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Ungewöhnlicher Schritt : Trump bereut öffentlich Ernennung von Justizminister Sessions

  • Aktualisiert am

Präsident Donald Trump (links) und Justizminister Jeff Sessions stehen während einer Abschlussfeier in der FBI-Akademie zusammen (Archivaufnahme). Bild: dpa

Muss bald das nächste Mitglied der Trump-Regierung gehen? Der amerikanische Präsident hat auf Twitter seinen Justizminister attackiert.

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          Der amerikanische Präsident Donald Trump hat in einem ungewöhnlichen Schritt öffentlich die Ernennung von Justizminister Jeff Sessions bereut. Auf die Einlassung des republikanischen Kongressabgeordneten Trey Gowdy, Trump hätte auch einen anderen guten Juristen für das Amt auswählen können, schrieb Trump via Twitter: „Ich wünschte, ich hätte es getan.“

          Sessions wurde schon kurz nach dem Start in sein Amt kritisiert, weil er sich noch vor seiner Regierungszeit mit einem Vertreter Russlands getroffen und dies nicht öffentlich gemacht hatte. Daraufhin zog er sich wegen möglicher Befangenheit aus der Zuständigkeit für die Russland-Untersuchungen des Sonderermittlers Robert Mueller zurück und überließ das Thema seinem Stellvertreter Rod Rosenstein.

          Trump ist seit langer Zeit unzufrieden mit der Haltung Rosensteins in der Angelegenheit. Die Mueller-Untersuchung bezeichnete er wiederholt als Hexenjagd.

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