August in Stockholm in seiner Funktion als Sondergesandter für Geiselangelegenheiten Bild: AP

Präsident Trump hat einen Nachfolger für den geschassten Nationalen Sicherheitsberater John Bolton gefunden: Robert O’Brien, bislang „sehr erfolgreich“ als Sondergesandter für Geiselangelegenheiten tätig, soll den Posten übernehmen.

          1 Min.

          Eine Woche nach dem Rauswurf John Boltons hat der amerikanische Präsident Donald Trump angekündigt, den Diplomaten Robert O’Brien zum neuen Nationalen Sicherheitsberater zu ernennen. O’Brien sei bislang „sehr erfolgreich“ als Sondergesandter für Geiselangelegenheiten im Außenministerium tätig gewesen, schrieb Trump am Mittwoch auf Twitter.

          Noch am Vortag hatte Trump die Namen von fünf möglichen Nachfolgern genannt. Neben O'Brien waren das der frühere stellvertretende Nationale Sicherheitsberater Rick Waddell, die Leiterin der Behörde für Nukleare Sicherheit, Lisa Gordon-Hagerty, der ehemalige Stabschef Fred Fleitz und der Nationale Sicherheitsberater von Vizepräsident Mike Pence, Keith Kellogg.

          Nach dem Rauswurf des Hardliners John Bolton am Dienstag vergangener Woche musste sich Trump einen neuen Sicherheitsberater suchen. Es wird der vierte in seiner Amtszeit. Trump hatte Bolton wegen inhaltlicher Meinungsverschiedenheiten gefeuert.

          Weitere Themen

          „Eine gute Nachricht“ Video-Seite öffnen

          Merkel zum Brexit-Deal : „Eine gute Nachricht“

          Bei ihrer Ankunft in Brüssel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel betont, dass sie besonders erfreut sei, dass irische Premier mit dem Deal zufrieden sei. Die Einigung auf einen neuen Deal sei eine „gute Nachricht“.

          Frühstück bei Tiefensee

          FAZ Plus Artikel: Wahlkampf in Thüringen : Frühstück bei Tiefensee

          Ob Rot-Rot-Grün in Thüringen weitermachen kann, hängt von vielen Dingen ab – unter anderem vom Abschneiden der FDP. Die schickt einen Spitzenkandidaten ins Rennen, der ganz nach dem Geschmack von Parteichef Christian Lindner ist.

          Topmeldungen

          Der britische Premierminister Boris Johnson (links) und Jean-Claude Juncker in Brüssel.

          Brexit-Einigung : Abschied von London

          Es besteht die Chance auf einen geregelten Brexit. Ganz Europa muss das Thema hinter sich lassen, das so viele physische und psychische Ressourcen verbraucht hat. Doch die EU sollte sich nicht täuschen: Mit Großbritannien verlässt nicht nur ein Nettozahler das gemeinsame Haus.
          Wolfgang Tiefensee beim Wahlkampf in Thüringen

          Wahlkampf in Thüringen : Frühstück bei Tiefensee

          Ob Rot-Rot-Grün in Thüringen weitermachen kann, hängt von vielen Dingen ab – unter anderem vom Abschneiden der FDP. Die schickt einen Spitzenkandidaten ins Rennen, der ganz nach dem Geschmack von Parteichef Christian Lindner ist.

          Globales Ranking : Apple ist die wertvollste Marke der Welt

          Die Marken von Amerikas Digitalkonzernen sind die wertvollsten der Welt, befindet eine neue Untersuchung. Deutschlands Autobranche schwächelt. Dennoch führt ein Autohersteller das deutsche Ranking an.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.